Wien 1962: Berichte vom März 1962

In loser Reihenfolge bringen wir kurze Zusammenfassungen von Meldungen der Rathauskorrespondenz aus früheren Jahren. Zusammengestellt von Gina Galeta.

1.3.1962: Filme mit dem Prädikat "wertvoll"

Die "Gemeinsame Filmprädikatisierungskommission österreichischer Bundesländer" hat den Filmen "Pro mundi vita" und "Das Appartement" das Prädikat "wertvoll" verliehen.

1.3.1962: 60. Geburtstag von Dr. Künstler

Der Kunsthistoriker Dr. Gustav Künstler feiert seinen 60. Geburtstag. Künstler ist durch wissenschaftliche Arbeiten über moderne Kunst und über Wiener Kulturschätze ebenso hervorgetreten wie als Herausgeber von Zeitschriften und als Verleger.

2.3.1962: Gemeinde Wien fördert Konzert-Kaffees

Die Wiener Stadtverwaltung hat auch heuer wieder zur Förderung von Konzerten mit Wiener Unterhaltungsmusik einen Beitrag in der Höhe von mehreren hunderttausend Schilling bewilligt, die jenen Wiener Restaurants und Kaffeehäusern zugutekommen, wo kleine Kapellen für die Pflege typisch wienerischer Musik sorgen. Die Subventionierung der in Frage kommenden Betriebe wird nach einem Gutachten der Fremdenverkehrsstelle der Stadt Wien und des Musikreferates im Kulturamt der Stadt Wien vorgenommen.

2.3.1962: Eröffnung der Ausstellung "Baukünstler der Ringstraße"

In den Ausstellungsräumen des Kulturamtes der Stadt Wien wurde heute die Ausstellung "Baukünstler der Ringstraße" eröffnet, die vom Archiv der Stadt Wien zusammengestellt wurde.

5.3.1962: Museum kauft - Stadtbibliothek verkauft

Der Kulturausschuss hat den Kauf von 14 Aquarellen und Zeichnungen sowie einer Porzellandeckeltasse von Moritz Michael Daffinger und den Kauf der Miniatur "Brauner Kavalier" von Friedrich Heinrich Füger beschlossen. Es handelt sich hierbei um für die Kulturgeschichte Wiens besonders wertvolle Erwerbungen, die von der Leitung des Historischen Museums schon seit Jahren angestrebt werden.

Ferner wurde der Verkauf von 328 Bänden bzw. Konvoluten aus dem Bestand der Wiener Stadtbibliothek beschlossen. Diese Publikationen, die von dem Berliner Antiquariat Fritz Haller erworben werden, stellen durchwegs Dubletten oder Drittexemplare dar, die für den Aufbau der Stadtbibliothek nach fachlichen Gutachten überflüssig geworden sind. Der Verkaufserlös soll dazu verwendet werden, die Bibliotheksbestände alter Raritäten zu restaurieren oder selbst zu erwerben sowie zerlesene Zeitungsbestände zu erneuern.

6.3.1962: Von 283 städtischen Schulen sind schon 201 modernisiert

Die Stadt Wien führt derzeit in 22 städtischen Schulhäusern umfangreiche Modernisierungsarbeiten durch. In zehn weiteren Schulen sollen noch heuer entsprechende Adaptierungen vorgenommen werden. Die Stadtverwaltung wird in diesem Jahr allein für Schulbauten und Instandsetzungsarbeiten in Volks-, Haupt-, Sonder- und Berufsschulen 76,7 Millionen Schilling ausgeben. Dazu kommen noch 13,7 Millionen für Heizmaterial, Strom und Gas sowie 7,5 Millionen Schilling für Inventaranschaffungen, also Lehrmittel, Physiksaaleinrichtungen, Installationen in Schulküchen usw.

