Archivmeldung der Rathauskorrespondenz vom 04.12.2013:
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"Wiener Charta" erneut international ausgezeichnet

Best practice certificate - European Public Sector Award(EPSA) für Wiener Vorzeigeprojekt


Best practice certificate - European Public Sector Award(EPSA) für Wiener Vorzeigeprojekt "Wiener Charta" (v.li.n.re.: Dr.in Marga Pröhl - Generaldirektorin European Institute of Public Administration (EIPA), Christian Loibnegger - Magistratsabteilung 17 und Jacques Costongs - Vizebürgermeister der Stadt Maastricht

Innerhalb weniger Tage wurde die "Wiener Charta" zum zweiten Mal international ausgezeichnet. Nach der Verleihung des "Prix Territoria Europe" am 13.11. in Paris, erhielt das Projekt nun ein "Best practice certificate" des "European Public Sector Award"(EPSA). Eine große Anerkennung, wie die zuständige Stadträtin Sandra Frauenberger betont: "Mit der Wiener Charta haben wir das Zusammenleben in unserer Stadt gemeinsam gestaltet. Die zweite internationale Auszeichnung innerhalb kürzester Zeit ist eine Bestätigung für diesen Wiener Weg!"

Der "European Public Sector Award" wird zweijährlich vom "European Institute of Public Administration" der EU vergeben und zeichnet innovative Projekte der öffentlichen Verwaltungen aus. Der Preis, der in Maastricht verliehen wurde, will die Modernisierung von öffentlicher Verwaltung vorantreiben und Innovationen fördern. Heuer wurden 227 Projekte aus 26 europäischen Ländern eingereicht.

Wiener Charta - 651 Gespräche mit 8.500 TeilnehmerInnen

Die Wiener Charta wurde im April 2012 gestartet und war ein in Europa bisher einzigartiges Projekt der BürgerInnenbeteiligung. Mit dem Ziel das Zusammenleben in Wien gemeinsam zu gestalten, haben 8500 WienerInnen in 651 Gruppen diskutiert und ihre Ideen eingebracht. Der Chartaprozess wurde von der Stadt Wien initiiert und gemeinsam mit mehr als 325 Partnerorganisationen getragen.

Nähere Informationen: www.charta.wien.at

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