Projekte - Donau City

Andromeda Tower

Andromeda Tower

Der vom österreichischen Architekten Professor Wilhelm Holzbauer geplante Hochhausturm ist mit insgesamt 110 Metern Höhe das markante Eingangstor zur Donau City. Er wurde im Jahr 1998 als erstes Gebäude fertiggestellt. In den Sockelgeschoßen befinden sich Dienstleistungs- und Gastronomieeinrichtungen. In den oberen Geschoßen sind Büros angesiedelt. Orientiert an internationalen Höchststandards hinsichtlich Architektur, Ausstattungsqualität und zukunftsweisender Gebäudetechnik ermöglicht der Andromeda Tower eine flexible Raumaufteilung und individuelle Umgestaltung.


Ares Tower

Ares Tower, Hinteransicht vom Austria Center

Das zweite von der Wiener Entwicklungsgesellschaft für den Donauraum (WED) realisierte Bürogebäude innerhalb der Donau City wurde von Architekt Heinz Neumann geplant und 2001 fertig gestellt. Entsprechend der Bedeutung des modernsten Stadtteils Wiens verfügt der Ares Tower über eine qualitativ hochwertige Ausstattung. Modernste technische Infrastruktur macht ihn zu einem zukunftsweisenden Bürohaus. Er ragt durch seine architektonische Gestaltung, die sich aus zwei parallel verschobenen Scheiben auszeichnet, mit 90 und 75 Metern Gebäudehöhe heraus.


Bank Austria-Gebäude

Bank Austria in der Donau City

Das Gebäude der Bank Austria liegt unmittelbar an der U1-Station Kaisermühlen-VIC im Eingangsbereich zur Donau City. Im Rahmen eines Gutachterverfahrens wurde 1997 Paolo Piva als Preisträger dieses Projektes ausgewählt. Die Eröffnung des Gebäudes fand im Jahr 2000 statt. Neben der Bankfiliale sind auch Geschäfte im Gebäude integriert.


Donau City Towers

Visualisierung der Donau City Towers von Dominique Perrault

Im Rahmen des im Jahr 2002 abgehaltenen Gutachterverfahrens für den Kernbereich der Donau City ging Architekt Dominique Perrault aus Paris als Gewinner hervor. In weiterer Folge wurde er seitens des Bauträgers und Generaldevelopers, der Wiener Entwicklungsgesellschaft für den Donauraum, beauftragt, die Detailplanung für die Hochhäuser auszuführen.

Nach vielen Variantenausarbeitungen wurde schließlich der Anordnung von zwei zueinanderstehenden Scheiben der Vorzug gegeben. Diese Variante weist insgesamt rund 530.000 Kubikmeter Bauvolumen und eine Gebäudehöhe von 220 und 160 Metern auf. Darin werden neben Wohnungen in den obersten Geschoßen vorwiegend Büros entstehen. Diese Variante bietet ein Hotel sowie im Erdgeschoßbereich Platz für Geschäfte und Gastronomiebetriebe.


Katholische Kirche

Katholische Kirche in der Donau City

Die katholische Kirche namens "Christus, Hoffnung der Welt" steht im Eingangsbereich der Donau City, in unmittelbarer Nähe zur U1-Station Kaisermühlen. Geplant wurde sie von Architekt Heinz Tesar. Im Rahmen eines Gutachterverfahrens wurde der kubische Baukörper Tesars als eigenständiges Element zwischen den hohen Nachbarbauten, losgelöst von den vorgegebenen Ordnungen, ausgewählt. Auch die Materialwahl und die für die Donau City wichtige Platzgestaltung überzeugte die Jury. Eröffnet wurde die Kirche im Jahr 2000.


Saturn Tower

Saturn Tower

Der Saturn Tower ist im nordwestlichsten Teil der Donau City, im Anschluss an das Wohnhochhaus Mischek Tower, situiert. Er wird teilweise von der Firma IBM als Büro genutzt. Mit seinen rund 90 Metern Gebäudehöhe prägt auch dieses von Professor Hans Hollein und Architekt Neumann geplante Hochhaus die Silhouette der Donau City. Baubeginn war 2003, die Fertigstellung des Projektes erfolgte 2004. Das oberste Geschoß dient seit Bestehen als Event-Location und ist unter dem Namen "Wolke 21" bekannt.