Seit 1945 hat die Stadt Wien 19 Neu- oder Zubauten von Schulen mit insgesamt 190 Klassenzimmern und allen Nebenräumen und außerdem noch acht Pavillons mit 16 Klassen und zwei Turnsälen errichtet. In den ersten Jahren nach Kriegsende wurden ein Schulgebäude und sechs Pavillons mit zusammen 33 Klassen in jenen Randgebieten Wiens errichtet, die später an Niederösterreich abgetreten worden sind. Ende dieses Jahres werden von den 283 Volks-, Haupt-, Sonder- und Berufsschulen Wiens 201 Schulgebäude vollkommen modernisiert sein.

6.3.1962: Die Sternstunde im Wiener Schulwesen - Am 6. März 1922 wurde der Stadtschulrat für Wien konstituiert

Heute vor vierzig Jahren wurde der Stadtschulrat für Wien ins Leben gerufen. In einem historischen Rückblick verwies Bürgermeister Jonas auf die jahrzehntelangen Bemühungen Wiens um die Erlangung der Selbstverwaltung, die erst mit der Konstituierung des Landes Wien nach dem Ersten Weltkrieg verwirklicht wurden. Der 40-jährige Bestand des Stadtschulrates für Wien, sagte er, erinnert an die Ereignisse, die uns nach der Gründung der Republik bewegten, an die Zeit, in der es um die Entscheidung der Frage ging, ob Österreich als ein zentralistischer Staat oder auf der Grundlage der selbständigen Länder aufgebaut werden sollte. Als am 1. Jänner 1922 Wien ein selbständiges Bundesland wurde, vollzog sich die Trennung von Niederösterreich in guter Freundschaft. Mit der Errichtung des Stadtschulrates für Wien wurde dann auch eine Neuordnung im Schulwesen eingeleitet.

7.3.1962: 70. Geburtstag von Prof. Leo Kirste

Hochschulprof. Dr. techn. et phil. Leo Kirste feiert seinen 70. Geburtstag. Kirste, der als Gründer des Dokumentationszentrums für Technik und Wissenschaft gilt, vertrat in seiner Eigenschaft als Vizepräsident des Notrings der wissenschaftlichen Verbände Österreichs erfolgreich die Interessen der technischen Berufszweige.

7.3.1962: Sonja und Margarete erhielten Preis einer indischen Zeitschrift

Österreichische Kinder beteiligen sich sehr rege an internationalen Preisausschreiben und sind auch immer wieder unter den Preisträgern zu finden. So konnte heute Wiens Stadtschulratspräsident Dr. Neugebauer an zwei Wiener Mädchen, die sich an dem 12. Internationalen Kinderpreisausschreiben der indischen Zeitschrift "Shankar's Weekly" beteiligten, Preise überreichen. Von den 70.000 Zeichnungen und 300 Aufsätzen, die aus 74 Staaten eingereicht wurden, wurden 8 Arbeiten österreichischer Kinder ausgezeichnet. Darunter waren zwei Wienerinnen, die sechsjährige Sonja Robathin aus dem 12. Bezirk und die neunjährige Margarete Chobola aus dem 15. Bezirk.

10.3.1962: Die Bundeshauptstadt ehrt Stadtrat Karl Lakowitsch - Feierliche Überreichung der Bürgerurkunde durch Bürgermeister Jonas

Im Beisein von führenden Persönlichkeiten des politischen Lebens in Österreich überreichte heute Bürgermeister Jonas die vom Wiener Gemeinderat an Stadtrat Karl Lakowitsch verliehene Bürgerurkunde.

12.3.1962: 70. Geburtstag von Dr. Gustav Festenberg

Der Schriftsteller Dr. Gustav Festenberg feiert seinen 70. Geburtstag.

Dr. Festenberg hat sich neben seiner Laufbahn im Staatsdienst als Erzähler und Nachdichter französischer und russischer Lyrik besondere Verdienste erworben.

