Gesundes Mariahilf

Der 6. Bezirk und die Wiener Gesundheitsförderung setzen einen Gesundheitsschwerpunkt. Sie werden bis 2019 Nachbarschaftsinitiativen, Kinder und Jugendliche aktiv unterstützen.

Eine Mitarbeiterin von WiG misst den Blutdruck einer Pensionistin

Der 6. Bezirk setzt Akzente zur Gesundheitsprävention.

In Mariahilf werden gezielte Aktivitäten und Angebote für mehr Gesundheit, Wohlbefinden und ein soziales Miteinander geboten. Thematisch wird der Fokus auf der Gesundheit von Kindern und Jugendlichen liegen. Dazu kommt ab 2018 der Themenbereich "Gesunde Nachbarschaft". Dabei wird es um soziale Beziehungen von Erwachsenen und vor allem von älteren Menschen gehen. Das Projekt "Gesundes Mariahilf" ist bis 2019 angesetzt. Die Wiener Gesundheitsförderung (WiG) setzt das Vorhaben in Kooperation mit dem Bezirk um.


Bezirksvorsteher Markus Rumelhart:

Wir werden gesundheitsfördernde Maßnahmen umsetzen und zu den Menschen tragen. Dieses Ziel werden wir heuer gemeinsam mit der Wiener Gesundheitsförderung erreichen.

Jugendgesundheitskonferenz 2.0

Mariahilfer Jugendliche entwickeln Ideen und Projekte zu Gesundheitsthemen. Sie werden dabei von Profis begleitet. Noch vor den Sommerferien werden sie ihre Konzepte präsentieren.

Dieses Format hat sich bereits vor einem Jahr bestens bewährt: Jugendliche realisierten eine Rätsel-Rallye mit einem gesunden Picknick, Urban Gardening im Fritz-Imhoff-Park, ein Fußball-Turnier im Winter oder Beratungen zum Schutz vor der Schuldenfalle sowie einen Kochworkshop.

Gesundheitsstraße

Ein neues Format wird für jüngere Mariahilferinnen und Mariahilfer ins Leben gerufen. Sechs- bis Zwölfjährige werden an einer Kinder-Gesundheitsstraße arbeiten. Sie planen und gestalten unter fachlicher Anleitung Gesundheits-Bausteine, die einmal jährlich im Bezirk allen zugänglich gemacht werden.

Gesunde Ideen für den Bezirk gesucht!

Die WiG fördert Ideen, die zu einem gesünderen Grätzel beitragen. Es geht vor allem darum, die Mariahilferinnen und Mariahilfer zu animieren, selbst aktiv zu werden und kleinere Projekte in den Bereichen Bewegung, Ernährung, seelische Gesundheit und gesunde Lebenswelten zu realisieren. Das kann die Organisation eines Bewegungstreffs im Park ebenso wie das gemeinsame Garteln oder ein kleines Fest in der Nachbarschaft sein. Die Grätzel- und Kooperationsinitiativen werden finanziell unterstützt und können sowohl von Privatpersonen als auch von Vereinen oder Organisationen eingebracht werden.

Informationen zu den Förderungen

Auskunft und Unterstützung gibt es bei der WiG:

Weiterführende Informationen

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