Wien 1964: Berichte vom November 1964

In loser Reihenfolge bringen wir kurze Zusammenfassungen von Meldungen der Rathauskorrespondenz aus früheren Jahren. Zusammengestellt von Gina Galeta.

2.11.1964: Propagandaaktion im Kampf gegen den Hunger

Die Organisation für Ernährung und Landwirtschaft der Vereinten Nationen (FAO) hat eine Weltkampagne gegen Hunger und Not ins Leben gerufen. Österreich ist Mitgliedsstaat der FAO und hat ein eigenes Komitee geschaffen, das in unserem Land diese Propagandaaktion durchzuführen hat. Vom 8. bis 15. November wird eine "Anti-Hungerwoche" abgehalten. Das Reinerträgnis wird für die Durchführung von Projekten in den Entwicklungsländern verwendet.

4.11.1964: Arabischer Staatsbesuch im Rathaus

Portrait Mahmout Fawzy

Dr. Mahmout Fawzy

Der Vizepremierminister für auswärtige Beziehungen Dr. Mahmoud Fawzy und der Minister für kulturelle und technische auswärtige Beziehungen Dr. Hussein Khallaf (Vereinigte Arabische Emirate) statteten heute Bürgermeister Jonas im Rathaus einen Besuch ab.


6.11.1964: Verein "Wiener Filmfestwochen" konstituiert

Im Kulturamt der Stadt Wien fand die konstituierende Sitzung des Vereins "Wiener Filmfestwochen" statt, der die für März 1965 vorgesehene Viennale, die Festwoche des heiteren Films, vorbereiten soll. Diese alljährlich wiederkehrende Viennale war bisher vom Kulturamt selbst und vom Verband österreichischer Filmjournalisten provisorisch betreut worden.

Das Vereinspräsidium übernahm Vizebürgermeister Mandl, dem Kuratorium gehören die Gemeinderäte Prof. Nora Hiltl, Gertrude Sandner und Hubert Pfoch an; ferner sind in dieser Institution Dr. Richard Emele, die Redakteure Edwin Zbonek und Fritz Drobilitsch-Walden, Oskar Nekut vom Österreichischen Gewerkschaftsbund, Ministerialrat Raimund Warhanek vom Bundesministerium für Unterricht und Kommerzialrat Otto Hermann vom Lichtspieltheaterverband, Direktor Walter Trinks und der Intendant der Wiener Festwochen Ullrich Baumgartner vertreten. Das Kuratorium hat Dr. Sigmund Kennedy zum Direktor und Dr. Wladika zu dessen Stellvertreter und Programmreferenten gewählt.

Der Verein "Wiener Filmfestwochen" will durch einschlägige Veranstaltungen, insbesonders durch die erwähnte Viennale, das Ansehen der österreichischen Bundeshauptstadt als kulturelle Pflegestätte wahren und darüber hinaus für den Besuch Wiens im In- und Ausland werben. Diesem Zweck sollen auch Publikationen, ein Archiv und Vorträge dienen. Die Arbeitsleitung obliegt dem Direktor, die Programmgestaltung dem betreffenden Referenten, der seinerseits von einem Programmbeirat unterstützt wird.

6.11.1964: Ein Wiener als Bürgermeister von Berlin-Schöneberg

Grunner in Gespräch mit Slavik

Dr. Grunner bei Vbgm. Slavik

Gegenwärtig weilt der Bürgermeister des Berliner Stadtteiles Schöneberg, Dr. Grunner, mit seinem persönlichen Referenten zu einem Besuch in Wien. Bürgermeister Dr. Grunner ist gebürtiger Wiener, lebte bis zu seinem 36. Lebensjahr in Währing und ist ein Studienkollege von Vizekanzler Dr. Pittermann. Seit 26 Jahren lebt er in Berlin, wo er gegenwärtig dem Schöneberger Rathaus vorsteht, in dem auch der Regierende Berliner Oberbürgermeister Willy Brandt seinen Amtssitz hat. (Die Vorsteher der einzelnen Stadtbezirke tragen in Berlin den Titel Bürgermeister.)

