Spielzone in der Magdalenenstraße

Bezirksvorsteher Markus Rumelhart mit Kindern in der Fußgänger*innen-Zone Magdalenenstraße

Bezirksvorsteher Markus Rumelhart freut sich über den zusätzlichen Raum für die Kinder in diesem Sommer.

In der 100 Meter langen Fußgänger*nnen-Zone in der Magdalenenstraße zwischen Hofmühlgasse und Esterházygasse entsteht während der Sommerferien ein Kinderzimmer im Freien. Vor Ort sein werden Mitarbeiter*innen der Kinder- und Jugendbetreuung JUVIVO.

"Wir wissen, dass viele Kinder ihren Urlaub im Bezirk verbringen werden. Wir geben ihnen daher Raum mit einem guten Angebot", sagt Bezirksvorsteher Markus Rumelhart.


Basteln, Ballspielen und Gespräche

Kinder brauchen für ihre gesunde Entwicklung und Entfaltung viele unterschiedliche Gelegenheiten zum Spielen und Bewegen im Freien - ob im Park, am Schulweg oder vor der Haustür. Unterstützt von der Stadt Wien und dem Bezirk, bieten die autofreie Zone im öffentlichen Raum Platz für freies Spielen. Von Basteln über Turnen, Radfahren und Ballspielen bis zum Bauen von Spinnennetzen ist alles erlaubt. Erwachsene sind in der Spielstraße jederzeit willkommen und zum Mitmachen eingeladen. "Wir stellen mit dem Bezirk zusätzlichen Spielraum zur Verfügung und wollen hier die Spielkultur auf der Straße beleben", erklärt Angelika Stuparek, die Leiterin von JUVIVO.

Das Team von JUVIVO wird mit unterschiedlichen Spielmaterialien sowie Spielideen, die auch in Zeiten von Corona-Maßnahmen umsetzbar sind, die Besucher*innen zum Spielen animieren. Außerdem hat das Team ein offenes Ohr. Aktuelle Themen wie Leben und Freizeitgestaltung, Freiräume in der Stadt oder Freundschaften können besprochen werden.

Freiräume für Kinder in Mariahilf

Spielen ist für Kinder und Jugendliche im öffentlichen Raum dicht bebauter Innenstadtbezirke oft nur schwer möglich. Die Straße wird von verschiedenen Teilnehmer*innen mit unterschiedlichen Interessen benutzt. Anrainer*innen sowie Besucher des 6. Bezirks werden im Gespräch auf das Projekt aufmerksam gemacht und für die Notwendigkeit von Freiräumen für Kinder und Jugendliche sensibilisiert. Dadurch wird versucht, gegenseitiges Verständnis und Rücksichtnahme herzustellen.

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