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Verordnung des Magistrates der Stadt Wien betreffend Parkraumbewirtschaftung im 1. Wiener Gemeindebezirk (Innere Stadt)

 

 

Fundstellen der Rechtsvorschrift

Datum

Publ.Blatt

Fundstelle

09.07.1998

ABl

1998/28

30.05.2002

ABl

2002/22

13.11.2003

ABl

2003/46

01.06.2006

ABl

2006/22

16.08.2007

ABl

2007/33

23.08.2012

ABl

2012/34

 

 

Artikel I

 

Auf Grund des § 43 Abs. 2a Z 1 in Verbindung mit § 94d Z 4a Straßenverkehrsordnung 1960 (StVO 1960) wird das gesamte Straßennetz des 1. Wiener Gemeindebezirkes als Gebiet bestimmt, dessen BewohnerInnen die Erteilung einer Ausnahmebewilligung von der im 1. Wiener Gemeindebezirk flächendeckend kundgemachten Kurzparkzone sowie den Kurzparkzonen in den Straßenzügen oder Straßenbereichen

 

- in 1060 Wien, Getreidemarkt ONr. 8–10 und ONr. 14–16

- und in 1080 Wien

·       Landesgerichtsstraße ONr. 2–8, ONr. 11, und ONr. 16–22

·       Auerspergstraße ONr. 2–6 und ONr. 3–21

·       Friedrich-Schmidt-Platz (ehemalige 2-er Linie) Fahrtrichtung 9. Bezirk zwischen Lichtenfelsgasse und Felder Straße

- und in 1090 Wien

·       Maria-Theresien-Straße ONr. 1–9, Onr. 2–36, ONr. 13 und ONr. 17–23

·       Universitätsstraße ONr. 1–11 und ONr. 1 gegenüber

beantragen können.

 

Artikel II

 

(1) Gemäß § 25 Abs. 5 in Verbindung mit § 94 d Z 1c der StVO 1960 wird als Hilfsmittel zur Kontrolle der Ausnahmebewilligung die Parkkarte (zB in Form einer Einlegetafel) und die Klebevignette (zB in Form eines Parkklebers) im Sinne der aufgrund des Parkometergesetzes erlassenen Verordnung der Wiener Landesregierung über die pauschale Entrichtung der Parkometerabgabe - Pauschalierungsverordnung - bestimmt.

 

Artikel III

 

(1) Diese Verordnung wird gemäß § 44 Abs. 3 der StVO 1960 durch Anschlag an den Amtstafeln des Magistratischen Bezirksamtes für den 1. und 8. Bezirk und der Magistratsabteilung 46 am 25. Juni 1998 kundgemacht und tritt mit 1. Juli 1998 in Kraft. Mit diesem Zeitpunkt tritt die Verordnung des Magistrates der Stadt Wien (MA 46 - VI - 3375/96) vom 7. Mai 1997 mit welcher das gesamte Straßennetz des 1. Wiener Gemeindebezirkes als Gebiet bestimmt wurde, dessen Bewohner die Erteilung einer Ausnahmebewilligung von der im gleichen Bezirk ab 1. Juli 1993 flächendeckend kundgemachten Kurzparkzone sowie den Kurzparkzonen in Wien 9, Maria-Theresien-Straße ONr 1-9, ONr 13, ONr 17-23 und ONr 2-36 sowie in Wien 8, Landesgerichtsstraße ONr 11, ONr 2-8 und ONr 10-18, Auerspergstraße ONr 3-21 und ONr 2-6, Friedrich-Schmidt-Platz (ehemalige 2er-Linie) - Fahrtrichtung 9. Bezirk - zwischen Lichtenfelsgasse bis ca. 25 m vor Felderstraße beantragen können, außer Kraft.

 

 


Verordnung des Magistrats der Stadt Wien betreffend Parkraumbewirtschaftung im 1. Wiener Gemeindebezirk (Innere Stadt)

 

 

Fundstellen der Rechtsvorschrift

Datum

Publ.Blatt

Fundstelle

09.07.1998

ABl

1998/28

16.08.2007

ABl

2007/33

 

 

Artikel I

 

Aufgrund des § 43 Abs. 2a Z 1 in Verbindung mit § 94b Abs. 1 lit. b StVO 1960 wird das gesamte Straßennetz des 1. Wiener Gemeindebezirkes als Gebiet bestimmt, dessen Bewohner die Erteilung einer Ausnahmebewilligung von der flächendeckend kundgemachten Kurzparkzone in den Straßen, gemäß der Anlage 2 der Verordnung des Gemeinderates betreffend Feststellung der Hauptstraßen und Nebenstraßen, kundgemacht im Amtsblatt der Stadt Wien Nr. 19/2005 vom 12. Mai 2005, im 1. Wiener Gemeindebezirk beantragen können.

 

Artikel II

 

(1) Gemäß § 25 Abs. 5 in Verbindung mit § 94b Abs. 1 lit. b der StVO 1960 wird als Hilfsmittel zur Kontrolle der Ausnahmebewilligung die Parkkarte (zB in Form einer Einlegetafel) und die Klebevignette (zB in Form eines Parkklebers) im Sinne der aufgrund des Parkometergesetzes erlassenen Verordnung der Wiener Landesregierung über die pauschale Entrichtung der Parkometerabgabe - Pauschalierungsverordnung - bestimmt.

 

Artikel III

 

(1) Diese Verordnung wird gemäß § 44 Abs. 3 der StVO 1960 durch Anschlag an den Amtstafeln des Magistratsichen Bezirksamtes für den 1. und 8. Bezirk und der Magistratsabteilung 46 am 25. Juni 1998 kundgemacht und tritt mit 1. Juli 1998 in Kraft.

 

 


Verordnung des Magistrates der Stadt Wien betreffend Parkraumbewirtschaftung im 2. Wiener Gemeindebezirk.

 


Fundstellen der Rechtsvorschrift

Datum

Publ.Blatt

Fundstelle

29.04.1999

 ABl

1999/17

 

 

Artikel I

 

(1) Aufgrund des § 43 Abs 2a in Verbindung mit § 94b Abs 1 lit b der StVO 1960 wird das gesamte Straßennetz des 2. Wiener Gemeindebezirkes als Gebiet bestimmt, dessen Bewohner die Erteilung einer Ausnahmebewilligung von den ab 1. März 1999 kundgemachten Kurzparkzonen in den Bundesstraßen

im 2. Wiener Gemeindebezirk

 

·           Brigittenauer Lände von Bezirksgrenze bis Obere Donaustraße

·           Obere Donaustraße von Brigittenauer Lände bis Untere Donaustraße

·           Untere Donaustraße von Obere Donaustraße bis Schüttelstraße

·           Schüttelstraße von Franzensbrückenstraße bis Laufbergergasse

·           Franzensbrückenstraße von Untere Donaustraße/Schüttelstraße bis Praterstern

·           Lassallestraße von Praterstern bis Vorgartenstraße

·           Handelskai gerade ONr von Bezirksgrenze bis Machstraße

 

- sowie im 20. Wiener Gemeindebezirk

·           Brigittenauer Lände ONr 14-38 und gegenüber

beantragen können.

 

Artikel II

 

(1) Gemäß § 25 Abs 5 in Verbindung mit § 94b Abs 1 lit b der StVO 1960 wird als Hilfsmittel zur Kontrolle der Ausnahmebewilligung die Parkkarte (z B in Form einer Einlegetafel) und die Klebevignette (z B in Form eines Parkklebers) im Sinne der aufgrund des Parkometergesetzes erlassenen Verordnung der Wiener Landesregierung über die pauschale Entrichtung der Parkometerabgabe - Pauschalierungsverordnung - bestimmt.

 

Artikel III

 

(1) Diese Verordnung wird gemäß § 44 Abs 3 der StVO 1960 durch Anschlag an den Amtstafeln des Magistratischen Bezirksamtes für den 2. Bezirk und der Magistratsabteilung 46 am 27. November 1998 kundgemacht und tritt mit 1. März 1999 in Kraft.

 

 


Verordnung des Magistrates der Stadt Wien betreffend Parkraumbewirtschaftung im 2. Wiener Gemeindebezirk.

 

 

Fundstellen der Rechtsvorschrift

Datum

Publ.Blatt

Fundstelle

29.04.1999

 ABl

1999/17

 

 

Artikel I

 

(1) Aufgrund des § 43 Abs 2a in Verbindung mit § 94d Z 4a der StVO 1960 wird das gesamte Straßennetz des 2. Wiener Gemeindebezirkes als Gebiet bestimmt, dessen bewohner die Erteilung einer Ausnahmebewilligung von der im gleichen bezirk ab 1. März 1999 flächendeckend kundgemachten Kurzparkzone begrenzt durch

 

·           Bezirksgrenze 2./20. Bezirk

·           Brigittenauer Lände

·           Obere Donaustraße

·           Untere Donaustraße

·           Schüttelstraße

·           Laufbergergasse

·           Sportklubstraße

·           Vivariumstraße

·           Stoffellagasse

·           Helenengasse

·           Praterstern

·           Ausstellungsstraße

·           Elderschplatz

·           Machstraße

·           Handelskai

 

sowie den Kurzparkzonen in den Straßenzügen oder Straßenbereichen in Wien 2.,

 

·           Laufbergergasse von Schüttelstraße bis Sportklubstraße

·           Sportklubstraße von Laufbergergasse bis Vivariumstraße

·           Vivariumstraße von Sportklubstraße bis Stoffellagasse

·           Stoffellagasse von Vivariumgasse bis Helenengasse

·           Helenengasse von Stoffellagasse bis Praterstern

·           Praterstern beide Mittenparkplätze nächst Ausstellungsstraße

·           Ausstellungsstraße - Nebenfahrbahn auf Seite der ungeraden ONr von Praterstern bis Elderschplatz und Nebenfahrbahn auf Seite der geraden ONr von Präuscherplatz bis Elderschplatz

·           Elderschplatz in der Nebenfahrbahn vor ONr 1-2 und gegenüber

·           Machstraße von Engerthstraße bis Handelskai

 

und in Wien 20.,

 

·           Treustraße ONr 2-18 und 1-15A

·           Klosterneuburger Straße ONr 1-17 und ONr 2-18

·           Perinetgasse ONr 2-4 und 1-3

·           Württemberggasse ONr 2-4 und ONr 1-5

·           Wolfsaugasse ONr 2-14 und ONr 1-13

·           Gaußplatz ONr 1-10 und gegenüber

·           Wasnergasse ONr 1-45 und gegenüber

·           Rauscherstraße ONr 16 (von Wasnergasse bis Lampigasse)

·           Adolf-Gstöttner-Gasse ONr 2-14 und ONr 1-7


·           Kunzgasse ONr 2-8 und ONr 1-9

·           Nordwestbahnstraße ONr 37 bis 51 und gegenüber (von Adolf-Gstöttner-Gasse bis Rauscherstraße)

·           Rebhanngasse zwischen Innstraße und Taborstraße - beidseitig

·           Innstraße ONr 1-29 und gegenüber

 

beantragen können.

 

Artikel II

 

(1) Gemäß § 25 Abs 5 in Verbindung mit § 94d Z 1c der StVO 1960 wird als Hilfsmittel zur Kontrolle der Ausnahmebewilligung die Parkkarte (z B in Form einer Einlegetafel) und die Klebevignette (z B in Form eines Parkklebers) im Sinne der aufgrund des Parkometergesetzes erlassenen Verordnung der Wiener Landesregierung über die pauschale Entrichtung der Parkometerabgabe - Pauschalierungsverordnung - bestimmt.

 

Artikel III

 

(1) Diese Verordnung wird gemäß § 44 Abs 3 der StVO 1960 durch Anschlag an den Amtstafeln des Magistratischen Bezirksamtes für den 2. Bezirk und der Magistratsabteilung 46 am 27. November 1998 kundgemacht und tritt mit 1. März 1999 in Kraft.