Vizebürgermeister Slavik empfing heute den Berliner Gast im Rathaus. Die Berliner Gäste werden zahlreiche kommunale Einrichtungen der Stadt Wien besichtigen.


9.11.1964: Silberne Ehrenmedaille für Professor Ernst Morawec

Portrait Ernst Morawec

Ernst Morawec

Bürgermeister Jonas überreichte heute dem berühmten Wiener Geiger und Musikpädagogen Professor Ernst Morawec die Ehrenmedaille der Stadt Wien in Silber.

Professor Ernst Morawec wurde am 15. Juni 1894 in Wien geboren. Schon mit vier Jahren trug er, auf einem Tisch stehend, kleine Kompositionen vor und es war nur selbstverständlich, dass er nach Absolvierung der Pflichtschule die Musikakademie besuchte. Morawec trat in die Meisterschule Ottokar Sevciks ein, des unvergessenen Mentors einer ganzen Generation von Virtuosen, dessen bester Schüler er wurde. Mit mehreren Preisen und mit einer wertvollen italienischen Meistergeige ausgezeichnet, verließ er die Anstalt. Morawec musste im Ersten Weltkrieg einrücken und brillierte bald als Solist eines 100 Mann starken Militärorchesters, das er auch selbst leitete. Nach dem Krieg verpflichtete Direktor Schalk den hochbegabten jungen Künstler sofort an die Oper, wo er die Stelle des ersten Solobratschisten übernahm.

1919 wurde er bei den Wiener Philharmonikern aufgenommen. Auch dem 1929 gegründeten Mairecker-Buxbaum-Quartett gehörte er während der ganzen Zeit seines Bestehens an und begleitete es auf erfolgreichen Konzerttourneen durch Europa und Amerika. Bis 1951 war er auch Mitglied des Schneiderhan-Quartetts, aus dem er nur deshalb ausschied, weil er dessen zahlreiche Reisen mit seinen Verpflichtungen in der Oper, im Konzertsaal und in der Akademie nicht vereinbaren konnte.

Morawec erhielt für seine überragenden Leistungen zahlreiche in- und ausländische Ehrungen.


10.11.1964: Irissee im Donaupark wird Anglerparadies

Der Irissee im Donaupark soll in Zukunft auch den Angelsportlern zugängig gemacht werden. Demnächst sollen verschiedene Fischarten ausgesetzt werden. Im Frühjahr kommenden Jahres könnte bereits mit dem Angelsport begonnen werden. Die Fischereirechte für den Irissee werden durch die Wiener Stadthalle vergeben.

11.11.1964: Antrittsbesuch beim Bürgermeister

Der neue Botschafter der Türkei, Seyfi Turagay, stattete heute Bürgermeister Jonas seinen Antrittsbesuch ab.

13.11.1964: Bürgermeister Dr. Petrucci eröffnete "Ein Blick auf Rom"

Ehrengäste in Ausstellungsraum versammelt

Eröffnung der Ausstellung "Blick auf Rom" (li. Bgm. von Rom neben Bgm. Jonas)

Bürgermeister bewundern Modell von Rom

Eröffnung der Ausstellung "Blick auf Rom"

Ehrengäste vor Stadtmodell Roms

Eröffnung der Ausstellung "Blick auf Rom"


Im Wiener Rathaus wurde heute durch den Bürgermeister von Rom, Dr. Amerigo Petrucci, die Ausstellung "Ein Blick auf Rom" eröffnet.

Es ist die erste Ausstellung, die die Stadt Rom im Ausland durchführt und Wien ist die erste Station. Von hier aus wird die Exposition in andere Städte gehen.

