Finanzspritze für Mariahilfs Kunst- und Kulturszene

Der Bezirk erhöht seine maximale Förderung für Projekte. Außerdem will er in den kommenden Monaten so viele Veranstaltungen wie möglich anbieten.

Die Corona-Pandemie traf Kulturschaffende hart. Der Bezirk will der Kultur aus der Krise helfen. Mariahilf stockte im Sommer 2020 sein Kulturbudget um 20.000 Euro auf, die maximale Förderung für Projekte wird auf 2.500 Euro erhöht.

"Die Kulturszene spiegelt die Seele eines Bezirks wider. Wir lassen daher unsere Kreativen nicht im Stich, weil ohne Kunst wird es still - zu still", sind sich Bezirksvorsteher Markus Rumelhart und sein Kulturbeauftragter Kilian Franer einig.

Viele kulturelle Veranstaltungen

Besonders unterstützt und gefördert werden Initiativen im Bezirk. Im Frühjahr gab es einen enormen Einbruch im Bereich Kunst und Kultur. Der betraf Kreative, aber auch das Publikum. Der Bezirk möchte daher in den nächsten Monaten so viele kulturelle Veranstaltungen wie möglich anbieten.

In der letzten Sitzung beschloss das Bezirksparlament eine Kulturoffensive nach der Coronakrise. Am Programm wird gerade arbeitet. "Viele Kreative sind von den Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie existenziell betroffen. Und so wird alles getan, um einen Neustart zu erleichtern", so Bezirksvorsteher Rumelhart.

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