 

 


Verordnung des Magistrates der Stadt Wien betreffend Parkraumbewirtschaftung im 2. Wiener Gemeindebezirk

 

 

Fundstellen der Rechtsvorschrift

Datum

Publ.Blatt

Fundstelle

08.03.2001

ABl

2001/10

16.08.2007

ABl

2007/33

23.08.2012

ABl

2012/34

 

 

Artikel I

 

Auf Grund des § 43 Abs. 2a Z 1 in Verbindung mit § 94d Z 4a Straßenverkehrsordnung 1960 (StVO 1960) wird das gesamte Straßennetz des 2. Wiener Gemeindebezirkes als Gebiet bestimmt, dessen BewohnerInnen die Erteilung einer Ausnahmebewilligung von der im 2. Wiener Gemeindebezirk flächendeckend kundgemachten Kurzparkzone sowie den Kurzparkzonen in den Straßenzügen oder Straßenbereichen

 

- in 1200 Wien

·       Treustraße ONr. 1–15A und ONr. 2–18

·       Klosterneuburger Straße ONr. 1–17 und ONr. 2–18

·       Perinetgasse ONr. 1–3 und 2–4

·       Württemberggasse ONr. 1–5 und ONr. 2–4

·       Wolfsaugasse ONr. 1–13 und ONr. 2–14

·       Gaußplatz ONr. 1–10 und gegenüber

·       Wasnergasse ONr. 1–45 und gegenüber

·       Rauscherstraße gegenüber ONr. 16 (von Wasnergasse bis Lampigasse)

·       Adolf-Gstöttner-Gasse ONr. 1–7 und ONr. 2–14

·       Kunzgasse ONr. ONr. 1–9 und 2–8

·       Nordwestbahnstraße ONr. 37–51 und gegenüber (von Adolf-Gstöttner-Gasse bis Rauscherstraße)

·       Rebhanngasse zwischen Innstraße und Taborstraße – beidseitig

·       Innstraße ONr. 1–29 und gegenüber

beantragen können.

 

Artikel II

 

Gemäß § 25 Abs 5 in Verbindung mit § 94 b Abs 1 lit b der StVO 1960 wird als Hilfsmittel zur Kontrolle der Ausnahmebewilligung die Parkkarte (zB in Form einer Einlegetafel) und die Klebevignette (zB in Form eines Parkklebers) im Sinne der aufgrund des Parkometergesetzes erlassenen Verordnung der Wiener Landesregierung über die pauschale Entrichtung der Parkometerabgabe - Pauschalierungsverordnung - bestimmt.

 

Artikel III

 

(1) Diese Verordnung wird gemäß § 44 Abs 3 der StVO 1960 durch Anschlag an den Amtstafeln des Magistratischen Bezirksamtes für den 2. Bezirk und der Magistratsabteilung 46 am 23. Februar 2001 kundgemacht und tritt mit 1. März 2001 in Kraft.

(2) Mit diesem Zeitpunkt tritt die Verordnung des Magistrates der Stadt Wien (MA 46 - V2- 2628/98; V20 - 2629/98) vom 25. Juni 1999, mit welcher das gesamte Straßennetz des 2. Wiener Gemeindebezirkes als Gebiet bestimmt wurde, dessen Bewohner die Erteilung einer Ausnahmebewilligung von den ab 1. Juli 1999 kundgemachten Kurzparkzonen in den - in der Verordnung näher bezeichneten - Bundesstraßen beantragen können, außer Kraft.

 

 


Verordnung des Magistrates der Stadt Wien betreffend Parkraumbewirtschaftung im 2. Wiener Gemeindebezirk

 

 

Fundstellen der Rechtsvorschrift

Datum

Publ.Blatt

Fundstelle

08.03.2001

ABl

2001/10

16.08.2007

ABl

2007/33

 

 

Artikel I

 

Aufgrund des § 43 Abs. 2a Z 1 in Verbindung mit § 94b Abs. 1 lit. b StVO 1960 wird das gesamte Straßennetz des 2. Wiener Gemeindebezirkes als Gebiet bestimmt, dessen Bewohner die Erteilung einer Ausnahmebewilligung von der flächendeckend kundgemachten Kurzparkzone in den Straßen, gemäß der Anlage 2 der Verordnung des Gemeinderates betreffend Feststellung der Hauptstraßen und Nebenstraßen, kundgemacht im Amtsblatt der Stadt Wien Nr. 19/2005 vom 12. Mai 2005, im 2. Wiener Gemeindebezirk sowie im 20. Wiener Gemeindebezirk – Brigittenauer Lände ONr. 14 – 38 und gegenüber beantragen können.

 

Artikel II

 

Gemäß § 25 Abs 5 in Verbindung mit § 94 d Z 1c der StVO 1960 wird als Hilfsmittel zur Kontrolle der Ausnahmebewilligung die Parkkarte (zB in Form einer Einlegetafel) und die Klebevignette (zB in Form eines Parkklebers) im Sinne der aufgrund des Parkometergesetzes erlassenen Verordnung der Wiener Landesregierung über die pauschale Entrichtung der Parkometerabgabe - Pauschalierungsverordnung - bestimmt.

 

Artikel III

 

(1) Diese Verordnung wird gemäß § 44 Abs 3 der StVO 1960 durch Anschlag an den Amtstafeln des Magistratischen Bezirksamtes für den 2. Bezirk und der Magistratsabteilung 46 am 23. Februar 2001 kundgemacht und tritt mit 1. März 2001 in Kraft.

(2) Mit diesem Zeitpunkt tritt die Verordnung des Magistrates der Stadt Wien (MA 46 - V2 - 2628/98; V20 - 2629/98) vom 25. Juni 1999, mit welcher das gesamte Straßennetz des 2. Wiener Gemeindebezirkes als Gebiet bestimmt wurde, dessen Bewohner die Erteilung einer Ausnahmebewilligung von der im gleichen Bezirk ab 1. Juli 1999 flächendeckend kundgemachten Kurzparkzone beantragen können, außer Kraft.

 

 


Verordnung des Magistrates der Stadt Wien betreffend Parkraumbewirtschaftung im 3. Wiener Gemeindebezirk

 

 

Fundstellen der Rechtsvorschrift

Datum

Publ.Blatt

Fundstelle

01.03.2001

ABl

2001/09

13.11.2003

ABl

2003/46

16.08.2007

ABl

2007/33

23.08.2012

ABl

2012/34

 

 

Artikel I

 

Auf Grund des § 43 Abs. 2a Z 1 in Verbindung mit § 94d Z 4a Straßenverkehrsordnung 1960 (StVO 1960) wird das gesamte Straßennetz des 3. Wiener Gemeindebezirkes als Gebiet bestimmt, dessen BewohnerInnen die Erteilung einer Ausnahmebewilligung von der im 3. Wiener Gemeindebezirk flächendeckend kundgemachten Kurzparkzone beantragen können

Artikel II

 

Gemäß § 25 Abs. 5 in Verbindung mit § 94d Z 1c der StVO 1960 wird als Hilfsmittel zur Kontrolle der Ausnahmebewilligung die Parkkarte (zB in Form einer Einlegetafel) und die Klebevignette (zB in Form eines Parkklebers) im Sinne der aufgrund des Parkometergesetzes erlassenen Verordnung der Wiener Landesregierung über die pauschale Entrichtung der Parkometerabgabe - Pauschalierungsverordnung - bestimmt.

 

Artikel III

 

(1) Diese Verordnung wird gemäß § 44 Abs. 3 der StVO 1960 durch Anschlag an den Amtstafeln des Magistratischen Bezirksamtes für den 3. Bezirk und der Magistratsabteilung 46 am 21. Februar 2001 kundgemacht und tritt mit 26. Februar 2001 in Kraft.

(2) Mit diesem Zeitpunkt tritt die Verordnung des Magistrates der Stadt Wien (MA 46 - V3-1477/00) vom 13. August 1999, mit welcher das gesamte Straßennetz des 3. Wiener Gemeindebezirkes als Gebiet bestimmt wurde, dessen Bewohner die Erteilung einer Ausnahmebewilligung von der im gleichen Bezirk ab 2. November 1999 flächendeckend kundgemachten Kurzparkzone beantragen können, außer Kraft.

 

 


Verordnung des Magistrates der Stadt Wien betreffend Parkraumbewirtschaftung im 3. Wiener Gemeindebezirk

 

 

Fundstellen der Rechtsvorschrift

Datum

Publ.Blatt

Fundstelle

01.03.2001

ABl

2001/09

16.08.2007

ABl

2007/33

 

Artikel I

 

Aufgrund des § 43 Abs. 2a Z 1 in Verbindung mit § 94b Abs. 1 lit. b StVO 1960 wird das gesamte Straßennetz des 3. Wiener Gemeindebezirkes als Gebiet bestimmt, dessen Bewohner die Erteilung einer Ausnahmebewilligung von der flächendeckend kundgemachten Kurzparkzone in den Straßen, gemäß der Anlage 2 der Verordnung des Gemeinderates betreffend Feststellung der Hauptstraßen und Nebenstraßen, kundgemacht im Amtsblatt der Stadt Wien Nr. 19/2005 vom 12. Mai 2005, im 3. Wiener Gemeindebezirk, sowie im 1. Wiener Gemeindebezirk – Lothringerstraße ONr. 12 – 24,  beantragen können.

 

Artikel II

 

Gemäß § 25 Abs. 5 in Verbindung mit § 94b Abs. 1 lit. b der StVO 1960 wird als Hilfsmittel zur Kontrolle der Ausnahmebewilligung die Parkkarte (zB in Form einer Einlegetafel) und die Klebevignette (zB in Form eines Parkklebers) im Sinne der aufgrund des Parkometergesetzes erlassenen Verordnung der Wiener Landesregierung über die pauschale Entrichtung der Parkometerabgabe - Pauschalierungsverordnung - bestimmt.

 

Artikel III

 

(1) Diese Verordnung wird gemäß § 44 Abs. 3 der StVO 1960 durch Anschlag an den Amtstafeln des Magistratischen Bezirksamtes für den 3. Bezirk und der Magistratsabteilung 46 am 21. Februar 2001 kundgemacht und tritt mit 26. Februar 2001 in Kraft.

(2) Mit diesem Zeitpunkt tritt die Verordnung des Magistrates der Stadt Wien (MA 46 - V3-1477/00) vom 13. August 1999, mit welcher das gesamte Straßennetz des 3. Wiener Gemeindebezirkes als Gebiet bestimmt wurde, dessen Bewohner die Erteilung einer Ausnahmebewilligung von der im gleichen Bezirk ab 2. November 1999 kundgemachten Kurzparkzone beantragen können, außer Kraft.

 

 


Verordnung des Magistrates der Stadt Wien, mit der die Verordnung des Magistrates der Stadt Wien betreffend Parkraumbewirtschaftung im 4. und 5. Wiener Gemeindebezirk (Wieden und Margareten) geändert wird

 

 

Fundstellen der Rechtsvorschrift

Datum

Publ.Blatt

Fundstelle

05.06.1997

 ABl

1997/23

07.04.2005

ABl

2005/14

23.08.2012

ABl

2012/34

 

 

Auf Grund des § 43 Abs 2a in Verbindung mit § 94 d Z 4a der StVO 1960 wird verordnet:

 

Artikel I

 

Auf Grund des § 43 Abs. 2a Z 1 in Verbindung mit § 94d Z 4a Straßenverkehrsordnung 1960 (StVO 1960) wird das gesamte Straßennetz des 4. und 5. Wiener Gemeindebezirkes als Gebiet bestimmt, dessen BewohnerInnen die Erteilung einer Ausnahmebewilligung von der im 4. und 5. Wiener Gemeindebezirk flächendeckend kundgemachten Kurzparkzone sowie den Kurzparkzonen in den Straßenzügen oder Straßenbereichen

- in 1030 Wien

·         Prinz-Eugen-Straße ONr. 2–80 gegenüber

- in 1060 Wien

·         Wackenroderbrücke

·         Neville Brücke

·         Linke Wienzeile ONr. 46–76 gegenüber (Flohmarkt)

beantragen können.

 

Artikel II

 

(1) Diese Verordnung wird gem § 44 Abs 3 der StVO 1960 durch Anschlag an den Amtstafeln des Magistratischen Bezirksamtes f d 4. und 5. Bezirk und der MA 46 am 12. Mai 1997 kundgemacht und tritt mit 2. Juni 1997 in Kraft.

 

 


Verordnung des Magistrates der Stadt Wien betreffend KURZPARKZONEN im 4. und 5. Wiener Gemeindebezirk (Wieden und Margareten)

 

 

Fundstellen der Rechtsvorschrift

Datum

Publ.Blatt

Fundstelle

05.06.1997

ABl

1997/23

01.06.2006

ABl

2006/22

16.08.2007

ABl

2007/33

16.06.2016

ABl

2016/24

 

 

Artikel I

 

Auf Grund des § 43 Abs. 2a Z 1 in Verbindung mit § 94b Abs. 1 lit. b Straßenverkehrsordnung 1960 (StVO 1960) wird das gesamte Straßennetz des 4. und 5. Wiener Gemeindebezirkes als Gebiet bestimmt, dessen BewohnerInnen die Erteilung einer Ausnahmebewilligung von der im 4. und 5. Wiener Gemeindebezirk flächendeckend kundgemachten Kurzparkzone in den Straßen gemäß der Anlage 2 der Verordnung des Gemeinderates betreffend Feststellung der Hauptstraßen und Nebenstraßen, kundgemacht im Amtsblatt der Stadt Wien Nr. 23/2015 vom 4. Juni 2015 sowie der Kurzparkzone in dem Straßenzug oder Straßenbereich

in 1100 Wien

– Wiedner Gürtel ggü ONr. 42–44

 

beantragen können.