14.11.1964: "EKAZENT" Hietzing wurde eröffnet

Menschenmenge in Einkaufszentrum

Eröffnung EKAZENT-Hietzing

Bürgermeister Jonas eröffnete heute, das von der Zentralsparkasse der Gemeinde Wien errichtete, neue Hietzinger Einkaufszentrum "EKAZENT". EKAZENT-Direktor Hahn erläuterte die Details des Komplexes, der aus einem fünfgeschossigen Riegelbau, einen dreigeschossigen und einem eingeschossigen Ladentrakt sowie dem Gebäude für das neue Park-Kino besteht. In der Mitte der Anlage entstand ein Platz mit einem Sandsteinbrunnen, der von einer 300 Jahre alten Eibe, die glücklicherweise erhalten werden konnte, beschattet wird. Der Brunnen sowie das großflächige Mosaik an der Stirnfront stammen von Maria Biljan-Bilger. Auch Blumenschalen und Sitzgelegenheiten gehören zur Ausstattung dieses Platzes.

Die Anlage mit ihrer rund 6.000 Quadratmeter großen Grundfläche ist nur ein Teil des ursprünglich geplanten Geschäftszentrums. Die Pläne stammen von dem Architekten-Ehepaar Windbrechtinger.


16.11.1964: Spetterbrücke vier Monate früher fertig - Belastungsprobe wird durchgeführt

Die Spetterbrücke in Ottakring wird vier Monate vor dem ursprünglich vorgesehenen Termin fertig werden. Die Belastungsprobe wird bereits in wenigen Tagen vorgenommen. Mit der Verkehrsübergabe wird noch im Dezember gerechnet.

17.11.1964: Bürgermeister Jonas gratuliert siegreichen Wiener Köchen

Jonas begrüßt Köche

Köche bei Bgm. Jonas

Bürgermeister Jonas empfing heute jene fünf Wiener Küchenchefs, die bei der heurigen 11. Internationalen Kochkunst-Ausstellung in Frankfurt - diese Konkurrenz findet so wie die Olympiade alle vier Jahre statt - zahlreiche Preise erworben haben. Es sind dies der Präsident des Verbandes der Köche Österreichs Pokorny, der Leiter der Lehrküche der Hotelfachschule Faseth, Fernsehkoch Misak vom "Schanzl", der Chefkoch des Donauturm-Restaurants Nizinsky und der Chefkoch der Bundesländerversicherung Hofer. Jeder einzelne dieser bekannten Wiener Gastronomiekünstler errang in Frankfurt eine goldene Medaille und die österreichische Mannschaft als ganz gewann den Großen Preis in Gold. Als einziges aller nationalen Teams gewannen die Österreicher gleich mehrere Preise: außer der "Goldenen" auch den Ehrenpreis der IKA sowie einen ersten und einen dritten Preis in zwei Sonderwettbewerben.


17.11.1964: Der Bürgermeister des Londoner Wahlbezirkes Wandsworth in Wien

Malins zu Gast bei Jonas

Bgm. W.J. Malins

Der Vorsitzende des Londoner Wahlbezirkes Wandsworth, Bürgermeister W. J. Malins, ist zu einem Besuch in Wien eingetroffen.

Wandsworth hat 340.000 Einwohner und ist damit einer der größten Wahlbezirke Londons. Bis vor einiger Zeit bestand Großlondon aus 28 Wahlbezirken und zwei Städten, nämlich Westminster und London. In einer kürzlich durchgeführten Verwaltungsreform wurde die Zahl der Wahlbezirke jedoch auf zwölf reduziert. Dabei wurde Wandsworth mit Battersea zu einem einzigen zusammengezogen. Der Gemeinderat von Wandsworth umfasst 60 Mitglieder, davon gehören 49 der Labour-Party an. Die Bezirksregierung besteht aus zehn Komitee-Vorsitzenden, die etwa unseren Stadträten gleichzusetzen sind. Gemeinderatsvorsitzender Malins, der den Titel Bürgermeister eigentlich erst ab 1. April 1965 offiziell führen kann (durch die Neubildung des Wahlbezirks Wandsworth wird der Titel erst zu diesem Zeitpunkt rechtswirksam), ist bereits seit 1949 Mitglied dieses Gremiums. Der Bezirks-Bürgermeister wird jeweils für ein Jahr gewählt, die Gemeinderäte für drei Jahre, die Stadträte für fünf Jahre.