STRABAG-Haus

STRABAG-Haus mit Tech Gate und Andromeda Tower im Hintergrund

Das im Zentrum der Donau City im Jahr 2003 fertig gestellte Bürogebäude wurde von Architekt Ernst Hoffmann geplant. Es dient der Bauholding STRABAG als Büro-Zentrale. Aufgrund der günstigen Lage am Kreuzungsbereich Diagonale/Donau-City-Straße sind in dem Komplex neben Büros auch Geschäfte und Lokale untergebracht. Sie beleben den neuen Stadtteil. Mit einer platzartigen Aufweitung wird mit den Projekten eine angenehme offene und zum Verweilen einladende Atmosphäre geschaffen.


Tech Gate Vienna

Tech Gate Vienna, Frontalansicht, im Hintergrund der Andromeda Tower und das Vienna International Center

Der Wissenschafts- und Technologiepark stellt einen wesentlichen inhaltlichen Impuls für die Donau City dar. Er bietet eine Plattform zur Vernetzung wissenschaftlicher Einrichtungen mit technologieorientierten Unternehmen. Er fördert so den Austausch zwischen Wirtschaft und Wissenschaft. Thematisch liegen die Schwerpunkte in den Bereichen Informationstechnologie und Telekommunikation. Das Tech Gate Vienna trägt zu einer Verstärkung und weiteren Verbesserung von Innovationsaktivitäten bei.

Eine hochwertige Infrastruktur soll den Unternehmen und Forschungseinrichtungen die Kommunikation untereinander und den Zugang zu nationalen und internationalen Kooperationsnetzwerken erleichtern. Dies beinhaltet moderne Büro-, Labor-, Präsentations- und Veranstaltungsräume, Tiefgaragen und eine Cafeteria wie auch die Bereitstellung zahlreicher Service- und Dienstleistungen.

Auch die zweite Ausbaustufe, der -Tech-Gate Tower, wurde von den Architekten Holzbauer und Frank geplant und 2005 fertig gestellt. Er beinhaltet weitere Büroflächen für Unternehmen im Wissenschafts- und Wirtschaftsbereich.


Volksschule

Volksschule in der Donau City mit Sportplatz

Die von Architekt Professor Hans Hollein geplante Volksschule wurde direkt auf der Überplattung der Donauuferautobahn errichtet und 1999 fertig gestellt. Sie beinhaltet acht Klassen sowie ein deutschsprachiges und englischsprachiges Kindertagesheim im Rahmen einer "Vienna Bilingual School". Die dazugehörigen Freiflächen liegen direkt am Ufer der Neuen Donau.


Wohnbau

Blick von der Reichsbrücke auf einen modernen Wohnbau

Der Wohnpark Donau City und der daran anschließende Mischek-Tower liegen am äußersten Rand der Donau City. Sie grenzen unmittelbar an die Grünflächen des Donauparks und an die Uferlandschaft der Neuen Donau. Mit 100 Metern ist der Mischek-Tower Österreichs höchstes Wohnhaus.

1.500 Wohnungen liegen mitten in einem der größten Erholungsgebiete Wiens und gleichzeitig in einem neuen Stadtteil. Er weist durch die U1 eine optimale Anbindung auf. Entsprechende Nahversorgungseinrichtungen. Die im Vorland des Wohnbaus gelegene Volksschule mit integriertem Kindertagesheim machen die Donau City zu einem infrastrukturell gut erschlossenen Stadtteil. Für die Planung des Wohnparks Donau City zeichnen die Architekten Loudon, Delugan, Cufer/Bammer/Balogh und Steiner verantwortlich. Der Mischek-Tower wurde von den Architekten Delugan-Meissl konzipiert. Die Bauzeit betrug vier Jahre, von 1996 bis 2000.

Im Bereich zwischen Wohnbau und Tech Gate Vienna/Andromeda Tower entstand 2013 ein modernes Niedrigenergiehaus mit Wohnnutzung: DC Living. Ursprünglich war an diesem Standort die Errichtung eines Teils der Technischen Universität angedacht.

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