Hohe Baustandards in der Seestadt

Straßenansicht des Studierendenwohnheims: mehrstöckiges, modernes Gebäude mit hohem Erdgeschoss

Der Begriff "Nachhaltigkeit" erfährt in aspern Seestadt eine umfassende Interpretation. Denn nachhaltiges Bauen bedeutet nicht nur Energiemanagement, sondern eben auch Ressourceneffizienz, Langlebigkeit, Vermeidung von Gefahrenstoffen, Komfort und Gesundheit und vieles mehr.

Zur Bewertung der Gebäude findet in der Seestadt häufig der sogenannte Total-Quality-Building-Standard Anwendung. Dieses anerkannte Bewertungssystem versucht möglichst viele Faktoren zu berücksichtigen. Viele Projekte haben bislang weit mehr Punkte erreicht, als im Zuge der ersten Bauetappe ohnehin gefordert waren.

aspern Beirat sichert Qualität

Mit Beginn der vierten Arbeitsperiode treten 2017 zwei neue Mitglieder in den aspern Beirat ein: Kinayeh Geiswinkler-Aziz und Robert Lechner folgen auf Architektin Silja Tillner und den Energieplanungsexperten Bernd Vogel. Die neuen Mitglieder bringen Know-how aus unterschiedlichen Bereichen mit.

Geiswinkler-Aziz ist Spezialistin für Städtebau, Wohnbau und Bauen im Bestand. Zusätzlich zu ihrer fachlichen Expertise bringt die mehrfach ausgezeichnete Architektin Beiratserfahrung mit. Sie war bereits Mitglied im Gestaltungsbeirat der Stadt Linz und des Bundeslandes Niederösterreich.

Lechner leitet das Österreichische Ökologie-Institut, war Mitbegründer und ist Vorsitzender der ÖGNB. Er bringt sich mit Erfahrungen aus Forschung und Entwicklung in den Bereichen Klimaschutz und Nachhaltiges Bauen ein. Diese Themen kommen in der Entwicklung und Realisierung der Seestadt große Bedeutung zu.

Auszeichnungen

Zahlreiche Auszeichnungen belegen die hohe Qualität der Bauprojekte in aspern. Im Rahmen des BauZ! Kongresses 2017 wurden beispielsweise gleich fünf der insgesamt elf Projekte in der Seestadt ausgezeichnet.

Auszeichnungen für die Seestadt

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