Das Projekt - aspern Seestadt

Video "Seestadt wächst weiter"

Im 22. Gemeindebezirk im Nordosten Wiens entsteht aspern Die Seestadt Wiens - eines der größten Stadtbauprojekte Europas. Ein neuer, multifunktionaler Stadtteil mit Wohnungen, Büros sowie einem Gewerbe-, Wissenschafts-, Forschungs- und Bildungsquartier. Auf 240 Hektar - das entspricht der Fläche des 7. und 8. Wiener Gemeindebezirks - werden leistbare Wohnungen für mehr als 20.000 Menschen geschaffen. Darüber hinaus sollen tausende Menschen in der Seestadt Arbeit finden - in den Segmenten Büro und Dienstleistungen sowie in den Bereichen Gewerbe, Handel, Forschung, Gesundheit und Bildung.


Leben am Wasser

Ein fünf Hektar großer See liegt im Zentrum und gibt dem neuen Stadtteil seinen Namen. Großzügige Grün- und Freiräume und die Nähe zum Nationalpark Donau-Auen einerseits sowie eine hochwertige Infrastruktur und Urbanität andererseits sorgen für eine neue Qualität des Wohnens und Arbeitens. 50 Prozent der Grundfläche sind dem öffentlichen Raum vorbehalten, für Straßen, Plätze, Grün- und Erholungsflächen. Was die Seestadt zudem einzigartig macht, ist ihre vielfältige Nutzung. Sie wird ein Ort sein, der alles hat, was modernes Wirtschafts-, Arbeits- und Privatleben ausmacht. Das Gebiet wird bis 2028 entwickelt.

Im Herzen Europas

Die Seestadt hat beste Voraussetzungen, ein starker Wirtschaftsstandort im Herzen Europas zu werden. Als innovativer Stadtteil Wiens und gleichzeitig im Zentrum der Wirtschaftsregion CENTROPE an der zukunftsträchtigen Achse Wien-Bratislava bietet sich Unternehmen eine ausgezeichnete Infrastruktur.

Die Seestadt ist weiblich

Plan der Seestadt mit weiblichen Straßennamen

Der öffentliche Raum in Wien würdigte bislang 361 Frauen, ein geringer Anteil mit Blick auf männliche Namensgeber. Die Seestadt geht hier neue Wege: Straßen, Parks und Plätze tragen die Namen verdienter Pionierinnen, die etwas Neues wagten oder Außergewöhnliches schafften.

Ihre Namensgeberinnen haben sich auf unterschiedlichste Weise - vor Ort und anderswo - hervorgetan. Manche, wie etwa die Philosophin Hannah Arendt, erlangten weit über die Grenzen Österreichs hinaus Bekanntheit. Sie verhelfen den noch jungen Straßenzügen nun zu einer Identität. Beispielsweise wird das Flanieren in der Maria-Tusch-Straße das örtliche Leben bald bereichern.


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