Wiener Töchtertag 2016 (Rückblick)

Am 28. April 2016 fand der 15. Wiener Töchtertag statt. 157 Wiener Betriebe boten einen Schnuppertag für Mädchen von elf bis 16 Jahren an. Es waren kleine Handwerksbetriebe, große Industriebetriebe und Abteilungen sowie Unternehmen der Stadt Wien dabei. Mit einem BesucherInnen-Rekord von 2.800 Mädchen war der Tag ein voller Erfolg.

Auftakt in der Remise

Mädchen bestaunen ein Dokument.

Töchtertag-Fest im Verkehrsmuseum der Wiener Linien

Eröffnet wurde der 15. Töchtertag am 27. April 2016 mit einem Fest für die Teilnehmerinnen. Fast 300 Mädchen folgten der Einladung von Stadträtin Sandra Frauenberger in die Remise der Wiener Linien und stimmten sich auf den Töchtertag ein. Hauptattraktion des Nachmittags war eine große Rätselrallye quer durch die Hallen.

Abwechslungsreiches Programm

Ein Mädchen arbeitet mit Zange und Draht.

Bei Otto Bock ist handwerkliches Geschick gefragt.

Die Abteilung Forst- und Landwirtschaftsbetrieb (MA 49) bot den Mädchen am Eingang zum Naturschutzgebiet Lobau ein Programm in der Waldschule und im Freien, wo sie aktiv im Wald mitarbeiten konnten. Im FH Technikum wurden die Mädchen in das Programmieren am Computer eingeschult und konnten an Bananen die Leitung von Strom nachweisen. Bei der VAMED im AKH hatten die Mädchen die Möglichkeit an drei Projekten mitzuarbeiten. Sie tischlerten zum Beispiel ihr eigenes Würfelspiel oder programmierten einen Geist, der zum Leben erweckt wurde. Auch das Unternehmen "Otto Bock" hatte Mädchen zu Besuch. Es produziert technologische Produkte, die das Leben von Menschen mit Handicap verändern können.

Wiener Töchtertag goes international

Im Rahmen des FemCities Netzwerks bietet das Frauenservice (MA 57) Besucherinnen und Besuchern aus interessierten Städten die Gelegenheit, den Wiener Töchtertag kennenzulernen. Heuer informierten sich Vertreterinnen und Vertreter aus Ljubljana über den Töchtertag und besuchten einige Unternehmen.

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