13.3.1962: Gemeinde Wien fördert Wissenschaft - 280.000 Schilling Förderungsbeitrag für den Notring

Die Wiener Landesregierung hat dem Notring der wissenschaftlichen Verbände Österreichs einen Förderungsbeitrag in der Höhe von 280.000 Schilling bewilligt. Auch im vorigen Jahr hat der Notring einen gleich hohen Betrag erhalten. Mit Hilfe der von der Stadt Wien gewährten Subvention konnte im Jahre 1961 der Notring 60 wissenschaftliche Publikationen drucken lassen und im Rahmen der Aktion "Gastvorträge ausländischer Gelehrter" 50 bedeutende Persönlichkeiten des europäischen wissenschaftlichen Lebens nach Wien bringen.

Dem Notring gehören derzeit 158 wissenschaftliche Vereinigungen an, von denen mehr als zwei Drittel ihren Sitz in Wien haben.

14.3.1962: Max Wopenka-Hof in Simmering

Die städtische Wohnhausanlage in 11, Geiselbergstraße 27/31 wird in "Max Wopenka-Hof" benannt. Am 30. Mai 1962 jährt sich zum zehnten Mal der Todestag des ehemaligen Bezirksvorstehers von Simmering, Max Wopenka, an dessen Wirken eine Tafel in der Wohnhausanlage erinnern wird.

Max Wopenka wurde im Jahre 1903 geboren und hatte von 1945 bis zu seinem Tode im Jahre 1952 die Bezirksvorstehung Simmering inne. Seinen unermüdlichen Bemühungen sind die Beseitigung der Kriegsschäden und der umfassende Wiederaufbau von Simmering zu danken.

16.3.1962: "Staatsvertragsunterzeichnung in Laxenburg": Gründung der "Schloß-Laxenburg Betriebs-Ges.mbH."

Politiker versammelt um Vetrag

Vertragsunterzeichnung "Schloß Laxenburg BetriebsGes.m.b.H." (Landeshauptmann Dr. Ing. Figl, Bürgermeister Jonas, Vizebürgermeister Slavik)

Als eine Art Staatsvertrag wurde heute im Rathaus von Laxenburg der Gesellschaftsvertrag zwischen Wien und Niederösterreich über die Errichtung der "Schloß-Laxenburg Betriebs-Ges.mbH." von Bürgermeister und Landeshauptmann Jonas und Landeshauptmann Dr. h.c. Ing. Figl unterzeichnet. Die neue Betriebsgesellschaft hat, wie es im Paragraph 2 des 21 Paragraphen umfassenden Gesellschaftsvertrages heißt, die Wiederherstellung, die Erhaltung und den Ausbau des Schlosses Laxenburg, einschließlich des dazugehörigen Parkes sowie die Schaffung eines Erholungsgebietes zum Gegenstand. Mit der Unterzeichnung des Vertrages und der gründenden Generalversammlung ist Schloss Laxenburg endlich vor weiterem Verfall bewahrt. Noch heuer wird mit den Restaurierungsarbeiten begonnen werden, die den ersten Schritt für die Schaffung eines großen Erholungsgebietes darstellen.


20.3.1962: 75. Geburtstag von Paul Schebesta

Heute vollendet der Ethnologe Prof. Pater Dr. Paul Joachim Schebesta das 75. Lebensjahr.

20.3.1962: 80. Geburtstag von Fritzi Massary

Fritzi Massary in jungen Jahren

Fritzi Massary (zeitgenössisches Foto)

Die Schauspielerin und Sängerin Fritzi Massary feiert ihren 80. Geburtstag.


20.3.1962: 60. Geburtstag von Prof. Dr. Erwin Gratzl

Prof. Dr. Erwin Gratzl feiert seinen 60. Geburtstag. Gratzl ist seit mehreren Jahren an der Tierärztlichen Hochschule Wien tätig und ist Vorstand des Pharmakologischen Institutes.