 

Artikel II

 

(1) Gemäß § 25 Abs. 5 in Verbindung mit § 94 b Abs 1 lit b der STVO 1960 wird als Hilfsmittel zur Kontrolle der Ausnahmebewilligung die Parkkarte (z B in Form einer Einlegetafel) und die Klebevignette (z B in Form eines Parkklebers) im Sinne der auf Grund des Parkometergesetzes erlassenen Verordnung der Wiener Landesregierung über die pauschale Entrichtung der Parkometerabgabe - Pauschalierungsverordnung - bestimmt.

 

Artikel III

 

(1) Diese Verordnung wird gemäß § 44 Abs 3 der StVO 1960 durch Anschlag an den Amtstafeln des Magistratischen Bezirksamtes f d 4. und 5. Bezirk und der Magistratsabteilung 46 am 27. Februar 1997 kundgemacht und tritt mit 2. Juni 1997 in Kraft.

 

 


Verordnung des Magistrates der Stadt Wien betreffend Parkraumbewirtschaftung im 4. und 5. Wiener Gemeindebezirk (Wieden und Margareten)

 

 

Fundstellen der Rechtsvorschrift

Datum

Publ.Blatt

Fundstelle

05.06.1997

 ABl

1997/23

 

 

Artikel I

 

(1) Auf Grund des § 43 Abs 2a in Verbindung mit § 94 d Z 4a der StVO 1960 wird das gesamte Straßennetz des 4. und 5. Wiener Gemeindebezirkes als Gebiet bestimmt, dessen Bewohner die Erteilung einer Ausnahmebewilligung von der in den gleichen Bezirken ab 3. Juni 1997 flächendeckend kundgemachten Kurzparkzonen sowie den Kurzparkzonen in den Straßenzügen oder Straßenbereichen

-        in Wien 3, Prinz-Eugen-Straße ggü ONr 2-80; Schwarzenbergplatz ggü ONr 12;

-        in Wien 6, Wackenroderbrücke, Neville-Brücke und Linke Wienzeile ggü ONr 42 bis 76 (Flohmarkt);

-        in Wien 12, Verbindungsfahrbahn zwischen Margaretengürtel und Gaudenzdorfer Gürtel in Höhe Brandmayergasse, Margaretenstraße - Seite der ungeraden ONr und Emil-Kralik-Gasse

beantragen können.

 

Artikel II

 

(1) Gemäß § 25 Abs. 5 in Verbindung mit § 94 d Z 1c der StVO 1960 wird als Hilfsmittel zur Kontrolle der Ausnahmebewilligung die Parkkarte (zB in Form einer Einlegetafel) und die Klebevignette (zB in Form eines Parkklebers) im Sinne der auf Grund des Parkometergesetzes erlassenen Verordnung der Wiener Landesregierung über die pauschale Entrichtung der Parkometerabgabe - Pauschalierungsverordnung - bestimmt.

 

Artikel III

 

(1) Diese Verordnung wird gem § 44 Abs. 3 der StVO 1960 durch Anschlag an den Amtstafeln des Magistratischen Bezirksamtes f d 4. und 5. Bezirk und der Magistratsabteilung 46 am 27. Februar 1997 kundgemacht und tritt mit 2. Juni 1997 in Kraft.

 

 


Verordnung des Magistrates der Stadt Wien, mit der die Verordnung des Magistrates der Stadt Wien betreffend KURZPARKZONEN im 4. und 5. Wiener Gemeindebezirk (Wieden und Margareten) geändert wird

 

 

Fundstellen der Rechtsvorschrift

Datum

Publ.Blatt

Fundstelle

05.06.1997

 ABl

1997/23

 

 

Auf Grund des § 43 Abs 2 in Verbindung mit § 94 Abs 1 lit b der StVO 1960 wird verordnet:

 

 

Artikel I

 

In der Überschrift der Verordnung des Magistrates der Stadt Wien betreffend KURZPARKZONEN im 4. und 5. Wiener Gemeindebezirk vom 25. Februar 1997 wird die Wortfolge „betreffend KURZPARKZONEN“ durch die Wortfolge „betreffend Parkraumbewirtschaftung“ ersetzt.

Artikel I wird wie folgt geändert:

(1) Auf Grund des § 43 Abs 2a in Verbindung mit § 94 b Abs 1 lit b der StVO 1960 wird das gesamte Straßennetz des 4. und 5. Wiener Gemeindebezirkes als Gebiet bestimmt, dessen Bewohner die Erteilung einer Ausnahmebewilligung von den ab 2. Juni 1997 kundgemachten Kurzparkzonen in den Bundesstraßen im 4. und 5. Wiener Gemeindebezirk, Schönbrunner Straße, von Margaretengürtel bis Redergasse, Redergasse, Rechte Wienzeile, von Redergasse bis Hamburgerstraße, Hamburgerstraße, Rechte Wienzeile, von Hamburgerstraße bis Kettenbrückengasse, Rechte Wienzeile, von ONr 3-ONr 39, Wiedner Gürtel, von ONr 2-12, ONr 16-28, Hausgrenze ONr 46/46a-54, ONr 3-3A, Margaretengürtel ONr 62-70, Parkplatz ggü ONr 74-80, ONr 43‑59, beantragen können.

 

Artikel II

 

(1) Diese Verordnung wird gem § 44 Abs 3 der StVO 1960 durch Anschlag an den Amtstafeln des Magistratischen Bezirksamtes f d 4. und 5. Bezirk und der MA 46 am 12. Mai 1997 kundgemacht und tritt mit 2. Juni 1997 in Kraft.

 

 


Verordnung des Magistrates der Stadt Wien betreffend die Parkraumbewirtschaftung im 6. Wiener Gemeindebezirk (Mariahilf)

 

 

Fundstellen der Rechtsvorschrift

Datum

Publ.Blatt

Fundstelle

06.07.1995

ABl

1995/27

01.06.2006

ABl

2006/22

16.08.2007

ABl

2007/33

 

 

Artikel I

 

Aufgrund des § 43 Abs. 2a Z 1 in Verbindung mit § 94b Abs. 1 lit. b StVO 1960 wird das gesamte Straßennetz des 6. Wiener Gemeindebezirkes als Gebiet bestimmt, dessen Bewohner die Erteilung einer Ausnahmebewilligung von der flächendeckend kundgemachten Kurzparkzone in den Straßen, gemäß der Anlage 2 der Verordnung des Gemeinderates betreffend Feststellung der Hauptstraßen und Nebenstraßen, kundgemacht im Amtsblatt der Stadt Wien Nr. 19/2005 vom 12. Mai 2005, im 6. Wiener Gemeindebezirk beantragen können.

 

Artikel II

 

(1) Gemäß § 25 Abs 5 in Verbindung mit § 94 b Abs 1 lit b der StVO 1960 wird als Hilfsmittel zur Kontrolle der Ausnahmebewilligungen die Parkkarte (z. B. in Form einer Einlegetafel) und die Klebevignette (z. B. in Form eines Parkklebers) im Sinne der auf Grund des Parkometergesetzes erlassenen Verordnung der Wiener Landesregierung über die pauschale Entrichtung der Parkometerabgabe - Pauschalierungsverordnung - bestimmt.

 

 


Verordnung des Magistrates der Stadt Wien betreffend Parkraumbewirtschaftung im 6. Wiener Gemeindebezirk (Mariahilf)

 

 

Fundstellen der Rechtsvorschrift

Datum

Publ.Blatt

Fundstelle

05.06.1997

 ABl

1997/23

23.08.2012

ABl

2012/34

22.01.2015

ABl

2015/04

 

 

Artikel I

 

Aufgrund des § 43 Abs. 2a Z 1 in Verbindung mit § 94d Z 4a Straßenverkehrsordnung 1960 (StVO 1960) wird das gesamte Straßennetz des 6. Wiener Gemeindebezirkes als Gebiet bestimmt, dessen BewohnerInnen die Erteilung einer Ausnahmebewilligung von der im 6. Wiener Gemeindebezirk flächendeckend kundgemachten Kurzparkzone sowie den Kurzparkzonen in den Straßenzügen oder Straßenbereichen

in 1050 Wien

·       – Wackenroderbrücke

·       – Neville-Brücke

·       – Rechte Wienzeile 49–61 (Flohmarkt)

in 1070 Wien

·       – Mariahilfer Straße von der Kreuzung mit der Kaiserstraße bis zur Kreuzung mit dem Getreidemarkt

beantragen können.

 

 

Artikel II

 

(1) Gemäß § 25 Abs 5 in Verbindung mit § 94 d Z 1c der StVO 1960 wird als Hilfsmittel zur Kontrolle der Ausnahmebewilligung die Parkkarte (zB in Form einer Einlegetafel) und die Klebevignette (zB in Form eines Parkklebers) im Sinne der auf Grund des Parkometergesetzes erlassenen Verordnung der Wiener Landesregierung über die pauschale Entrichtung der Parkometerabgabe - Pauschalierungsverordnung - bestimmt.

 

Artikel III

 

(1) Diese Verordnung wird gem § 44 Abs 3 der StVO 1960 durch Anschlag an den Amtstafeln des Magistratischen Bezirksamtes f d 6. und 7. Bezirk und der Magistratsabteilung 46 am 27. Februar 1997 kundgemacht und tritt mit 2. Juni 1997 in Kraft. Mit diesem Zeitpunkt tritt die Verordnung des Magistrates der Stadt Wien (MA 46 - V6 - 1847/96) vom 22. Juli 1996, mit welcher das gesamte Straßennetz des 6. Wiener Gemeindebezirkes als Gebiet bestimmt wurde, dessen Bewohner die Erteilung einer Ausnahmebewilligung von der im gleichen Bezirk ab 1. August 1996 flächendeckend kundgemachten Kurzparkzone sowie der Kurzparkzone in Wien 6, Getreidemarkt ONr 8-10 und ONr 14-16, beantragen können, außer Kraft.

 


Verordnung des Magistrates der Stadt Wien betreffend die Parkraumbewirtschaftung im 7. Wiener Gemeindebezirk (Neubau)

 

Fundstellen der Rechtsvorschrift

Datum

Publ.Blatt

Fundstelle

06.07.1995

ABl

1995/27

22.01.2015

ABl

2015/04

09.03.2017

ABl

2017/10

 

 

Artikel I

 

Auf Grund des § 43 Abs. 2a Z 1 in Verbindung mit § 94d Z 4a Straßenverkehrsordnung 1960 (StVO 1960) wird das gesamte Straßennetz des 7. Wiener Gemeindebezirkes als Gebiet bestimmt, dessen BewohnerInnen die Erteilung einer Ausnahmebewilligung von der im 7. Wiener Gemeindebezirk flächendeckend kundgemachten Kurzparkzone sowie den flächendeckend kundgemachten Kurzparkzonen in den Straßenzügen oder Straßenbereichen

 

in 1060 Wien

– Mariahilfer Straße von der Kreuzung mit der Kaiserstraße bis  zur Kreuzung mit dem Getreidemarkt

und in 1080 Wien, abgegrenzt durch

– Bezirksgrenze 7./8. Wiener Gemeindebezirk

– Lerchenfelder Gürtel

– Pfeilgasse

– Zeltgasse

– Hugo­Bettauer­Platz

– Josefsgasse

– Auerspergstraße

beantragen können.

 

Diese Straßenzüge einschließlich der Bezirksgrenzstraßen gelten, soweit sie das Gebiet abgrenzen und sie im 8. Wiener Gemeindebezirk gelegen sind, als Teil dieser Kurzparkzonen.

 

Artikel II

 

(1) Gemäß § 25 Abs 5 in Verbindung mit § 94 d Z 1c der StVO 1960 wird als Hilfsmittel zur Kontrolle der Ausnahmebewilligungen die Parkkarte (z B in Form einer Einlegetafel) und die Klebevignette metergesetzes erlassenen Verordnung der Wiener Landesregierung über die pauschale Entrichtung der Parkometerabgabe – Pauschalierungsverordnung – bestimmt.


