forum wien.welt.offen

Das forum wien.welt.offen - Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Forschung, Gesellschaft - unterstützt die Stadt bei der Bewältigung der mit weltweiter Mobilität und Verflechtung verbundenen Aufgaben.

Schriftzug "forum wien welt offen"

Es mobilisiert neue Bündnisse zwischen Politik, Unternehmen und Gesellschaft. Durch Fachenqueten fließen themenspezifische Expertise, internationale Erfahrungen und neue Perspektiven in die Arbeit ein.

Öffentliche Dialogveranstaltungen bieten Fach-Communities und allen am jeweiligen Thema Interessierten die Möglichkeit, an der Auseinandersetzung Wiens mit zentralen Fragestellungen teilzuhaben.

2016 - Fachenquete "Elementarpädagogik in der Einwanderungsgesellschaft"

Rund die Hälfte der Wiener Bevölkerung hat internationale Wurzeln, unter Kindern im Kindergartenalter sind es über 60 Prozent. Die Wiener Stadtgesellschaft zeichnet sich durch eine zunehmende Pluralität aus, die neben vielen Sprachen unterschiedliche Gewohnheiten, Traditionen, Weltanschauungen und Religionen umfasst.

Wie kann und soll diese Vielfalt in der elementarpädagogischen Bildung und Betreuung ihren Ausdruck finden? Welche Rolle spielt die kulturelle und religiös-weltanschauliche Pluralität in der Gesellschaft in diesem Kontext? Wie kann Eltern- und Familienarbeit hier unterstützend wirken und dabei helfen, Kindergärten zu Orten des sozialen Austausches zu machen? Diese und andere Fragen wurden im Rahmen einer Enquete im September 2016 beleuchtet.

2015 - Fachenquete "Weltoffenes Wien 2030"

Wien befindet sich in einem dynamischen und intensiven Entwicklungsprozess. Dieser Prozess bringt neue wirtschaftliche und gesellschaftliche Chancen und Herausforderungen. Der Wiener Politik und Verwaltung wird in diesem Prozess große Sensibilität, Voraussicht, Reaktionsschnelligkeit und Gestaltungskonsequenz abverlangt.

Die Fachenquete "Weltoffenes Wien 2030" macht eine Bestandsaufnahme, zeichnet Entwicklungslinien und filtert potenzielle Spannungs- und Handlungsfelder heraus. Sie befasst sich mit der Frage, welche Politiken und Dienstleistungen der öffentlichen Hand möglicherweise adaptiert und angepasst werden müssen.

Anknüpfend an die Diskussionen und Ergebnisse des ersten Teils der Enquete im Februar 2015 wurde bei einer Veranstaltung im April 2015 unter anderem thematisiert,

  • welche der heute praktizierten Politiken und Leistungen der öffentlichen Hand im Integrations- und Diversitätsbereich bei Rahmenbedingungen wie wachsende Stadt, zunehmende Mobilität und intensivierter Wettbewerb unverändert bleiben können,
  • wo Erneuerungen und Modernisierungen notwendig sein werden und
  • für welche Belange neue Strategien und Politiken entwickelt werden müssen.
Verantwortlich für diese Seite:
Integration und Diversität (Magistratsabteilung 17)
Kontaktformular