18.11.1964: Franz Koci - Bürger von Wien

Jonas überreicht Auszeichnung an Koci

Überreichung der Urkunde an Franz Koci

Bürgermeister Jonas überreichte heute dem Amtsführenden Stadtrat für Öffentliche Einrichtungen, Franz Koci, die Urkunde über den ihm vom Gemeinderat verliehenen Ehrentitel eines Bürgers der Stadt Wien.


19.11.1964: Ehrung für den Vizepräsidenten des Österreichischen Schwarzen Kreuzes

Jonas überreicht Sokol Auszeichnung

Ehrung von Hans Sokol

Bürgermeister Jonas überreichte heute dem Geschäftsführenden Vizepräsidenten des Österreichischen Schwarzen Kreuzes, Kriegsgräberfürsorge, Fregattenkapitän a. D. Hans Sokol das Golden Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich.

Sokol ist seit 1953 beim Österreichischen Schwarzen Kreuz, Kriegsgräberfürsorge, tätig. Im vergangenen Jahr wurde er zum Geschäftsführenden Vizepräsidenten dieser Organisation ernannt. Er hat sich große Verdienste bei der Bewältigung der Aufgaben der Kriegsgräberfürsorge im Inland und, sofern es sich um Soldatengräber des Ersten Weltkrieges handelt, auch im Ausland erworben. Seine Leistungen beim Aufbau der Organisation des Österreichischen Schwarzen Kreuzes und der Kriegsgräberfürsorge haben weit über die Grenzen unseres Landes hinaus Anerkennung gefunden.


20.11.1964: Bürgermeister Jonas übergab das "Felder-Haus" seiner Bestimmung - ein neues Bürogebäude neben dem Rathaus

In Anwesenheit zahlreicher Ehrengäste eröffnete Bürgermeister Jonas heute das von der Städtischen Versicherung in der Felderstraße neben dem Rathaus wiederaufgebaute Bürogebäude, das nach dem Wiener Bürgermeister der Jahre 1868 bis 1878, Dr. Cajetan Felder, den Namen Felder-Haus erhielt.

23.11.1964: Technische Hochschule ernennt Bürgermeister Jonas zum "Ehrensenator"

Bürgermeister Jonas wurde heute zum "Ehrensenator" der Technischen Hochschule ernannt.

25.11.1964: "Selbstbedienung" auf der Straßenbahn - Probebetrieb mit einem schaffnerlosen Beiwagen auf der Linie 43

Mit 1. Dezember wird ein längerer Probebetrieb mit einem schaffnerlosen Beiwagen auf der Linie 43 eingeführt. Die Linie 43 wurde deshalb gewählt, weil sie entsprechend den unterschiedlichen Fahrtgastfrequenzen in den Hauptverkehrszeiten mit Dreiwagenzügen betrieben wird, während in der verkehrsschwächeren Zeit der zweite Beiwagen der Züge abgehängt wird; gleiches soll auch mit dem schaffnerlosen Beiwagen geschehen.

Alle Fahrgäste der Linie 43 werden in den nächsten Tagen mit Flugblättern über die wichtigsten Angaben bezüglich des schaffnerlosen Wagens informiert.

27.11.1964: Ehemalige Feuerwache Aspern wurde Rettungsstation

Die ehemalige Feuerwache Aspern im 22. Bezirk, Wimpffengasse 8, die im vergangenen Jahr zusammen mit der Feuerwache Stadlau aufgelassen wurde, da die große neue Feuerwache Donaustadt an ihre Stelle getreten ist, wurden in den letzten vier Monaten für einen neuen Zweck umgebaut: sie hat sich in eine Rettungsstation "verwandelt".