Verordnung des Magistrates der Stadt Wien betreffend die Parkraumbewirtschaftung im 7. Wiener Gemeindebezirk (Neubau)

 

 

Fundstellen der Rechtsvorschrift

Datum

Publ.Blatt

Fundstelle

01.08.1996

 ABl

1996/31

16.08.2007

ABl

2007/33

09.03.2017

ABl

2017/10

 

 

Artikel I

 

Auf Grund des § 43 Abs. 2a Z 1 in Verbindung mit § 94b Abs. 1 lit. b Straßenverkehrsordnung 1960 (StVO 1960) wird das gesamte  Straßennetz des 7. Wiener Gemeindebezirkes als Gebiet bestimmt,  dessen BewohnerInnen die Erteilung einer Ausnahmebewilligung  von der im 7. Wiener Gemeindebezirk flächendeckend kundgemachten Kurzparkzone in den Straßen gemäß der Anlage 2 der Verordnung des Gemeinderates betreffend Feststellung der Hauptstraßen und Nebenstraßen, kundgemacht im Amtsblatt der Stadt Wien Nr. 23/2015 vom 4. Juni 2015 sowie der Kurzparkzone in dem  Straßenzug oder Straßenbereich in 1080 Wien

– Lerchenfelder Gürtel von der Kreuzung mit der Lerchenfelder Straße bis zur Kreuzung mit der Pfeilgasse

beantragen können.

Artikel II

 

(1) Gemäß § 25 Abs 5 in Verbindung mit § 94 b Abs 1 lit b der StVO 1960 wird als Hilfsmittel zur Kontrolle der Ausnahmebewilligungen die Parkkarte (z. B. in Form einer Einlegetafel) und die Klebevignette (z. B. in Form eines Parkklebers) im Sinne der auf Grund des Parkometergesetzes erlassenen Verordnung der Wiener Landesregierung über die pauschale Entrichtung der Parkometerabgabe - Pauschalierungsverordnung - bestimmt.

 

 


Verordnung des Magistrates der Stadt Wien betreffend Parkraumbewirtschaftung im 8. Wiener Gemeindebezirk (Josefstadt)

 

 

Fundstellen der Rechtsvorschrift

Datum

Publ.Blatt

Fundstelle

05.06.1997

ABl

1997/23

30.05.2002

ABl

2002/22

23.08.2012

ABl

2012/34

09.03.2017

ABl

2017/10

 

 

Artikel I

 

Auf Grund des § 43 Abs. 2a Z 1 in Verbindung mit § 94d Z 4a Straßenverkehrsordnung 1960 (StVO 1960) wird das gesamte Straßennetz des 8. Wiener Gemeindebezirkes als Gebiet bestimmt, dessen BewohnerInnen die Erteilung einer Ausnahmebewilligung von der im 8. Wiener Gemeindebezirk flächendeckend kundgemachten Kurzparkzone sowie den flächendeckend kundgemachten Kurzparkzonen in den Straßenzügen oder Straßenbereichen

 

in 1010 Wien

– Friedrich­Schmidt­Platz ONr. 8–9 und gegenüber

– Felderstraße ONr. 1 und ONr. 2–8

– Grillparzerstraße ONr. 1–11 und ONr. 2–14

– Liebiggasse ONr. 1–9 und ONr. 2–8

– Rathausstraße 9–21 und ONr. 14–24

– Ebendorferstraße ONr. 1–11 und 2–14

– Schmerlingplatz ONr. 1–5 und gegenüber

– Bartensteingasse ONr. 1–15 und ONr. 2–16

– Rathausstraße ONr. 3–7 und ONr. 6–10

und in 1070 Wien, abgegrenzt durch

– Bezirksgrenze 7./8. Wiener Gemeindebezirk

– Museumstraße

– Neustiftgasse

– Kaiserstraße

– Bernardgasse

– Lerchenfelder Gürtel

beantragen können.

 

Diese Straßenzüge einschließlich der Bezirksgrenzstraßen (ausgenommen Kaiserstraße und Bernardgasse) gelten, soweit sie das Gebiet abgrenzen und im 7. Wiener Gemeindebezirk gelegen sind, als Teil dieser Kurzparkzone.

 

Artikel II

 

(1) Gemäß § 25 Abs. 5 in Verbindung mit § 94 d Z 1c der StVO 1960 wird als Hilfsmittel zur Kontrolle der Ausnahmebewilligung die Parkkarte (zB in Form einer Einlegetafel) und die Klebevignette (zB in Form eines Parkklebers) im Sinne der auf Grund des Parkometergesetzes erlassenen Verordnung der Wiener Landesregierung über die pauschale Entrichtung der Parkometerabgabe - Pauschalierungsverordnung - bestimmt.

 


Artikel III

 

(1) Diese Verordnung wird gem § 44 Abs 3 der StVO 1960 durch Anschlag an den Amtstafeln des Magistratischen Bezirksamtes f d 1. und 8. Bezirk und der Magistratsabteilung 46 am 12. Mai 1997 kundgemacht und tritt mit 2. Juni 1997 in Kraft. Mit diesem Zeitpunkt tritt die Verordnung des Magistrates der Stadt Wien (MA 46 - V8 - 1850/96) vom 22. Juli 1996, mit welcher das gesamte Straßennetz des 8. Wiener Gemeindebezirkes als Gebiet bestimmt wurde, dessen Bewohner die Erteilung einer Ausnahmebewilligung von der im gleichen Bezirk ab 1. August 1995 flächendeckend kundgemachten Kurzparkzone sowie den Kurzparkzonen in Wien 8, Landesgerichtsstraße ONr 11, ONr 2-8 und ONr 10-18, Auerspergstraße ONr 3-21 und ONr 2-6, und den Kurzparkzonen in Wien 1, Friedrich-Schmidt-Platz ONr 8-9 und gegenüber, Felderstraße ONr 2-8 und ONr 1, Grillparzerstraße ONr 2-14 und 1-11, Liebiggasse ONr 2-8 und 1-9, Rathausstraße ONr 14-24 und 9-21, Ebendorferstraße ONr 2-14 und 1-11, beantragen können, außer Kraft.


Verordnung des Magistrates der Stadt Wien betreffend Parkraumbewirtschaftung im 8. Wiener Gemeindebezirk (Josefstadt)

 

 

Fundstellen der Rechtsvorschrift

Datum

Publ.Blatt

Fundstelle

05.06.1997

ABl

1997/23

16.08.2007

ABl

2007/33

09.03.2017

ABl

2017/10

 

 

Artikel I

 

Auf Grund des § 43 Abs. 2a Z 1 in Verbindung mit § 94b Abs. 1 lit. b Straßenverkehrsordnung 1960 (StVO 1960) wird das gesamte Straßennetz des 8. Wiener Gemeindebezirkes als Gebiet bestimmt, dessen BewohnerInnen die Erteilung einer Ausnahmebewilligung von der im 8. Wiener Gemeindebezirk flächendeckend kundgemachten Kurzparkzone in den Straßen gemäß der Anlage 2 der Verordnung des Gemeinderates betreffend Feststellung der Hauptstraßen und Nebenstraßen, kundgemacht im Amtsblatt der Stadt Wien Nr. 23/2015 vom 4. Juni 2015 sowie der Kurzparkzone in dem  Straßenzug oder Straßenbereich

 

in 1070 Wien

– Lerchenfelder Gürtel von der Kreuzung mit der Lerchenfelder  Straße bis zur Kreuzung mit der Bernardgasse

beantragen können.

 

Artikel II

 

(1) Gemäß § 25 Abs. 5 in Verbindung mit § 94 b Abs 1 lit b der StVO 1960 wird als Hilfsmittel zur Kontrolle der Ausnahmebewilligung die Parkkarte (zB in Form einer Einlegetafel) und die Klebevignette (zB in Form eines Parkklebers) im Sinne der auf Grund des Parkometergesetzes erlassenen Verordnung der Wiener Landesregierung über die pauschale Entrichtung der Parkometerabgabe - Pauschalierungsverordnung - bestimmt.

 

Artikel III

 

(1) Diese Verordnung wird gem § 44 Abs 3 der StVO 1960 durch Anschlag an den Amtstafeln des Magistratischen Bezirksamtes f d 1. und 8. Bezirk und der Magistratsabteilung 46 am 6. August kundgemacht, und tritt mit 2. Juni 1997 in Kraft.

 

 


Verordnung des Magistrates der Stadt Wien betreffend die Parkraumbewirtschaftung im 9. Wiener Gemeindebezirk (Alsergrund)

 

 

Fundstellen der Rechtsvorschrift

Datum

Publ.Blatt

Fundstelle

06.07.1995

ABl

1995/27

13.11.2003

ABl

2003/46

23.08.2012

ABl

2012/34

 

 

Artikel I

 

Auf Grund des § 43 Abs. 2a Z 1 in Verbindung mit § 94d Z 4a Straßenverkehrsordnung 1960 (StVO 1960) wird das gesamte Straßennetz des 9. Wiener Gemeindebezirkes als Gebiet bestimmt, dessen BewohnerInnen die Erteilung einer Ausnahmebewilligung von der im 9. Wiener Gemeindebezirk flächendeckend kundgemachten Kurzparkzone sowie der Kurzparkzone in dem Straßenzug oder Straßenbereich

- in 1010 Wien

·       Universitätsstraße ONr. 1 und ONr. 1 gegenüber

beantragen können.

 

Artikel II

 

(1) Gemäß § 25 Abs. 5 in Verbindung mit § 94 d Z 1c der StVO 1960 wird als Hilfsmittel zur Kontrolle der Ausnahmebewilligungen die Parkkarte (z. B. in Form einer Einlegetafel) und die Klebevignette (z. B. in Form eines Parkklebers) im Sinne der auf Grund des Parkometergesetzes erlassenen Verordnung der Wiener Landesregierung über die pauschale Entrichtung der Parkometerabgabe - Pauschalierungsverordnung - bestimmt.

 

 


Verordnung des Magistrates der Stadt Wien betreffend die Parkraumbewirtschaftung im 9. Wiener Gemeindebezirk (Alsergrund)

 

 

Fundstellen der Rechtsvorschrift

Datum

Publ.Blatt

Fundstelle

01.08.1996

ABl

1996/31

16.08.2007

ABl

2007/33

 

 

Artikel I

 

Aufgrund des § 43 Abs. 2a Z 1 in Verbindung mit § 94b Abs. 1 lit. b StVO 1960 wird das gesamte Straßennetz des 9. Wiener Gemeindebezirkes als Gebiet bestimmt, dessen Bewohner die Erteilung einer Ausnahmebewilligung von der flächendeckend kundgemachten Kurzparkzone in den Straßen, gemäß der Anlage 2 der Verordnung des Gemeinderates betreffend Feststellung der Hauptstraßen und Nebenstraßen, kundgemacht im Amtsblatt der Stadt Wien Nr. 19/2005 vom 12. Mai 2005, im 9. Wiener Gemeindebezirk beantragen können.

 

Artikel II

 

(1) Gemäß § 25 Abs 5 in Verbindung mit § 94 b Abs. 1 lit b der StVO 1960 wird als Hilfsmittel zur Kontrolle der Ausnahmebewilligungen die Parkkarte (z. B. in Form einer Einlegetafel) und die Klebevignette (z. B. in Form eines Parkklebers) im Sinne der auf Grund des Parkometergesetzes erlassenen Verordnung der Wiener Landesregierung über die pauschale Entrichtung der Parkometerabgabe - Pauschalierungsverordnung - bestimmt.

 

Artikel III

 

(1) Diese Verordnung tritt mit 1. August 1996 in Kraft. Mit diesem Zeitpunkt tritt die Verordnung des Magistrates der Stadt Wien (MA 46 - V9 - 725/95) vom 6. Juni 1995, mit welcher das gesamte Straßennetz des 9. Wiener Gemeindebezirkes als Gebiet bestimmt wurde, dessen Bewohner eine Ausnahmebewilligung von der im gleichen Bezirk ab 1. August 1995 kundgemachten Kurzparkzonen in Bundesstraßen im 9. Wiener Gemeindebezirk, Spittelauer Lände ONr 7-29, Roßauer Lände ONr 5-49, beantragen können, außer Kraft.

