Helene-Heppe-Park: Neu in den Farben des Regenbogens

Der kleinste Kinderspielplatz in Mariahilf, der Helene-Heppe-Park, wurde neu ausgestaltet.

Frau und Mann sitzen auf einer bunten, welligen Parkbank. Dahinter steht eine Wippe

Stadträtin Ulli Sima und Bezirksvorsteher Markus Rumelhart bei der Eröffnung des neugestalteten Helene-Heppe-Park.

Den mit 500 Quadratmeter kleinsten Spielplatz Mariahilfs bauten die Wiener Stadtgärten (MA 42) in den Farben des Regenbogens um. Ein himmelblauer, elastischer Bodenbelag aus Granulat ersetzt nun die vormals betonierte Fläche im Helene-Heppe-Park.

Umweltstadträtin Ulli Sima und Bezirksvorsteher Markus Rumelhart:

"Wir haben aus einem grauen Beserlpark ein attraktives, urbanes Open-Air-Kinderzimmer gemacht."


Spielgeräte und Sitzmöbel erneuert

Die vorhandenen Spielgeräte, wie die Elefantenrutsche, die kleine Nestschaukel, Federwippen oder das Spielschiff wurden im Zuge der Neugestaltung restauriert und wieder im Park aufgestellt. Neu ist der wolkenförmige Spielhügel mit einem Sandspielplatz. Wellenförmige, farbige Bänke wurden zusätzlich zu den Standard-Parkmöbeln errichtet. Die Sitzmöglichkeiten und der Trinkbrunnen laden zum Rasten und Picknicken ein. Der Sitzbereich wurde mit freundlichem, hellem Betonsteinpflaster ausgestattet. Im Vorbereich zum Park wurden erhöhte Baumscheiben mit Stauden und Gräsern bepflanzt.

Neue Mauer in Regenbogenfarben

Die Wiener Stadtgärten mussten den Kleinkinderspielplatz für mehrere Monate sperren, weil eine Mauer wegzubrechen drohte. "Die Sicherheit der spielenden Kinder konnte nicht mehr garantiert werden", erklärt Bezirksvorsteher Markus Rumelhart. Letztendlich musste die Stützmauer erneuert werden. Auf zwanzig Meter grenzt die in Regenbogenfarben gestaltete Paneele den Park zum Nachbargrundstück ab. Die angrenzende Feuermauer wurde begrünt, um einen fließenden Übergang von der Hausfassade zur Natur zu schaffen.

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