Wien zu Gast in Krakau, Zagreb und Chicago

2017 stand im Zeichen eines regen internationalen Austausches in den Bereichen Finanzen und Wirtschaft.

Wien Tage in Krakau und Zagreb

In Krakau tauschten sich im Rahmen der Wien Tage hochkarätige Vortragende zu den Themen Energiemanagement, öffentlicher Verkehr und Wirtschaft aus. Wien verlängerte das Kooperationsabkommen mit seiner polnischen Partnerstadt.

Ehemaliger Bürgermeister Michael Häupl mit dem Krakauer Stadtpräsidenten Jacek Majchrowski

Ehemaliger Bürgermeister Michael Häupl mit dem Krakauer Stadtpräsidenten Jacek Majchrowski

Zum Auftakt trat Electro-Swing-Pionier Parov Stelar auf. Symbolisch für die gute Zusammenarbeit übergab die Stadt Wien Krakau 12 "Vienas", die in Wien besser als Enzis bekannt sind.

In Zagreb machten die Wien Tage Ende November Station. Dort wurde der bereits bestehende konstruktive Dialog mit der kroatischen Hauptstadt weitergeführt.


Internationale Positionierung mit der Eurocomm-PR

Die Eurocomm-PR ist als Unternehmen der Wien Holding für die internationale Positionierung Wiens als europäische Drehscheibe für den Dialog, für "Government2Government"-Projekte sowie für die Öffentlichkeitsarbeit der Stadt Wien in Belgrad, Budapest, Krakau, Laibach, Prag, Sarajevo, Sofia und Zagreb verantwortlich. Zu diesem Zweck unterhält Wien in den genannten Städten Verbindungsbüros. Bratislava wird vom Headoffice in Wien betreut.

Chicago Forum on Global Cities

Ehemalige Stadträtin Renate Brauner (2.v.l. vorne) beim Chicago Council on Global Affairs

Ehemalige Stadträtin Renate Brauner (2.v.l. vorne) beim Chicago Council on Global Affairs

Im Juni 2017 vertrat die ehemalige Finanzstadträtin Renate Brauner die Stadt Wien beim "Chicago Forum on Global Cities" und konnte dort mit Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern von Großstädten wie Toronto, Melbourne, Chicago, Kapstadt, Amman, Dublin, Budapest, Philadelphia, Bangkok oder Santiago de Chile über tragfähige Zukunftsstrategien von Städten diskutieren.

Die Vertreterinnen und Vertreter waren sich großteils einig: Es braucht einen sozialen öffentlichen Wohnbau, eine leistbare oder kostenlose Kinderbetreuung, einen gut ausgebauten öffentlichen Verkehr und eine leistbare, qualitativ hochwertige Gesundheitsversorgung.

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