 


Verordnung des Magistrates der Stadt Wien betreffend Parkraumbewirtschaftung 

im 10. Wiener Gemeindebezirk auf Hauptstraßen B (GebietsVO Favoriten auf Hauptstraßen B)

 

Fundstellen der Rechtsvorschrift

Datum

Publ.Blatt

Fundstelle

13.04.2017

ABl

2017/15

 

 

Artikel I

 

Auf Grund des § 43 Abs. 2a Z 1 in Verbindung mit § 94b Abs. 1 lit. b Straßenverkehrsordnung 1960 (StVO 1960) wird das gesamte Straßennetz des 10. Wiener Gemeindebezirkes als Gebiet bestimmt, dessen BewohnerInnen die Erteilung einer Ausnahmebewilligung von der im 10. Wiener Gemeindebezirk flächendeckend kundgemachten Kurzparkzone in den Straßen gemäß der Anlage 2 der Verordnung des Gemeinderates betreffend Feststellung der Hauptstraßen und Nebenstraßen, kundgemacht im Amtsblatt der Stadt Wien Nr. 23/2015 vom 4. Juni 2015 sowie der Kurzparkzone in dem Straßenzug oder Straßenbereich

in 1120 Wien

– Wienerbergstraße von der Kreuzung mit der Eibesbrunnergasse bis zur Kreuzung mit der Köglergasse beantragen können.

 

Artikel II

Überwachungsmittel

 

Auf Grund des § 25 Abs. 5 in Verbindung mit § 94b Abs. 1 lit. b StVO 1960 wird als Hilfsmittel zur Kontrolle der Ausnahmegenehmigung die Parkkarte (z. B. in Form einer Einlegetafel) und die Klebevignette (z. B. in Form eines Parkklebers) im Sinne der Verordnung des Wiener Gemeinderates über die pauschale Entrichtung der Parkometerabgabe (Pauschalierungsverordnung) bestimmt.


Verordnung des Magistrates der Stadt Wien betreffend Parkraumbewirtschaftung im 10. Wiener Gemeindebezirk (GebietsVO Favoriten)

 

Fundstellen der Rechtsvorschrift

Datum

Publ.Blatt

Fundstelle

13.04.2017

ABl

2017/15

 

Artikel I

 

Auf Grund des § 43 Abs. 2a Z 1 in Verbindung mit § 94d Z 4a Straßenverkehrsordnung 1960 (StVO 1960) wird das gesamte Straßennetz des 10. Wiener Gemeindebezirkes als Gebiet bestimmt, dessen BewohnerInnen die Erteilung einer Ausnahmebewilligung von der im 10. Wiener Gemeindebezirk flächendeckend kundgemachten Kurzparkzone sowie den Kurzparkzonen in den Straßenzügen oder Straßenbereichen

in 1100 Wien

– Gartengasse von der Landesgrenze bis zur Himbergerstraße

– Weizengasse von der Landesgrenze bis zur Himbergerstraße

– Rustenfeldgasse auf Seiten der geraden Ordnungsnummern

– Obere Grenzgasse auf Seiten der ungeraden Ordnungsnummern

– Eibesbrunnergasse von der Kreuzung mit der Innovationsstraße bis zum Ende des Sackgassenbereiches auf Seiten der geraden Ordnungsnummern

und in 1120 Wien

– Eibesbrunnergasse von der Kreuzung mit der Liebenstraße bis zur Kreuzung mit der Wienerbergstraße

– Köglergasse von der Kreuzung mit der Wienerbergstraße bis zur Kreuzung mit der Unter-Meidlinger-Straße

– Unter-Meidlinger-Straße von der Kreuzung mit der Köglergasse bis zur Karplusgasse

– Karplusgasse bis zur Kreuzung mit der Kundratstraße

beantragen können.

 

Artikel II

Überwachungsmittel

 

Auf Grund des § 25 Abs. 5 in Verbindung mit § 94d Z 1c StVO 1960 wird als Hilfsmittel zur Kontrolle der Ausnahmegenehmigung die Parkkarte (z. B. in Form einer Einlegetafel) und die Klebevignette (z. B. in Form eines Parkklebers) im Sinne der Verordnung des Wiener Gemeinderates über die pauschale Entrichtung der Parkometerabgabe (Pauschalierungsverordnung) bestimmt.


Verordnung des Magistrates der Stadt Wien betreffend Parkraumbewirtschaftung 

im 11. Wiener Gemeindebezirk auf Hauptstraßen B (GebietsVO Simmering auf Hauptstraßen B)

 

Fundstellen der Rechtsvorschrift

Datum

Publ.Blatt

Fundstelle

19.07.2018

ABl

2018/29

 

 

Artikel I

Allgemeines

 

Auf Grund des § 43 Abs. 2a Z 1 in Verbindung mit § 94b Abs. 1 lit. b Straßenverkehrsordnung 1960 (StVO 1960) wird das gesamte Straßennetz des 11. Wiener Gemeindebezirkes als Gebiet bestimmt, dessen BewohnerInnen die Erteilung einer Ausnahmebewilligung von der im 11. Wiener Gemeindebezirk flächendeckend kundgemachten Kurzparkzone in den Straßen gemäß der Anlage 2 der Verordnung des Gemeinderates betreffend Feststellung der Hauptstraßen und Nebenstraßen, kundgemacht im Amtsblatt der Stadt Wien Nr. 23/2015 vom 4. Juni 2015, beantragen können.

 

Artikel II

Überwachungsmittel

 

Auf Grund des § 25 Abs. 5 in Verbindung mit § 94b Abs. 1 lit. b StVO 1960 wird als Hilfsmittel zur Kontrolle der Ausnahmebewilligung die Parkkarte (z. B. in Form einer Einlegetafel) und die Klebevignette (z. B. in Form eines Parkklebers) im Sinne der Verordnung des Wiener Gemeinderates über die pauschale Entrichtung der Parkometerabgabe (Pauschalierungsverordnung) bestimmt.


Verordnung des Magistrates der Stadt Wien betreffend Parkraumbewirtschaftung im 11. Wiener Gemeindebezirk (GebietsVO Simmering)

 

Fundstellen der Rechtsvorschrift

Datum

Publ.Blatt

Fundstelle

19.07.2018

ABl

2018/29

 

Artikel I

 

Auf Grund des § 43 Abs. 2a Z 1 in Verbindung mit § 94d Z 4a Straßenverkehrsordnung 1960 (StVO 1960) wird das gesamte Straßennetz des 11. Wiener Gemeindebezirkes als Gebiet bestimmt, dessen BewohnerInnen die Erteilung einer Ausnahmebewilligung von der im 11. Wiener Gemeindebezirk flächendeckend kundgemachten Kurzparkzone sowie den Kurzparkzonen in den Straßenzügen oder Straßenbereichen

in 1030 Wien

– Modecenterstraße ONr. 22

– Guglgasse ONr. 3-5

beantragen können.

 

Artikel II

Überwachungsmittel

 

Auf Grund des § 25 Abs. 5 in Verbindung mit § 94d Z 1c StVO 1960 wird als Hilfsmittel zur Kontrolle der Ausnahmebewilligung die Parkkarte (z. B. in Form einer Einlegetafel) und die Klebevignette (z. B. in Form eines Parkklebers) im Sinne der Verordnung des Wiener Gemeinderates über die pauschale Entrichtung der Parkometerabgabe (Pauschalierungsverordnung) bestimmt.


 

Verordnung des Magistrates der Stadt Wien betreffend Parkraumbewirtschaftung im 12. Wiener Gemeindebezirk (GebietsVO Meidling)

 

 

Fundstellen der Rechtsvorschrift

Datum

Publ.Blatt

Fundstelle

23.08.2012

ABl

2012/34

27.03.2014

ABl

2014/13

13.04.2017

ABl

2017/15

 

 

Artikel I

 

Auf Grund des § 43 Abs. 2a Z 1 in Verbindung mit § 94d Z 4a Straßenverkehrsordnung 1960 (StVO 1960) wird das gesamte Straßennetz des 12. Wiener Gemeindebezirkes als Gebiet bestimmt, dessen BewohnerInnen die Erteilung einer Ausnahmebewilligung von der im 12. Wiener Gemeindebezirk flächendeckend kundgemachten Kurzparkzone sowie den Kurzparkzonen in den Straßenzügen oder Straßenbereichen

in 1100 Wien

– Eibesbrunnergasse von der Kreuzung mit der Wienerbergstraße bis zum Ende des Sackgassenbereiches auf Seiten der geraden Ordnungsnummern

– Köglergasse von der Kreuzung mit der Wienerbergstraße bis zur Kreuzung mit der Unter-Meidlinger-Straße

– Unter-Meidlinger-Straße von der Kreuzung mit der Köglergasse bis zur Karplusgasse

– Karplusgasse bis zur Kreuzung mit der Kundratstraße

beantragen können.

 

Artikel II

Überwachungsmittel

 

Auf Grund des § 25 Abs. 5 in Verbindung mit § 94d Z 1c StVO 1960 wird als Hilfsmittel zur Kontrolle der Ausnahmegenehmigung die Parkkarte (z. B. in Form einer Einlegetafel) und die Klebevignette (z. B. in Form eines Parkklebers) im Sinne der Verordnung des Wiener Gemeinderates über die pauschale Entrichtung der Parkometerabgabe (Pauschalierungsverordnung) bestimmt.

 

Artikel III

In-Kraft-Treten

 

Diese Verordnung tritt am 24. August 2012 in Kraft.

 

 


Verordnung des Magistrates der Stadt Wien betreffend Parkraumbewirtschaftung im 12. Wiener Gemeindebezirk auf Hauptstraßen B (GebietsVO Meidling auf Hauptstraßen B)

 

 

Fundstellen der Rechtsvorschrift

Datum

Publ.Blatt

Fundstelle

23.08.2012

ABl

2012/34

13.04.2017

ABl

2017/15

 

 

Artikel I

 

Auf Grund des § 43 Abs. 2a Z 1 in Verbindung mit § 94b Abs. 1 lit. b Straßenverkehrsordnung 1960 (StVO 1960) wird das gesamte Straßennetz des 12. Wiener Gemeindebezirkes als Gebiet bestimmt, dessen BewohnerInnen die Erteilung einer Ausnahmebewilligung von der im 12. Wiener Gemeindebezirk flächendeckend kundgemachten Kurzparkzone in den Straßen gemäß der Anlage 2 der Verordnung des Gemeinderates betreffend Feststellung der Hauptstraßen und Nebenstraßen, kundgemacht im Amtsblatt der Stadt Wien Nr. 23/2015 vom 4. Juni 2015 sowie der Kurzparkzone in dem Straßenzug oder Straßenbereich

in 1100 Wien

– Wienerbergstraße von der Kreuzung mit der Eibesbrunnergasse bis zur Kreuzung mit der Köglergasse

beantragen können.

Artikel II

Überwachungsmittel

 

Auf Grund des § 25 Abs. 5 in Verbindung mit § 94b Abs. 1 lit. b StVO 1960 wird als Hilfsmittel zur Kontrolle der Ausnahmegenehmigung die Parkkarte (z. B. in Form einer Einlegetafel) und die Klebevignette (z. B. in Form eines Parkklebers) im Sinne der Verordnung des Wiener Gemeinderates über die pauschale Entrichtung der Parkometerabgabe (Pauschalierungsverordnung) bestimmt.

 

Artikel III

In-Kraft-Treten

 

Diese Verordnung tritt am 24. August 2012 in Kraft.

 

 


Verordnung des Magistrates der Stadt Wien betreffend Parkraumbewirtschaftung im 14. Wiener Gemeindebezirk (GebietsVO Penzing)

 

Fundstellen der Rechtsvorschrift

Datum

Publ.Blatt

Fundstelle

23.08.2012

ABl

2012/34

22.11.2012

ABl

2012/47

04.04.2013

ABl

2013/14

22.05.2014

ABl

2014/21

09.03.2017

ABl

2017/10

 

Artikel I

 

Auf Grund des § 43 Abs. 2a Z 1 in Verbindung mit § 94d Z 4a Straßenverkehrsordnung 1960 (StVO 1960) wird das gesamte Straßennetz des 14. Wiener Gemeindebezirkes, des 15. Wiener Gemeindebezirkes mit Ausnahme des Gebietes abgegrenzt durch

– Bezirksgrenze 15./7. Wiener Gemeindebezirk

– Felberstraße

– Schweglerstraße

– Camillo­Sitte­Gasse

– Bezirksgrenze 15./16. Wiener Gemeindebezirk sowie der Straßenzug in 1060 Wien, Gumpendorfer Gürtel, Gürtel­bögen 3–10

und der Straßenzug in 1130 Wien, Hofjägerstraße 4–8

als Gebiet bestimmt, dessen BewohnerInnen die Erteilung einer Ausnahmebewilligung von der im 14. Wiener Gemeindebezirk und der im 15. Wiener Gemeindebezirk mit Ausnahme des Gebietes abgegrenzt durch

– Bezirksgrenze 15./7. Wiener Gemeindebezirk

– Felberstraße

– Schweglerstraße

– Camillo­Sitte­Gasse

– Bezirksgrenze 15./16. Wiener Gemeindebezirk

flächendeckend kundgemachten Kurzparkzone sowie den flächendeckend kundgemachten Kurzparkzonen in den Straßenzügen oder Straßenbereichen in 1160 Wien, abgegrenzt durch

– Bezirksgrenze 14./16. Wiener Gemeindebezirk

– Kendlerstraße

– Paltaufgasse

– Thaliastraße einschließlich Stillfriedplatz in linearer Verlängerung der Thaliastraße

– Ottakringer Straße im Zuge der Thaliastraße

– Johann­Staud­Straße

– Bezirksgrenze 14./16. Wiener Gemeindebezirk

und abgegrenzt durch

– Possingergasse

– Bezirksgrenze 15./16. Wiener Gemeindebezirk

– Pfenninggeldgasse

– Koppstraße

sowie

– Sporckplatz

beantragen können.

