Studierende besiedeln Seeparkquartier

Visualisierung: Sammelgarage und Studierendenheim an der Sonnenallee

Sammelgarage und Studierendenheim an der Sonnenallee

Nach 2-jähriger Bauzeit - der Spatenstich erfolgte am 8. März 2016 - eröffnete im Seeparkquartier nach dem Greenhouse und den Pop-up Dorms im September 2018 bereits das dritte Wohnhaus für Studierende. Direkt an der Sonnenallee gelegen, profitieren die Studierenden von kurzen Wegen zum See, zur U-Bahn, zum Hannah-Arendt-Park sowie zur Einkaufsstraße und künftigen FußgängerInnen-Zone. Auf dem Baufeld entstanden außerdem eine Sammelgarage und ein Wohngebäude.

Auf über 7.000 Quadratmetern gibt es Wohnnutzflächen von mehr als 11.000 Quadratmetern und eine Gewerbefläche von 662 Quadratmetern. Gebaut wurden neben dem Studierendenheim für 288 Bewohnerinnen und Bewohner auch eine Sammelgarage mit 321 Stellplätzen sowie ein Wohngebäude mit 100 Stadtwohnungen. Die Erdgeschoße an der Sonnenallee bieten Platz für Impulsräume für Kunst, Kultur und Nachbarschaftsaktivitäten.

Das Studierendenheim wird von der STUWO Gemeinnützige Studentenwohnbau AG betrieben. Planung und Ausführung des Bauprojekts wurden von der STRABAG AG geleitet.

Seeparkquartier bis 2020

Plan der Seestadt mit Seeparkquartier, künftige Nutzungen

Lage des Seeparkquartiers (Großansicht: 300 KB JPG)

Nachdem die ersten rund 3.000 Wohnungen im Südwesten in der Seestadt besiedelt sind und 3.200 Quadratmeter Fläche für Geschäfte, Lokale und Kleingewerbe geschaffen wurden, geht es nun in die nächste Phase: Das Seeparkquartier wird 2020 mit vielen neuen Nutzungen und Angeboten vor Ort in Vollbetrieb gehen.

Unter anderem entstehen hier noch 13 weitere, innovative Projekte mit insgesamt rund 230.000 Quadratmetern Bruttogeschoßfläche - beispielsweise der Bau des höchsten Holzhybridhauses der Welt, des HoHo Wien.

Visualisierung: Freiraum umsäumt von Studierendenheim und Wohnbau

Grünflächen und Sitzmöglichkeiten im Hof

Visualisierung: FußgängerInnenzone im Seeparkquartier mit Menschen und Bäumen

Freiraum und Promenade


Kontakt

Alle Fragen zur Bautätigkeit nimmt die Ombudsstelle der Seestadt gerne entgegen.

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