BürgerInnen reden bei der Umgestaltung des Loquaigrätzels mit

Die BürgerInnen-Beteiligung zur Sanierung von Otto-Bauer-Gasse, Loquaiplatz, Hugo-Wolf-Gasse und Königseggasse beginnt im September. Das Ergebnis soll im Frühjahr 2018 präsentiert werden.

Das Straßenschild Loquaiplatz vor der Begrünung des Parks und daneben befindlichem Gehsteig und schräg parkende Autos

Bürgerinnen sind eng im Umgestaltungsprozess des Grätzels eingebunden.

In zwei Monaten werden in der ersten Phase des Beteiligungsverfahrens die Meinungen der Bürgerinnen und Bürger eingeholt, auch Geschäftstreibende werden befragt. Parallel dazu gehen die Planungsdienststellen des Magistrats den Möglichkeiten zur Erneuerung von Otto-Bauer-Gasse, Loquaiplatz, Hugo-Wolf-Gasse sowie Königseggasse nach.

Diskussionen und Infos bei den Grätzelkonferenzen

Die Ergebnisse werden aufbereitet und voraussichtlich im November in der Grätzelkonferenz den interessierten Bürgerinnen und Bürgern vorgestellt. Sie können dabei auch ihre Ideen für die Umgestaltung des öffentlichen Raumes einbringen. Diskussionen und Informationen gibt es auch im "offenen Büro".

Bezirksvorsteher Markus Rumelhart:

Wir stellen bei der Neugestaltung der Otto-Bauer-Gasse und des Loquaiplatzes den Menschen in den Mittelpunkt. Der Grundstein wird bereits im Planungsprozess gelegt. Mit den Bürgerinnen und Bürgern denken wir über Veränderungen nach. Wir ermöglichen daher in den nächsten Monaten eine aktive Beteiligung für die Neugestaltung des öffentlichen Raumes, um miteinander den Bezirk noch liebens- und lebenswerter zu machen.

BürgerInnen-Beteiligung "Loquaigrätzel miteinander gestalten"

Ablauf im Detail

  1. Grätzelerhebung (September und Oktober)
    Wünsche und Vorschläge von Bewohnerinnen und Bewohnern, Parkbesucherinnen und -besuchern sowie Geschäftsleuten für das Loquaigrätzel werden gesammelt und dokumentiert. Zudem werden Problemzonen, Nutzungsverhalten und Bewegungsmuster aufgespürt.
  2. Konzeptentwicklung (Oktober und November)
    In der 1. Grätzelkonferenz werden die Ergebnisse aus der ersten Phase präsentiert. Interessierte erarbeiten und definieren gemeinsam zukünftige Qualitäten für das Grätzel. Sie erhalten auch im "offenen Büro" von zwoPK Informationen, können Ideen und Vorstellungen für das Gebiet abgeben sowie mitgestalten.
  3. Erstellung der Maßnahmen (Dezember und Jänner)
    In der 2. Grätzelkonferenz werden Konzepte und Varianten für die Neugestaltung vorgelegt und diskutiert. Gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern sowie Geschäftsleuten werden Maßnahmen und ein Gestaltungskonzept erarbeitet. Informationen über die Ergebnisse aus der Grätzelkonferenz sowie Stellungnahmen zu den Maßnahmen und dem Gestaltungskonzept können im "offenen Büro" abgegeben werden.
  4. Leitbild (Februar und März 2018)
    Über das Endergebnis und das Gestaltungskonzept wird informiert. Der mögliche Fahrplan und das Leitbild werden gezeigt und diskutiert.

Kontakt

Mit dem Bürgerinnen-Beteiligungsverfahren beauftragte der Bezirk das Büro zwoPK. In ihren Räumlichkeiten wird auch das "offene Büro" sein. Ideen, Vorschläge und Anregungen nehmen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gerne entgegen.

Notwendige Umgestaltung

In der Otto-Bauer-Gasse zwischen Mariahilfer Straße und Schmalzhofgasse sind Fahrbahn und Gehsteig stark in Mitleidenschaft geraten. Außerdem wird die öffentliche Toiletten-Anlage vor dem Park erneuert und barrierefrei. Dafür muss der Gehsteig des Platzes angepasst werden. Weiters möchte die Bezirksvertretung den Loquaiplatz an der Liniengasse attraktiver machen.

Weiterführende Informationen

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