Diese Straßenzüge einschließlich der Bezirksgrenzstraßen gelten,  soweit sie das Gebiet abgrenzen und sie im 16. Wiener Gemeindebezirk gelegen sind, als Teil dieser Kurzparkzonen.

Mit Ausnahme der Bezirksgrenze 15./16. Wiener Gemeindebezirk gelten die angeführten, die Gebiete des 15. Wiener Gemeindebezirkes jeweils abgrenzenden Straßenzüge oder Straßenbereiche als Teil des  abgegrenzten Gebietes.

 

Artikel II

Überwachungsmittel

 

Auf Grund des § 25 Abs. 5 in Verbindung mit § 94d Z 1c StVO 1960 wird als Hilfsmittel zur Kontrolle der Ausnahmegenehmigung die Parkkarte (z. B. in Form einer Einlegetafel) und die Klebevignette (z. B. in Form eines Parkklebers) im Sinne der Verordnung des Wiener Gemeinderates über die pauschale Entrichtung der Parkometerabgabe (Pauschalierungsverordnung) bestimmt.

 

Artikel III

In-Kraft-Treten

 

Diese Verordnung tritt am 24. August 2012 in Kraft.

 


Verordnung des Magistrates der Stadt Wien betreffend Parkraumbewirtschaftung im 14. Wiener Gemeindebezirk auf Hauptstraßen B (GebietsVO Penzing auf Hauptstraßen B)

 

 

Fundstellen der Rechtsvorschrift

Datum

Publ.Blatt

Fundstelle

23.08.2012

ABl

2012/34

09.03.2017

ABl

2017/10

 

 

Artikel I

 

Auf Grund des § 43 Abs. 2a Z 1 in Verbindung mit § 94b Abs. 1 lit. b Straßenverkehrsordnung 1960 (StVO 1960) wird das gesamte Straßennetz des 14. Wiener Gemeindebezirkes und des 15. Wiener Gemeindebezirkes mit Ausnahme des Gebietes abgegrenzt durch

– Bezirksgrenze 15./7. Wiener Gemeindebezirk

– Felberstraße

– Johnstraße

– Auf der Schmelz

– Bezirksgrenze 15./16. Wiener Gemeindebezirk

als Gebiet bestimmt, dessen BewohnerInnen die Erteilung einer Ausnahmebewilligung von der im 14. Wiener Gemeindebezirk sowie der im 15. Wiener Gemeindebezirk mit Ausnahme des Gebietes ab gegrenzt durch

– Bezirksgrenze 15./7. Wiener Gemeindebezirk

– Felberstraße

– Johnstraße

– Auf der Schmelz

– Bezirksgrenze 15./16. Wiener Gemeindebezirk

flächendeckend kundgemachten Kurzparkzone in den Straßen gemäß der Anlage 2 der Verordnung des Gemeinderates betreffend Feststellung der Hauptstraßen und Nebenstraßen, kundgemacht im Amtsblatt der Stadt Wien Nr. 23/2015 vom 4. Juni 2015, sowie den flächendeckend kundgemachten Kurzparkzonen in den Straßenzügen oder Straßenbereichen

in 1160 Wien,

– Gablenzgasse von der Kreuzung mit der Possingergasse bis zur Kreuzung mit der Pfenninggeldgasse

– Pfenninggeldgasse von der Kreuzung mit der Gablenzgasse bis zur Kreuzung mit der Zagorskigasse

– Koppstraße von der Kreuzung mit der Zagorskigasse bis zur Kreuzung mit der Possingergasse

– Spetterbrücke in linearer Verlängerung der Gablenzgasse

– Gutraterplatz

– Wernhardtstraße

– Joachimsthalerplatz

– Flötzersteig vom Joachimsthalerplatz bis zur Kreuzung mit der Schrekergasse

beantragen können.

 

Mit Ausnahme der Felberstraße und der Bezirksgrenze 15./7. Wiener Gemeindebezirk gelten die angeführten, die Gebiete des 15. Wiener Gemeindebezirkes jeweils abgrenzenden Straßenzüge oder Straßenbereiche nicht als Teil des abgegrenzten Gebietes.

 

Artikel II

Überwachungsmittel

 

Auf Grund des § 25 Abs. 5 in Verbindung mit § 94b Abs. 1 lit. b StVO 1960 wird als Hilfsmittel zur Kontrolle der Ausnahmegenehmigung die Parkkarte (z. B. in Form einer Einlegetafel) und die Klebevignette (z. B. in Form eines Parkklebers) im Sinne der Verordnung des Wiener Gemeinderates über die pauschale Entrichtung der Parkometerabgabe (Pauschalierungsverordnung) bestimmt.

 

Artikel III

In-Kraft-Treten

 

Diese Verordnung tritt am 24. August 2012 in Kraft.

 

 


Verordnung des Magistrates der Stadt Wien betreffend Parkraumbewirtschaftung im 15. Wiener Gemeindebezirk (GebietsVO Rudolfsheim-Fünfhaus)

 

 

Fundstellen der Rechtsvorschrift

Datum

Publ.Blatt

Fundstelle

23.08.2012

ABl

2012/34

04.04.2013

ABl

2013/14

22.05.2014

ABl

2014/21

09.03.2017

ABl

2017/10

 

 

Artikel I

 

Auf Grund des § 43 Abs. 2a Z 1 in Verbindung mit § 94d Z 4a Straßenverkehrsordnung 1960 (StVO 1960) wird das gesamte Straßennetz des 15. Wiener Gemeindebezirkes sowie das Gebiet

in 1060 Wien,

– Gumpendorfer Gürtel, Gürtelbögen 3–10

und in 1160 Wien, abgegrenzt durch

– Bezirksgrenze 16./8. Wiener Gemeindebezirk

– Bezirksgrenze 16./15. Wiener Gemeindebezirk

– Possingergasse

– Koppstraße einschließlich Ludo­Hartmann­Platz in linearer Verlängerung der Koppstraße

als Gebiet bestimmt, dessen BewohnerInnen die Erteilung einer Ausnahmebewilligung von den im 14. Wiener Gemeindebezirk und im 15. Wiener Gemeindebezirk flächendeckend kundgemachten Kurzparkzonen sowie den flächendeckend kundgemachten Kurzparkzonen in den Straßenzügen oder Straßenbereichen

in 1160 Wien, abgegrenzt durch

– Bezirksgrenze 14./16. Wiener Gemeindebezirk

– Kendlerstraße

– Paltaufgasse

– Thaliastraße einschließlich Stillfriedplatz in linearer Verlängerung der Thaliastraße

– Ottakringer Straße im Zuge der Thaliastraße

– Johann­Staud­Straße

– Bezirksgrenze 14./16. Wiener Gemeindebezirk

und abgegrenzt durch

– Bezirksgrenze 16./8. Wiener Gemeindebezirk

– Bezirksgrenze 16./15. Wiener Gemeindebezirk

– Pfenninggeldgasse

– Koppstraße einschließlich Ludo­Hartmann­Platz in linearer Verlängerung der Koppstraße

sowie

– Sporckplatz

beantragen können.

Diese Straßenzüge einschließlich der Bezirksgrenzstraßen gelten, soweit sie das Gebiet abgrenzen und sie im 16. Wiener Gemeindebezirk gelegen sind, als Teil dieser Kurzparkzonen. Die angeführten, die Gebiete des 14. und 16. Wiener Gemeindebezirkes jeweils abgrenzenden Straßenzüge oder Straßenbereiche gelten als Teil des abgegrenzten Gebietes.


Artikel II

Überwachungsmittel

 

Auf Grund des § 25 Abs. 5 in Verbindung mit § 94d Z 1c StVO 1960 wird als Hilfsmittel zur Kontrolle der Ausnahmegenehmigung die Parkkarte (z. B. in Form einer Einlegetafel) und die Klebevignette (z. B. in Form eines Parkklebers) im Sinne der Verordnung des Wiener Gemeinderates über die pauschale Entrichtung der Parkometerabgabe (Pauschalierungsverordnung) bestimmt.

 

Artikel III

Aufhebung einer Verordnung

 

Die Verordnung des Magistrates der Stadt Wien betreffend Parkraumbewirtschaftung im 15. Wiener Gemeindebezirk, ABl. der Stadt Wien Nr. 26/2005, zuletzt geändert durch ABl. der Stadt Wien Nr. 33/2007, tritt mit 1. Oktober 2012 außer Kraft.

 

Artikel IV

Übergangsbestimmung

 

Ausnahmegenehmigungen, die auf Grund der Verordnung des Magistrates der Stadt Wien betreffend Parkraumbewirtschaftung im 15. Wiener Gemeindebezirk, ABl. der Stadt Wien Nr. 26/2005, zuletzt geändert durch ABl. der Stadt Wien Nr. 33/2007, erteilt wurden und einen vor 15. Juli 2012 beginnenden Bewilligungszeitraum zum Inhalt haben, bleiben bis zu ihrem Ablauf hinsichtlich der in Art. I angeführten Kurzparkzonen gültig.

 

Artikel V

In-Kraft-Treten

 

Diese Verordnung tritt am 24. August 2012 in Kraft.


Verordnung des Magistrates der Stadt Wien betreffend Parkraumbewirtschaftung im 15. Wiener Gemeindebezirk auf Hauptstraßen B (GebietsVO Rudolfsheim-Fünfhaus auf Hauptstraßen B)

 

 

Fundstellen der Rechtsvorschrift

Datum

Publ.Blatt

Fundstelle

23.08.2012

ABl

2012/34

09.03.2017

ABl

2017/10

 

 

Artikel I

 

Auf Grund des § 43 Abs. 2a Z 1 in Verbindung mit § 94b Abs. 1 lit. b Straßenverkehrsordnung 1960 (StVO 1960) wird das gesamte Straßennetz des 15. Wiener Gemeindebezirkes sowie das Gebiet

in 1140 Wien, abgegrenzt durch

– Bezirksgrenze 14./15. Wiener Gemeindebezirk

– Linzer Straße (bis inkl. ONr. 69)

– Reinlgasse

– Poschgasse einschließlich Schützplatz zur Gänze

und in 1160 Wien, abgegrenzt durch

– Bezirksgrenze 16./8. Wiener Gemeindebezirk

– Bezirksgrenze 16./15. Wiener Gemeindebezirk

– Possingergasse

– Koppstraße einschließlich Ludo­Hartmann­Platz in linearer Verlängerung der Koppstraße als Gebiet bestimmt, dessen BewohnerInnen die Erteilung einer Ausnahmebewilligung von den im 14. Wiener Gemeindebezirk und im 15. Wiener Gemeindebezirk flächendeckend kundgemachten Kurzparkzonen in den Straßen gemäß der Anlage 2 der Verordnung des Gemeinderates betreffend Feststellung der Hauptstraßen und Nebenstraßen, kundgemacht im Amtsblatt der Stadt Wien Nr. 23/2015 vom 4. Juni 2015 sowie den flächendeckend kundgemachten Kurz­parkzonen in den Straßenzügen oder Straßenbereichen

in 1160 Wien

– Lerchenfelder Gürtel von der Kreuzung mit der Koppstraße bis zur Kreuzung mit der Gablenzgasse

– Gablenzgasse von der Kreuzung mit dem Lerchenfelder Gürtel bis zur Kreuzung mit der Pfenninggeldgasse

– Pfenninggeldgasse von der Kreuzung mit der Gablenzgasse bis zur Kreuzung mit der Zagorskigasse

– Koppstraße von der Kreuzung mit der Zagorskigasse bis zur Kreuzung mit dem Lerchenfelder Gürtel einschließlich Ludo­Hartmann­Platz in linearer Verlängerung der Koppstraße

– Spetterbrücke in linearer Verlängerung der Gablenzgasse

– Gutraterplatz

– Wernhardtstraße

– Joachimsthalerplatz

– Flötzersteig vom Joachimsthalerplatz bis zur Kreuzung mit der Schrekergasse

beantragen können.

