Geschichtliche Entwicklung der alten Vorstädte

An den Verkehrswegen, die auf alte Römerstraßen zurückgehen, entstanden rund um 1100 die beiden ältesten Siedlungen des Bezirkes, die Laimgrube und Gumpendorf. Die beiden Dörfer waren etwa einen Kilometer voneinander entfernt, dazwischen lagen die so genannten "Lücken", schrebergartenähnliche kleine Siedlungen. Diese wurden in der Zeit zwischen den beiden Türkenbelagerungen immer weiter von der Stadt weg verlegt, da der Platz für die Festungsanlage durch das Glacis benötigt wurde. Am 6. März 1850 wurden die fünf Vorstädte in die Großstadt Wien eingegliedert.

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