20.3.1962: 80. Geburtstag von Wolfgang Denk

Der bekannte Chirurg Prof. Dr. Wolfgang Denk feiert seinen 80. Geburtstag. In Linz geboren, studierte er an der Wiener Universität Medizin und war bei seinem Lehrer Eiselsberg als Assistent tätig. 1916 erfolgte seine Habilitierung. Von 1924 bis 1928 war er Primarius an der Rudolfstiftung. Anschließend wurde er als Ordinarius nach Graz berufen. 1931 übernahm Denk als Nachfolger Hocheneggs die Leitung der II. Chirurgischen Universitätsklinik in Wien. 1948/49 wurde er Rektor. Ferner wurde er Präsident der Gesellschaft der Ärzte in Wien und Vorsitzender des Obersten Sanitätsrates sowie der Österreichischen Gesellschaft zur Erforschung und Bekämpfung der Krebskrankheit. Denk hat mehr als 140 wissenschaftliche Abhandlungen verfasst. Sein besonderes Fachgebiet ist vor allem die Chirurgie der inneren Organe. Die Arbeiten "Thorakoplastik zur Behandlung der Lungen-Tbc" und "Klinik und Therapie der Lungentumore" wurden für die Lungenchirurgie wegweisend.

22.3.1962: 75. Geburtstag von Dr. Antony van Hoboken

Dr. h.c. Antony van Hoboken feiert seinen 75. Geburtstag. Dr. van Hoboken, der zur Zeit in der Schweiz lebt, hat in Wien das beispielhaft gewordene Fotogrammarchiv musikalischer Meisterhandschriften angelegt, das später von der Österreichischen Nationalbibliothek übernommen wurde. Die wissenschaftlichen Arbeiten Dr. van Hobokens konzentrierten sich auf Joseph Haydn und führten zu einem Werksverzeichnis, das zur Standardliteratur der Musikkunde gehört.

23.3.1962: 65. Geburtstag von Schauspieler Felix Steinböck

Schauspieler in theatralischer Pose auf Bühne

Liselotte Schreiner, Felix Steinböck, Ewald Balser

Burgtheaterschauspieler Felix Steinböck feiert seinen 65. Geburtstag. Steinböck gehört seit drei Dezennien dem Ensemble des Burgtheaters an.


23.3.1962: Annelies Umlauf-Lamatsch gestorben

Annelies Umlauf-Lamatsch beim Lesen eines Buches

Annelies Umlauf-Lamatsch

Vor wenigen Tagen starb völlig unerwartet im Alter von 67 Jahren in Wien die bekannte Jugendschriftstellerin Annelies Umlauf-Lamatsch. Sie schrieb 42 Kinderbücher, darunter u.a. "Die Schneemänner" (1930), "In der Heimat der Blumen" (1931), " Der kleine Peter in der Katzenstadt" (1934), "Hannerl in der Pelzstadt" (1941) und "Putzi und Bauxi" (1950). Einige ihrer Werke erreichten Auflagen von mehr als 100.000 Stück.

Annelies Umlauf-Lamatsch war von 1923 bis 1945 Lehrerin am Pädagogischen Institut in Wien und hat sich später ganz dem Schreiben von Märchen und Erzählungen für Kinder zugewandt.


27.3.1962: 60. Geburtstag von Franz Seelich

Portrait Franz Seelich

Univ.-Prof. Dr. Franz Seelich

Der Chemiker Univ.-Prof. Dr. Franz Seelich feiert seinen 60. Geburtstag.

In Graz geboren, studierte er Chemie und Physik. Von 1930 bis 1937 war er Assistent am Pasteur-Institut in Paris und absolvierte eine Spezialausbildung für Biochemie und Molekular-Biophysik. Anschließend arbeitete er am Institut für Physiko-Chemische Medizin der Universität Kiel und als Privatdozent. Zwischen 1940 und 1945 war er Abteilungsleiter am Kaiser Wilhelm-Institut für Physikalische Chemie und Elektrochemie in Berlin-Dahlem und Dozent für Kolloidchemie an der Universität Berlin. 1949 wurde er Vorstand des Medizinisch-Chemischen Institutes an der Wiener Universität. Seelich beschäftigt sich vor allem mit Physiologie und pathologischer Chemie. Einen wesentlichen Bestandteil seiner Arbeit bildet die Krebsforschung. Seelich ist wissenschaftlicher Leiter des Österreichischen Krebsforschungsinstitutes und Mitherausgeber der "Wiener klinischen Wochenschrift".


