Petitionsplattform

Angaben zur Petition
Titel

Keine Monstergaragen im Hietzinger Wohngebiet!

Kurzbeschreibung

Wir lehnen die Forderung von ÖVP Hietzing und FPÖ Hietzing zum Neubau von Parkhäusern und -garagen im Wohngebiet strikt ab und verlangen den sofortigen Umsetzungsstopp für die diesbezüglichen Beschlüsse der Bezirksvertretung.

Petitionstext

Hietzing gehört zu den grünsten und lebenswertesten Bezirken Wiens. Diese Qualität muss weiter verbessert werden. Hietzing darf nicht nochmal zum größten Parkplatz Ostösterreichs verkommen! Wir fordern die weitere Verkehrsberuhigung zugunsten der Bewohnerinnen und Bewohner und lehnen den Bau von Monstergaragen im Wohngebiet ab. Parkhäuser für PendlerInnen und TouristInnen ziehen motorisierten Individualverkehr in die Wohngegenden des 13. Bezirks und belasten so die Hietzingerinnen und Hietzinger. Wir fordern den Erhalt von ausreichend Parkplätzen für Hietzings BewohnerInnen, die Einführung von Anrainerparken an der U4, bei Schönbrunn und bei den Toren zum Lainzer Tiergarten. Wir lehnen die Forderung von ÖVP Hietzing und FPÖ Hietzing zum Neubau von Parkhäusern und -garagen im Wohngebiet strikt ab und verlangen den sofortigen Umsetzungsstopp für die diesbezüglichen Beschlüsse der Bezirksvertretung. Erläuterungen: In der letzten Bezirksvertretungssitzung wurde ein Antrag zur Errichtung von Parkgaragen in den Wohngebieten Lainz/Speising und Hietzing eingebracht und mit Stimmen der ÖVP und der FPÖ auch durchgesetzt. Die Einbringer dieser Petition sprechen sich deutlich und mit allen Mitteln gegen die Errichtung dieser zusätzlichen Versiegelung im Bezirk aus. Auswirkungen: • Zusätzliches Stellplatzangebot zieht mehr motorisierten Individualverkehr an und ist eine Einladung für PendlerInnen und TouristInnen ihre Fahrzeuge in Hietzing abzustellen. • Durch die Verkehrszunahme steigen Lärm- und Feinstaubbelastung für die Hietzingerinnen und Hietzinger und die höhere Gesamtverkehrsbelastung führt zu Staus. • Der Bau von Parkhäusern und -garagen führt zu großer Flächenversiegelung mit hässlichen Betonklötzen. • Die unnötigen Bauten sind Hitzespeicher und schaffen Hitzepole. • Die Lebensqualität im 13. Bezirk würde wieder sinken und das müssen wir verhindern.

Freigabe

05.05.2022

Anzahl bisheriger Unterstützungen

126

Status

Freigegeben

Anmerkungen

Eingebracht von

Arabel Yvette Bernecker-Thiel

Beilage(n)

Stellungnahme(n)/Beantwortung(en)

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