Zentrales Personalmanagement

Das zentrale Personalmanagement in der Stadt Wien wird von der Magistratsdirektion der Stadt Wien, Geschäftsbereich Personal und Revision (MD-PR), und der Magistratsabteilung 2 – Personalservice (MA 2) gemeinsam wahrgenommen. Ein weiterer zentraler Bereich des Personalmanagements, die Gesundheitsförderung, ist in der Magistratsabteilung 3 – Bedienstetenschutz und berufliche Gesundheitsförderung (MA 3) verankert.

Orientiertierung am Berufszyklus der Mitarbeitenden

Die Arbeit im zentralen Personalmanagement orientiert sich am Berufszyklus der Mitarbeitenden – von der Personalbedarfsplanung und der Personalauswahl über das Onboarding, die Förderung und die Personalentwicklung bis hin zum Austritt. Daran angelehnt, sind die Aufgabengebiete des zentralen Personalmanagements in sechs Bereiche aufgeteilt, die in den unterschiedlichen Phasen des Berufszyklus eine Rolle spielen: Dazu zählen der Dienstpostenplan, die Personaladministration, die Dienstrechtslegistik, die Organisation und Rollen sowie die ineinandergreifenden Bereiche Digitalisierung und EDV-Instrumente. Zusammen mit dem Gesundheits- und Wissensmanagement sowie dem Controlling und Monitoring, die über den ganzen Berufsweg hinweg relevant sind, bilden sie den Rahmen des zentralen Personalmanagements.

Dezentrales Personalmanagement in den Magistratsdienststellen

Zusätzlich werden in den Magistratsdienststellen, je nach Größe der Abteilung und Anzahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, in unterschiedlichem Ausmaß auch dezentral Personalmanagementaufgaben wahrgenommen – vom Recruiting über die Personaladministration bis hin zur Personalentwicklung. Das zentrale Personalmanagement liefert dafür notwendiges Know-how und Werkzeuge, um das Personalmanagement in den Magistratsdienststellen bestmöglich zu unterstützen.