EUROPAN - Innovative Wohnprojekte von jungen PlanerInnen

Junge Spanier planen und bauen eine Wohnhausanlage in Wien. Junge Österreicher planen in Rijeka. Sie alle haben sich im Rahmen der europäischen Wettbewerbsinitiative EUROPAN einer europaweiten Konkurrenz gestellt. Dabei haben sie die Chance bekommen, ihre Ideen und Konzepte in die Praxis umzusetzen.

Nicht selten treffen bei EUROPAN unterschiedliche kulturelle Anschauungen und Baukulturen aufeinander. Das ist erwünscht: Diskussionen werden dadurch in Gang gesetzt und gehalten. Diskutiert werden die Aufgabenstellungen und die Wettbewerbsergebnisse für die rund 70 europäischen Standorte der jeweiligen Wettbewerbsrunde im Rahmen von europaweiten Treffen. Hier bringen Expertinnen und Experten verschiedenster Disziplinen im Dialog mit den Standortvertreterinnen und -vertretern ihre Erfahrungen ein. Die Ergebnisse der Diskussionen werden dokumentiert und publiziert. Die Publikationen fungieren an den Universitäten Europas als zeitgenössische Lehrbücher des Wohnens in der Stadt.

"EUROPAN kann Eier legen - zum Ausbrüten und Umsetzen braucht es Partner", appelliert Klaus Kada, Präsident von EUROPAN Österreich, an die Verantwortung aller beteiligten Akteure von der öffentlichen Hand über Bauträger bis hin zu Planerinnen und Planern.

In diesem Sinne setzt die Wiener Stadtentwicklung auf den Einsatz von kooperativen Implementierungsverfahren. Unter Einbindung aller relevanten Akteure (EUROPAN-Vertreterinnen und -Vertreter, Bauträger, Fachdienststellen, Zielgebietskoordinator und Siegerteam) soll die Umsetzungsreife der Siegerprojekte erarbeitet werden. Zusätzlich werden den Siegerteams versierte lokale Partnerarchitektinnen und -architekten unterstützend zur Seite gestellt.

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