Die angeführten, die Gebiete des 14. und 16. Wiener Gemeindebezirkes jeweils abgrenzenden Straßenzüge oder Straßenbereiche gelten als Teil des abgegrenzten Gebietes.

 

Artikel II

Überwachungsmittel

 

Auf Grund des § 25 Abs. 5 in Verbindung mit § 94b Abs. 1 lit. b StVO 1960 wird als Hilfsmittel zur Kontrolle der Ausnahmegenehmigung die Parkkarte (z. B. in Form einer Einlegetafel) und die Klebevignette (z. B. in Form eines Parkklebers) im Sinne der Verordnung des Wiener Gemeinderates über die pauschale Entrichtung der Parkometerabgabe (Pauschalierungsverordnung) bestimmt.

 

Artikel III

In-Kraft-Treten

 

Diese Verordnung tritt am 24. August 2012 in Kraft.

 

 


Verordnung des Magistrates der Stadt Wien betreffend Parkraumbewirtschaftung im 16. Wiener Gemeindebezirk (GebietsVO Ottakring)

 

 

Fundstellen der Rechtsvorschrift

Datum

Publ.Blatt

Fundstelle

23.08.2012

ABl

2012/34

22.11.2012

ABl

2012/47

04.04.2013

ABl

2013/14

09.03.2017

ABl

2017/10

 

 

Artikel I

 

Auf Grund des § 43 Abs. 2a Z 1 in Verbindung mit § 94d Z 4a Straßenverkehrsordnung 1960 (StVO 1960) wird das gesamte Straßennetz des 16. Wiener Gemeindebezirkes als Gebiet bestimmt, dessen BewohnerInnen die Erteilung einer Ausnahmebewilligung von der im 16. Wiener Gemeindebezirk flächendeckend kundgemachten Kurzparkzone sowie den flächendeckend kundgemachten Kurzparkzonen in den Straßenzügen oder Straßenbereichen

in 1140 Wien, abgegrenzt durch

– Bezirksgrenze 14./16. Wiener Gemeindebezirk

– Kendlerstraße

– Hütteldorfer Straße

– Waidhausenstraße

– Flötzersteig

– Raimannstraße

– Baumgartner Höhe

– Sanatoriumsstraße

– Heschweg

sowie

– Sporckplatz

und in 1150 Wien, abgegrenzt durch

– Bezirksgrenze 15./16. Wiener Gemeindebezirk

– Auf der Schmelz

– Johnstraße

– Schanzstraße

– Sporckplatz

und in 1170 Wien, abgegrenzt durch

– Bezirksgrenze 17./16. Wiener Gemeindebezirk

– Eselstiege

– Andergasse

– Braungasse

– Güpferlingstraße

– Alszeile

– Leopold­Kunschak­Platz

– Richthausenstraße

– Wattgasse

– Hernalser Hauptstraße einschließlich Elterleinplatz in linearer Verlängerung der Hernalser Hauptstraße

– Bezirksgrenze 17./9. Wiener Gemeindebezirk

– Bezirksgrenze 17./8. Wiener Gemeindebezirk

beantragen können.

Diese Straßenzüge einschließlich der Bezirksgrenzstraßen gelten, soweit sie das Gebiet abgrenzen und sie im 14., 15. oder 17. Wiener Gemeindebezirk gelegen sind, als Teil dieser Kurzparkzonen.Davon abweichend gilt die Schanzstraße, nur sofern sie im 15. Wiener Gemeindebezirk gelegen ist, als Teil dieser Kurzparkzone.


Artikel II

Überwachungsmittel

 

Auf Grund des § 25 Abs. 5 in Verbindung mit § 94d Z 1c StVO 1960 wird als Hilfsmittel zur Kontrolle der Ausnahmegenehmigung die Parkkarte (z. B. in Form einer Einlegetafel) und die Klebevignette (z. B. in Form eines Parkklebers) im Sinne der Verordnung des Wiener Gemeinderates über die pauschale Entrichtung der Parkometerabgabe (Pauschalierungsverordnung) bestimmt.

 

Artikel III

In-Kraft-Treten

 

Diese Verordnung tritt am 24. August 2012 in Kraft.

 


Verordnung des Magistrates der Stadt Wien betreffend Parkraumbewirtschaftung im 16. Wiener Gemeindebezirk auf Hauptstraßen B (GebietsVO Ottakring auf Hauptstraßen B)

 

 

Fundstellen der Rechtsvorschrift

Datum

Publ.Blatt

Fundstelle

23.08.2012

ABl

2012/34

09.03.2017

ABl

2017/10

 

 

Artikel I

Allgemeines

 

Auf Grund des § 43 Abs. 2a Z 1 in Verbindung mit § 94b Abs. 1 lit. b Straßenverkehrsordnung 1960 (StVO 1960) wird das gesamte Straßennetz des 16. Wiener Gemeindebezirkes als Gebiet bestimmt, dessen BewohnerInnen die Erteilung einer Ausnahmebewilligung von der im 16. Wiener Gemeindebezirk flächendeckend kundgemachten Kurzparkzone in den Straßen gemäß der Anlage 2 der Verordnung des Gemeinderates betreffend Feststellung der Hauptstraßen und Nebenstraßen, kundgemacht im Amtsblatt der Stadt Wien Nr. 23/2015 vom 4. Juni 2015 sowie den flächendeckend kundgemachten Kurzparkzonen in den Straßenzügen oder Straßenbereichen

in 1170 Wien

– Hernalser Gürtel von der Kreuzung mit der Hernalser Hauptstraße bis zur Kreuzung mit der Friedmanngasse

und in 1140 Wien

– Flötzersteig von der Kreuzung mit der Waidhausenstraße bis  zur Bezirksgrenze 14./16. Wiener Gemeindebezirk

beantragen können.

Artikel II

Überwachungsmittel

 

Auf Grund des § 25 Abs. 5 in Verbindung mit § 94b Abs. 1 lit. b StVO 1960 wird als Hilfsmittel zur Kontrolle der Ausnahmegenehmigung die Parkkarte (z. B. in Form einer Einlegetafel) und die Klebevignette (z. B. in Form eines Parkklebers) im Sinne der Verordnung des Wiener Gemeinderates über die pauschale Entrichtung der Parkometerabgabe (Pauschalierungsverordnung) bestimmt.

 

Artikel III

In-Kraft-Treten

 

Diese Verordnung tritt am 24. August 2012 in Kraft.

 

 


Verordnung des Magistrates der Stadt Wien betreffend Parkraumbewirtschaftung im 17. Wiener Gemeindebezirk (GebietsVO Hernals)

 

 

Fundstellen der Rechtsvorschrift

Datum

Publ.Blatt

Fundstelle

23.08.2012

ABl

2012/34

22.11.2012

ABl

2012/47

04.04.2013

ABl

2013/14

27.03.2014

ABl

2014/13

16.06.2016

ABl

2016/24

29.09.2016

ABl

2016/39

 

 

Artikel I

 

Auf Grund des § 43 Abs. 2a Z 1 in Verbindung mit § 94d Z 4a Straßenverkehrsordnung 1960 (StVO 1960) wird das gesamte Straßennetz des 17. Wiener Gemeindebezirkes sowie der Straßenzug in 1080 Wien, Hernalser Gürtel einschließlich Uhlplatz in linearer Verlängerung des Hernalser Gürtels, Gürtelbögen 43–89, als Gebiet bestimmt, dessen BewohnerInnen die Erteilung einer Ausnahmebewilligung von der im 17. Wiener Gemeindebezirk flächendeckend kundgemachten Kurzparkzone sowie den flächendeckend kundgemachten Kurzparkzonen in den Straßenzügen oder Straßenbereichen

in 1160 Wien, abgegrenzt durch

– Bezirksgrenze 16./17. Wiener Gemeindebezirk

– Bezirksgrenze 16./8. Wiener Gemeindebezirk

– Thaliastraße einschließlich Hofferplatz, Richard-Wagner-Platz und Schuhmeierplatz jeweils in linearer Verlängerung der Thaliastraße

– Wattgasse einschließlich Familienplatz in linearer Verlängerung der Wattgasse

– Seeböckgasse

– Sandleitengasse

– Baumeistergasse einschließlich Nietzscheplatz in linearer Verlängerung der Baumeistergasse

– Pollitzergasse

– Rosenackerstraße

– Spinozagasse

– Steinmüllergasse

– Heiderichstraße

– Rosenackerstraße 63–73

– Bezirksgrenze 16./17. Wiener Gemeindebezirk

sowie

– Zennergasse

– Baumeistergasse ab der Kreuzung mit Pollitzergasse bis zum Ende der Sackgasse

– Oberwiedenstraße ab der Kreuzung mit Am Predigstuhl bis zur Kreuzung mit der Eselstiege

– Savoyenstraße ab der Kreuzung mit der Eselstiege bis zur Kreuzung mit der Vogeltenngasse und in 1180 Wien, abgegrenzt durch

– Bezirksgrenze 17./18. Wiener Gemeindebezirk

– Bezirksgrenze 18./9. Wiener Gemeindebezirk

– Kreuzgasse einschließlich Johann-Nepomuk-Vogl-Platz in linearer Verlängerung der Kreuzgasse

– Kreuzgassenbrücke

– Gersthofer Straße

– Schindlerstraße

– Krenngasse (inkl. dem vollständigen Verlauf der Scheidlstraße)

– Czartoryskigasse bis zur Kreuzung mit dem Jeitnerweg

und abgegrenzt durch

– Eckpergasse

– Bastiengasse

– Dürwaringstraße

– Naaffgasse

– Herbeckstraße

sowie

– Möhnergasse

– Josef-Redl-Gasse

– Molnargasse

– Naaffgasse in linearer Verlängerung der Molnargasse bis zum Ende der Sackgasse

– Weißdornweg

beantragen können.

 

Diese Straßenzüge einschließlich der Bezirksgrenzstraßen gelten, soweit sie das Gebiet abgrenzen und sie im 16. oder 18. Wiener Gemeindebezirk gelegen sind, als Teil dieser Kurzparkzonen.

 

Artikel II

Überwachungsmittel

 

Auf Grund des § 25 Abs. 5 in Verbindung mit § 94d Z 1c StVO 1960 wird als Hilfsmittel zur Kontrolle der Ausnahmegenehmigung die Parkkarte (z. B. in Form einer Einlegetafel) und die Klebevignette (z. B. in Form eines Parkklebers) im Sinne der Verordnung des Wiener Gemeinderates über die pauschale Entrichtung der Parkometerabgabe (Pauschalierungsverordnung) bestimmt.

 

Artikel III

In-Kraft-Treten

 

Diese Verordnung tritt am 24. August 2012 in Kraft.

 

 


Verordnung des Magistrates der Stadt Wien betreffend Parkraumbewirtschaftung im 17. Wiener Gemeindebezirk auf Hauptstraßen B (GebietsVO Hernals auf Hauptstraßen B)

 

 

Fundstellen der Rechtsvorschrift

Datum

Publ.Blatt

Fundstelle

23.08.2012

ABl

2012/34

 

 

Artikel I

Allgemeines

 

Auf Grund des § 43 Abs. 2a Z 1 in Verbindung mit § 94b Abs. 1 lit. b Straßenverkehrsordnung 1960 (StVO 1960) wird das gesamte Straßennetz des 17. Wiener Gemeindebezirkes als Gebiet bestimmt, dessen BewohnerInnen die Erteilung einer Ausnahmebewilligung von der im 17. Wiener Gemeindebezirk flächendeckend kundgemachten Kurzparkzone in den Straßen gemäß der Anlage 2 der Verordnung des Gemeinderates betreffend Feststellung der Hauptstraßen und Nebenstraßen, kundgemacht im Amtsblatt der Stadt Wien Nr. 20/2010 vom 20. Mai 2010, sowie den flächendeckend kundgemachten Kurzparkzonen in den Straßenzügen oder Straßenbereichen

- in 1160 Wien

·       Lerchenfelder Gürtel von der Kreuzung mit der Friedmanngasse bis zur Kreuzung mit der Thaliastraße

beantragen können.