29.3.1962: Deutscher Bundespräsident im Wiener Rathaus

Frau Lübke beim Eintragen umringt von Politikern

Eintragung ins Goldene Buch der Stadt Wien (von links nach rechts): Bürgermeister Jonas, Frau Lübke, Dr. Heinrich Lübke

Der Präsident der Bundesrepublik Deutschland Dr. h.c. Lübke besuchte heute mit seiner Gattin, Außenminister Dr. Schröder und den Staatssekretären von Herwarth und von Eckhardt Bürgermeister Jonas im Wiener Rathaus. Lübke trug sich in das Goldene Buch der Stadt Wien ein.


29.3.1962: 80. Geburtstag von August Loehr

Der Kunsthistoriker und Numismatiker Prof. Dr. phil. et jur. August Loehr feiert seinen 80. Geburtstag.

30.3.1962: Der neue Stadtkommandant bei Bürgermeister Jonas

Portrait Oberstleutnant Dernesch

Oberstleutnant Dernesch

Der neue Stadtkommandant von Wien Oberstleutnant Dernesch stattete heute Bürgermeister Jonas seinen Antrittsbesuch ab.


30.3.1962: Der Stellvertretende belgische Außenminister im Wiener Rathaus

Portrait Henri Fayat

Henri Fayat

Bürgermeister Jonas empfing heute den Stellvertretenden belgischen Außenminister Henri Fayat im Wiener Rathaus. Fayat trug sich in das Goldene Buch der Stadt Wien ein.


31.3.1962: 75. Geburtstag von Ludwig Ullmann

Der Publizist und Theaterkritiker Ludwig Ullmann feiert seinen 75. Geburtstag.

Ullmann studierte Germanistik, wandte sich aber bald dem Journalismus zu. 1912 war er Mitarbeiter der "Wiener Allgemeinen Zeitung" und der "Mittagszeitung", ab 1913 Chefredakteur. 1917 erfolgte die Gründung des Journals "Der Anbruch", in dem fast alle bedeutenden expressionistischen Lyriker vertreten waren. Ebenso brachte er die Bilder von Kokoschka, Schiele, Nolde, Rohlfs, Erzählungen Gütersloh, ferner Däubler und andere. Die Schwesternpublikation, die Musikblätter des "Anbruch" waren für die Entwicklung der neuen Musik bestimmend. Ludwig Ullmann gehörte zu den Herausgebern dieser wichtigen geistigen und künstlerischen Sprachrohre,. 1935 übersiedelte er als Theaterkritiker zum "Morgen". An selbständigen Publikationen sind seine beiden Schriften über Alexander Moissi und Ida Roland erwähnenswert. Weiter ist er als Regisseur und Dramaturg sowie als Vortragender am "Scala-Seminar" hervorgetreten und war schließlich Herausgeber des Theatermagazins "Die Fledermaus". Nach seiner Emigration im Jahre 1938 wandte sich Ullmann zuerst nach Paris und Marseille. 1942 musste er nach Amerika flüchten. Seit Ende des Zweiten Weltkrieges ist er amerikanischer Korrespondent österreichischer und deutscher Zeitungen. Er ist Mitglied des österreichischen PEN-Zentrums und des New Yorker Stage and Screen Club of Foreign Press.

31.3.1962: Großbrand in Favoriten

Heute brach auf einem Lagerplatz der Firma Wilhelm Daghofer in 10, Rotenhofgasse ein Großbrand aus. Die Feuerwehr konnte den Brand mit zehn Schlauchleitungen löschen. Die 350 Quadratmeter große Holzlagerhalle brannte aus. Bei den Löscharbeiten wurde ein Feuerwehrmann verletzt.

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