Geschichtliches – Donau City

Anfang der 1960er-Jahre begann nach einer eher langsamen städtebaulichen Entwicklung im Bereich der jetzigen Donau City eine intensivere Nutzung der Flächen. 1964 wurde auf der oberflächlich sanierten Mülldeponie die Wiener Internationale Gartenschau "WIG 64" abgehalten. Dabei erfolgte auch die Namensgebung als Donaupark und die Eröffnung des Donauturmes.

  • 1967: Planung des Internationalen Amtssitz- und Konferenzzentrums Wiens, der UNO City
  • 1979 Eröffnung der UNO City
  • 1990/1991: Durchführung des internationalen Architektenwettbewerbs "Bebauungs- und Gestaltungskonzepte EXPO 95 in Wien und Nachnutzung" für das Areal der heutigen Donau City und seinem Vorfeld

Mit dem abgelehnten Volksbegehren der Teilnahme Wiens an der EXPO 1991 wurden die Grundsätze für eine Nachnutzung als multifunktionaler Stadtteil entwickelt. Hierfür wurden von der "Wiener Entwicklungsgesellschaft für den Donauraum - WED" die Architekten Krischanitz und Neumann mit der Erstellung eines Masterplanes beauftragt.

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