 

Artikel II

Überwachungsmittel

 

Auf Grund des § 25 Abs. 5 in Verbindung mit § 94b Abs. 1 lit. b StVO 1960 wird als Hilfsmittel zur Kontrolle der Ausnahmegenehmigung die Parkkarte (z. B. in Form einer Einlegetafel) und die Klebevignette (z. B. in Form eines Parkklebers) im Sinne der Verordnung des Wiener Gemeinderates über die pauschale Entrichtung der Parkometerabgabe (Pauschalierungsverordnung) bestimmt.

 

Artikel III

In-Kraft-Treten

 

Diese Verordnung tritt am 24. August 2012 in Kraft.

 

 

 


Verordnung des Magistrates der Stadt Wien betreffend

Parkraumbewirtschaftung im 18. Wiener Gemeindebezirk (GebietsVO Währing)

 

 

Fundstellen der Rechtsvorschrift

Datum

Publ.Blatt

Fundstelle

16.06.2016

ABl

2016/24

 

 

Artikel I

 

Auf Grund des § 43 Abs. 2a Z 1 in Verbindung mit § 94d Z 4a Straßenverkehrsordnung 1960 (StVO 1960) wird das gesamte Straßennetz des 18. Wiener Gemeindebezirkes als Gebiet bestimmt, dessen BewohnerInnen die Erteilung einer Ausnahmebewilligung von der im 18. Wiener Gemeindebezirk flächendeckend kundgemachten Kurzparkzone sowie den flächendeckend kundgemachten Kurzparkzonen in den Straßenzügen oder Straßenbereichen

in 1170 Wien, abgegrenzt durch

– Bezirksgrenze 17./18. Wiener Gemeindebezirk

– Jörgerstraße

– Elterleinplatz

– Hormayrgasse

– Schumanngasse

– Czartoryskigasse

– Josef-Redl-Gasse

– Bezirksgrenze 17./18. Wiener Gemeindebezirk

beantragen können.

Diese Straßenzüge einschließlich der Bezirksgrenzstraßen gelten, soweit sie das Gebiet abgrenzen und sie im
17. Wiener Gemeindebezirk gelegen sind, als Teil dieser Kurzparkzonen.

 

Artikel II

Überwachungsmittel

 

Auf Grund des § 25 Abs. 5 in Verbindung mit § 94d Z 1c StVO 1960 wird als Hilfsmittel zur Kontrolle der Ausnahmegenehmigung die Parkkarte (z. B. in Form einer Einlegetafel) und die Klebevignette (z. B. in Form eines Parkklebers) im Sinne der Verordnung des Wiener Gemeinderates über die pauschale Entrichtung der Parkometerabgabe (Pauschalierungsverordnung) bestimmt.


Verordnung des Magistrates der Stadt Wien betreffend Parkraumbewirtschaftung im
18. Wiener Gemeindebezirk auf Hauptstraßen B (GebietsVO Währing auf Hauptstraßen B)

 

 

Fundstellen der Rechtsvorschrift

Datum

Publ.Blatt

Fundstelle

16.06.2016

ABl

2016/24

 

 

Artikel I

Allgemeines

 

Auf Grund des § 43 Abs. 2a Z 1 in Verbindung mit § 94b Abs. 1 lit. b Straßenverkehrsordnung 1960 (StVO 1960) wird das gesamte Straßennetz des 18. Wiener Gemeindebezirkes als Gebiet bestimmt, dessen BewohnerInnen die Erteilung einer Ausnahmebewilligung von der im 18. Wiener Gemeindebezirk flächendeckend kundgemachten Kurzparkzone in den Straßen gemäß der Anlage 2 der Verordnung des Gemeinderates betreffend Feststellung der Hauptstraßen und Nebenstraßen, kundgemacht im Amtsblatt der Stadt Wien Nr. 23/2015 vom 4. Juni 2015, beantragen können.

 

Artikel II

Überwachungsmittel

 

Auf Grund des § 25 Abs. 5 in Verbindung mit § 94b Abs. 1 lit. b StVO 1960 wird als Hilfsmittel zur Kontrolle der Ausnahmegenehmigung die Parkkarte (z. B. in Form einer Einlegetafel) und die Klebevignette
(z. B. in Form eines Parkklebers) im Sinne der Verordnung des Wiener Gemeinderates über die pauschale Entrichtung der Parkometerabgabe (Pauschalierungsverordnung) bestimmt.


Verordnung des Magistrates der Stadt Wien betreffend Parkraumbewirtschaftung im 20. Wiener Gemeindebezirk.

 

 

Fundstellen der Rechtsvorschrift

Datum

Publ.Blatt

Fundstelle

29.04.1999

 ABl

1999/17

16.08.2007

ABl

2007/33

 

 

Artikel I

 

Aufgrund des § 43 Abs. 2a Z 1 in Verbindung mit § 94b Abs. 1 lit. b StVO 1960 wird das gesamte Straßennetz des 20. Wiener Gemeindebezirkes als Gebiet bestimmt, dessen Bewohner die Erteilung einer Ausnahmebewilligung von der flächendeckend kundgemachten Kurzparkzone in den Straßen, gemäß der Anlage 2 der Verordnung des Gemeinderates betreffend Feststellung der Hauptstraßen und Nebenstraßen, kundgemacht im Amtsblatt der Stadt Wien Nr. 19/2005 vom 12. Mai 2005, im 20. Wiener Gemeindebezirk sowie im 2. Wiener Gemeindebezirk in der Brigittenauer Lände ONr. 2 – 12 und gegenüber beantragen können.

 

Artikel II

 

(1) Gemäß § 25 Abs 5 in Verbindung mit § 94b Abs 1 lit b der StVO 1960 wird als Hilfsmittel zur Kontrolle der Ausnahmebewilligung die Parkkarte (z B in Form einer Einlegetafel) und die Klebevignette (z B in Form eines Parkklebers) im Sinne der aufgrund des Parkometergesetzes erlassenen Verordnung der Wiener Landesregierung über die pauschale Entrichtung der Parkometerabgabe - Pauschalierungsverordnung - bestimmt.

 

Artikel III

 

(1) Diese Verordnung wird gemäß § 44 Abs 3 der StVO 1960 durch Anschlag an den Amtstafeln des Magistratischen Bezirksamtes für den 20. Bezirk und der Magistratsabteilung 46 am 27. November 1998 kundgemacht und tritt mit 1. März 1999 in Kraft.

 


Verordnung des Magistrates der Stadt Wien betreffend Parkraumbewirtschaftung im 20. Wiener Gemeindebezirk.

 

 

Fundstellen der Rechtsvorschrift

Datum

Publ.Blatt

Fundstelle

29.04.1999

 ABl

1999/17

 

 

Artikel I

 

Aufgrund des § 43 Abs 2a in Verbindung mit § 94d Z 4a der StVO 1960 wird das gesamte Straßennetz des 20. Wiener Gemeindebezirkes als Gebiet bestimmt, dessen bewohner die Erteilung einer Ausnahmebewilligung von der im gleichen Bezirk ab 1. März 1999 flächendeckend kundgemachten Kurzparkzone begrenzt durch

 

·           Bezirksgrenze 20./2. Bezirk

·           Handelskai

·           Friedrich-Engels-Platz - Hauptfahrbahn

·           Adalbert-Stifter-Straße

·           Lorenz-Müller-Gasse

·           Brigittenauer Lände

·            

sowie den Kurzparkzonen in den Straßenzügen oder Straßenbereichen in Wien 20.,

 

·           Lorenz-Müller-Gasse gerade ONr von Brigittenauer Lände bis Adalbert-Stifter-Straße

·           Brigittenauer Lände ONr 134-176 und gegenüber

 

und in Wien 2.,

 

·           Obere Donaustraße ONr 2-12 und ONr 1-13

·           Obere Augartenstraße ONr 2-8

·           Scholzgasse ONr 2-18 und ONr 1-15

·           Lampigasse ONr 1-37 und gegenüber

·           Nordportalstraße ONr 2-4 und ONr 1-3

·           Nordwestbahnstraße ONr 1-35A und gegenüber

·           Scherzergasse ONr 4-16 und gegenüber

·           Lessinggasse ONr 2-4 und ONr 1-5

·           Taborstraße ONr 77-87 und gegenüber sowie ONr 82-108 und gegenüber

·           Am Tabor ONr 2-16 und gegenüber

·           Trunnerstraße ONr 1-5 und gegenüber

·           Marinelligasse ONr 1-9 und gegenüber

·           Schweidlgasse ONr 2-12 und ONr 1-9

·           Eberlgasse ONr 2-8 und ONr 1-5

·           Nordwestbahnstraße ONr 2-10 und gegenüber

·           Dresdner Straße ONr 128-136 und gegenüber

 

beantragen können.

 

Artikel II

 

(1) Gemäß § 25 Abs 5 in Verbindung mit § 94d Z 1c der StVO 1960 wird als Hilfsmittel zur Kontrolle der Ausnahmebewilligung die Parkkarte (z B in Form einer Einlegetafel) und die Klebevignette (z B in Form eines Parkklebers) im Sinne der aufgrund des Parkometergesetzes erlassenen Verordnung der Wiener Landesregierung über die pauschale Entrichtung der Parkometerabgabe - Pauschalierungsverordnung - bestimmt.

 


Artikel III

 

(1) Diese Verordnung wird gemäß § 44 Abs 3 der StVO 1960 durch Anschlag an den Amtstafeln des Magistratischen Bezirksamtes für den 20. Bezirk und der Magistratsabteilung 46 am 27. November 1998 kundgemacht und tritt mit 1. März 1999 in Kraft.

 


Verordnung des Magistrates der Stadt Wien, mit der die Verordnung des Magistrates der Stadt Wien betreffend Parkraumbewirtschaftung im 20. Wiener Gemeindebezirk geändert wird.

 

 

Fundstellen der Rechtsvorschrift

Datum

Publ.Blatt

Fundstelle

29.04.1999

 ABl

1999/17

 

 

Aufgrund des § 43 Abs 2a in Verbindung mit § 94d Z 4a der StVO 1960 wird verordnet:

 

 

Artikel I

 

Artikel I der Verordnung des Magistrates der Stadt Wien betreffend Parkraumbewirtschaftung im 20. Wiener Gemeindebezirk vom 25. November 1998 wird wie folgt geändert:

 

(1) Aufgrund des § 43 Abs 2a in Verbindung mit § 94d Z 4a der StVO 1960 wird das gesamte Straßennetz des 20. Wiener Gemeindebezirkes als Gebiet bestimmt, dessen bewohner die Erteilung einer Ausnahmebewilligung von der im gleichen bezirk ab 1. März 1999 flächendeckend kundgemachten Kurzparkzone begrenzt durch

 

·           Bezirksgrenze 20./2.  Bezirk

·           Handelskai

·           Friedrich-Engels-Platz - Hauptfahrbahn

·           Adalbert-Stifter-Straße

·           Lorenz-Müller-Gasse

·           Brigittenauer Lände

 

sowie den Kurzparkzonen in den Straßenzügen oder Straßenbereichen in Wien 20.,

 

·           Lorenz-Müller-Gasse gerade ONr von Brigittenauer Lände bis Adalbert-Stifter-Straße

·           Brigittenauer Lände ONr 134-176 und gegenüber

und in Wien 2.,

 

·           Obere Donaustraße ONr 2-12 und ONr 1-13

·           Obere Augartenstraße ONr 2-8

·           Scholzgasse ONr 2-18 und ONr 1-15

·           Lampigasse ONr 1-37 und gegenüber

·           Nordpolstraße ONr 2-4 und ONr 1-3

·           Nordwestbahnstraße ONr 1-35A und gegenüber

·           Scherzergasse ONr 4-16 und gegenüber

·           Lessinggasse ONr 2-4 und ONr 1-5

·           Taborstraße ONr 77-87 und gegenüber sowie ONr 82-108 und gegenüber

·           Am Tabor ONr 2-16 und gegenüber

·           Trunnerstraße ONr 1-5 und gegenüber

·           Marinelligasse ONr 1-9 und gegenüber

·           Schweidlgasse ONr 2-12 und ONr 1-9

·           Eberlgasse ONr 2-8 und ONr 1-5

·           Nordbahnstraße ONr 2-10 und gegenüber

·           Dresdner Straße ONr 128-136 und gegenüber

·            

beantragen können.

 


Artikel II

 

(1) Diese Verordnung wird gemäß § 44 Abs 3 der StVO 1960 durch Anschlag an den Amtstafeln des Magistratischen Bezirksamtes für den 20. Bezirk und der Magistratsabteilung 46 am 24. Februar 1999 kundgemacht und tritt mit 1. März 1999 in Kraft.

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