Überregionale Krisenzentren für Jugendliche ab 15 Jahren

Die überregionalen Krisenzentren für weibliche und männliche Jugendliche verfügen über insgesamt 36 Plätze. Der Zugang erfolgt über ein Beratungsgespräch mit der zuständigen Sozialarbeiterin oder dem zuständigen Sozialarbeiter in der und in Krisenfällen außerhalb der Dienstzeiten der Regionalstellen direkt über die Krisenzentren.

Angebot

Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen versuchen in Zusammenarbeit mit den Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeitern der jeweiligen Regionalstellen des Amtes für Jugend und Familie, gegebenenfalls auch mit den zuständigen Psychologinnen und Psychologen

  • der Jugendlichen oder dem Jugendlichen einen Aufenthalt in einer beruhigenden, gewaltfreien und altersgemäßen Umgebung zu ermöglichen, entsprechende Schutzmaßnahmen zu prüfen und bestehende Probleme bestmöglich zu lösen,
  • wenn möglich, die Wiedereingliederung der Jugendlichen oder des Jugendlichen in die Herkunftsfamilie vorzubereiten und
  • den Kontakt zu den Eltern, zu dem sozialen Umfeld wie Schule oder Lehrstelle so gut wie möglich aufrecht zu erhalten.

Ist eine Rückkehr in die Familie nicht möglich, wird eine passende längerfristige Unterbringung angestrebt - beispielsweise in einer Wohngemeinschaft oder einer anderen sozialpädagogischen Einrichtung.

Standorte

Für Burschen

  • Krisenzentrum Pleischlgasse
  • Krisenzentrum Hockegasse

Für Mädchen

Weiterführende Informationen

Verantwortlich für diese Seite:
MAG ELF - Servicestelle (Magistratsabteilung 11)
Kontaktformular