Petitionsplattform

Angaben zur Petition
Titel :    Für KLIMT-VILLA den 1999 geschaffenen Freiraum, d.h. Gartenwidmung, belassen !
Kurzbeschreibung :    Betreffend "Flächenwidmungs- und Bebauungsplan"-Änderung, Klimt Villa Areal, 1130 Wien, Feldmühlgasse 11 (Planentwurf 8016) fordern 3 Vereine - Gedenkstätte Gustav Klimt /Österreichische Gesellschaft für Denkmal- und Ortsbildpflege / Initiative Denkmalschutz - gemeinsam mit den Unterzeichner/innen, KEINE erweiterten Bebauungsmöglichkeiten zu widmen, um der kulturhistorischen internationalen Bedeutung von Klimts letztem Atelier und Garten gerecht zu werden.
Petitionstext :    Die Republik Österreich hat ihre Liegenschaft 1130 Wien, Feldmühlgasse 11/15a (Kat.G. Unter St. Veit) aufgrund des Nachweises, d.h. der Wiederentdeckung, des Künstlerateliers innerhalb der „Klimt Villa“ 1998, aufgrund jahrelanger Bürger- und Vereinsaktionen nicht (!) veräußert und verbaut, sondern restauriert und der Allgemeinheit zugänglich gemacht. Jetzt beherbergen Klimts Atelierräume eine permanente Ausstellung, teils als Rekonstruktion des Interieurs, als einziges authentisches Dokument seiner Wirkungsstätten (www.klimtvilla.at, Betreiber: Kuratorium für künstlerische und heilende Pädagogik). Niemand weiß, ob und wie lange das Klimt-Villa-Areal im Eigentum der „öffentlichen Hand“ verbleibt und wie lange die Nutzung durch das Kuratorium gewährleistet sein wird.

Wir begehren:

1. keine weitere Ausdehnung der Bebauungsmöglichkeit als im derzeit gültigen Plandokument 7256 vom 2. Juni 1999 - sowohl betreffend Höhenwidmung, als auch betreffend bebaubarer Fläche,
2. Ausweisung einer „soziokulturellen“ Widmung für die gesamte „Klimt-Liegenschaft“, um Immobilienspekulationen vorzubeugen und hinkünftige Wohnnutzungen u. ä. zu verhindern, die der hohen Bedeutung europäischen kulturellen Erbes von internationalem Rang zuwiderlaufen würden.
Freigabe :    14.01.2014
Anzahl bisheriger Unterstützungen :    > 500
Status :    Beendet
Anmerkungen :    Insgesamt wurden auf Papierlisten ca. 1675 Unterschriften abgegeben.
Vom Petitionsausschuss am 28.02.2014 in Behandlung genommen.
In der Sitzung des Petitionsausschusses am 25.04.2014 abschließend behandelt.
Eingebracht von :    Georg Becker
Beilage(n) :   
1,53MBpdf
63,30kbpdf

   
Stellungnahme(n)/Beantwortung(en) :   

   
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Martin Hofmann (Magistratsabteilung 65)
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