"Werkstadt Junges Wien" - Kinder und Jugendliche reden mit

  • Beteiligungsprozess mit mindestens 10.000 Kindern und Jugendlichen
  • Beginn: Anfang 2019
  • In Kindergärten, Schulen, Horten, Jugendzentren, in Parks und Vereinen
  • Ergebnisse bilden Grundlage für die Kinder- und Jugend-Strategie der Stadt Wien

Drei junge Menschen spazieren entlang des Donaukanals

Wien ist das "jüngste Bundesland", also das Bundesland mit dem jüngsten Altersdurchschnitt.

Die Stadt bindet die große Bevölkerungsgruppe der Kinder und Jugendlichen in die zukünftige Gestaltung Wiens ein: Mindestens 10.000 Kinder und Jugendliche sollen durch einen Beteiligungsprozess mit dem Titel "Werkstadt Junges Wien" ihre eigene Zukunft mitgestalten und für demokratische Prozesse begeistert werden.

Gemeinsam mit Pädagoginnen und Pädagogen, Jugendarbeiterinnen und Jugendarbeitern sowie mit Ehrenamtlichen erarbeiten junge Wienerinnen und Wiener, wie die Stadt aus ihrer Sicht aussehen soll.

Beteiligung an vielen Orten möglich

Ziel ist es, dass in mindestens 500 sogenannten Werkstätten mindestens 10.000 Kinder und Jugendliche an der "Werkstadt Junges Wien" mitwirken. Die Werkstätten befinden sich überall, wo Kinder und Jugendliche anzutreffen sind: in Kindergärten, Schulen, Horten, Jugendzentren, in Parks oder Vereinen.

Die Ergebnisse werden anschließend im Herbst 2019 als Grundlage in die Kinder- und Jugendstrategie der Stadt Wien einfließen.

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