Petitionsplattform

Angaben zur Petition
Titel :    Petition für freie Sitzplätze ohne Konsumzwang
Kurzbeschreibung :    Wir fordern den Gemeinderat und die Bezirksvorstehungen auf, öffentliche Sitzgelegenheiten ohne Konsumzwang im Abstand von zehn Gehminuten (entspricht in etwa 300 Meter für ältere Personen) auf allen Fußwegen wie z.B. Gehsteigen oder Fußgängerzonen zu errichten. Zwei Meter Breite für das Zu Fuß Gehen sollen neben den Sitzgelegenheiten frei bleiben.
Petitionstext :    Alle Menschen, die länger zu Fuß unterwegs sind, brauchen Sitzgelegenheiten. Dieser Bedarf erhöht sich bei Menschen mit einer Mobilitätseinschränkung. Ältere Menschen, chronisch Kranke, Menschen mit einer körperlichen Beeinträchtigung betrifft es ebenso wie Schwangere und Menschen, die mit Kleinkindern unterwegs sind. Sie brauchen öfter eine Sitzgelegenheiten im öffentlichen Raum. Ein nettes Plätzchen, das zum Verweilen einlädt, erfreut Klein und Groß. Es schafft Lebensqualität und regt zum bewussten Zu Fuß Gehen an – Wege, die sonst zu lange und anstrengend erschienen, werden durch Sitzgelegenheiten wieder attraktiv und einladend gemacht. Diese Sitzgelegenheiten müssen öffentlich sein und ohne Konsumzwang benützt werden können. Außerdem darf durch diese Sitzgelegenheit keine Engstelle auf dem Gehsteig entstehen, eine Mindestgehsteigbreite von zwei Metern gemäß RVS [1] muss erhalten bleiben. Die Forderung nach einer Sitzgelegenheit mindestens alle 300 Meter beruht auf einer Gehdistanz von 10 Minuten in der Geschwindigkeit einer mobilitätseingeschränkten Person. Straßen, die diesem Wunsch bereits nachkommen und positiv auffallen, sind die Mariahilfer Straße, die Ottakringerstraße, oder die äußere Währingerstraße. Negativbeispiele sind etwa die Taborstraße oder die Landstraßer Hauptstraße. [1] RVS, die Richtlinien und Vorschriften für das Straßenwesen geben eine empfohlene Mindestgehsteigbreite von zwei Metern an.
Freigabe :    18.01.2019
Anzahl bisheriger Unterstützungen :    > 500
Status :    Beendet
Anmerkungen :    500 Unterstützungen erreicht.
Eingebracht von :    Hanna Katharina Schwarz
Beilage(n) :   
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Stellungnahme(n)/Beantwortung(en) :   
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Martin Hofmann (Magistratsabteilung 65)
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