Die Gesamtkosten für den Umbau betrugen ca. 400.000 Schilling.

28.11.1964: Gute Fortschritte beim Neubau des Allgemeinen Krankenhauses: Personalwohnhäuser und Schulgebäude wachsen rasch in die Höhe

Auf der riesigen Baustelle in der Spitalgasse, auf der die beiden Personalwohnhäuser und das Schul- und Internatsgebäude als erste Bauphase des Allgemeinen Krankenhauses entstehen, gehen die Arbeiten in Anbetracht des günstigen Wetters zügig voran. Die beiden Personalwohnhäuser werden insgesamt 700 Wohneinheiten für Ärzte und Schwestern umfassen und im Schulgebäude die Krankenpflegeschule, die Vorschule, die Schule für medizinisch-technische Assistenten und das Internat untergebracht sein.

Mit den Bauarbeiten an diesen drei Objekten wurde im Sommer begonnen. Die Kellerräume aller drei Gebäude sind bereits fertiggestellt; rund 60.000 Kubikmeter Erde mussten zu diesem Zweck bisher aufgehoben werden. Gegenwärtig wachsen die drei Stiegenhäuser, mit denen begonnen wurde, zu denen auch je eine Raumgruppe und der Teil für die Aufzüge gehört, in raschem Tempo in die Höhe. Sie wachsen so rasant - nämlich drei Meter pro Tag! - dass schon kommenden Montag etwa die halbe Höhe, das sind 30 Meter, erreicht sein wird.

Die 140 Arbeiter der vier Baufirmen, die auf der Baustelle beschäftigt sind, lösen einander in zwei Schichten ab, so dass Tag und Nach gearbeitet wird. Bis jetzt wurden rund 300 Tonnen Stahl pro Gebäude "verbaut".

Gleitverfahren ermöglicht rasches Bautempo

Das rasche Bautempo ist dem sogenannten Gleitverfahren zu verdanken, mit dem die Objekte errichtet werden. In diesem Verfahren, zu dem kein Gerüst notwendig ist, und das unter anderem auch beim Bau des Donauturms angewandt wurde, wird die gesamte Arbeitsbühne mitsamt der Schalung für die Betonierung hydraulisch gehoben. Das geschieht praktisch gleichzeitig mit der Betonierung. Das Herzstück der Anlage ist jeweils eine Ölpumpe, die einen Druck von 150 Atmosphären erzeugt. Dieser Druck wird zu mehreren, über den Schalungen auf der Arbeitsbühne montierten Hebern geleitet, die an Stahlrohren "emporklettern" und so die ganze Bühne heben. Die Stahlrohre werden mit einbetoniert, allerdings so, dass sie mit Hilfe sogenannten Überschubmuffen auch aus dem hart gewordenen Beton wieder herausgezogen werden können.

Die Innenwände, Teile der Außenwände und die Decken werden in Fertigteilbauweise hergestellt. Die Produktion dieser Fertigteile läuft schon seit langem, und aller Wahrscheinlichkeit nach kann schon im Winter mit der Montage begonnen werden. Der Fortgang der übrigen Bauarbeiten hängt vor allem vom Wetter ab. Gleichzeitig mit dem Bau der Gebäude wird auch an einem großen Hauptsammelkanal gearbeitet, der in 16 Meter Tiefe verlegt wird und von dem schon mehr als ein Drittel fertiggestellt ist.

28.11.1964: Ein mutiges Wiener Theater jubiliert

Anlässlich des 75jährigen Bestandjubiläums des Volkstheaters fand eine Festmatinee statt.

30.11.1964: Renoviertes Uhrenmuseum der Stadt Wien eröffnet

Der Direktor der städtischen Museen Dr. Glück eröffnete heute das nach gründlicher Restaurierung wiederhergestellte Uhrenmuseum der Stadt Wien, 1, Schulhof 2.

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