MitarbeiterInnen im Zeichen der BürgerInnen-Beteiligung

7 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wurden für ihr Engagement und Wissen im Rahmen der BürgerInnen-Beteiligung in Mariahilf ausgezeichnet.

In den letzten 10 Jahren hatten Mariahilferinnen und Mariahilfer rund 32 Mal die Möglichkeit, sich bei der Gestaltung des Bezirks einzubringen. Verschiedene Abteilungen im Wiener Magistrat unterstützen mit Engagement und Fachwissen den Bezirk bei den Prozessen.

Das intensivste BürgerInnen-Beteiligungsverfahren bisher war die Neugestaltung der Mariahilfer Straße von 2011 bis 2014. Die neue Mollardgasse prägten die Bewohnerinnen und Bewohner mit ihren Ideen. Dasselbe gilt für das Loquaigrätzel: Es wird Herbst 2019 nach den Wünschen der Mariahilferinnen und Mariahilfer umgestaltet.

Auszeichnung von 7 MitarbeiterInnen

Die ausgezeichneten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Urkunde und Blumen in der Hand
  • MA 19 - Architektur
    DI.in Clarissa Knehs
  • MA 28 - Straßenbau
    DI Mag. Andreas Gottlieb
    Matthias Holzmüller
  • MA 42 - Wiener Stadtgärten
    DI.in Ursula Dominikus
    Wolfgang Orasche
    Ing. Maximilian Strauss
  • MA 46 - Verkehrsorganisation
    Ing. Stefan Spitzhofer

Bezirksvorsteher Markus Rumelhart und Magistratsdirektor Dr. Erich Hechtner haben in Anwesenheit der Gewerkschaft, vertreten durch Younion-Boss Christian Meidlinger, 7 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Wiener Magistrats ausgezeichnet. Diese haben maßgeblich und jahrelang den Bezirk in diversen BürgerInnnen-Beteiligungsverfahren unterstützt.

Magistratsdirektor Dr. Erich Hechtner:

Im 6. Bezirk wird der öffentliche Raum nicht nur verwaltet, sondern aktiv mit den Bürgerinnen und Bürgern gestaltet. Dieses Miteinander ist eine Herausforderung, die über die tägliche Büroarbeit hinausgeht. Unsere Fachleute bei der Stadt Wien meistern diese Aufgabe im direkten Kontakt mit Empathie. Ihr Wissen ist aber auch für die politische Entscheidung maßgeblich.

Bezirksvorsteher Markus Rumelhart:

In einer Zeit, in der sich Anliegen der Öffentlichkeit vor allem in diversen Internet-Foren formieren, ist es wichtig, den Menschen auch analog ein Forum oder einen "Sendekanal" zu geben. Jene Menschen, die regen Anteil an ihrem Grätzl und ihrem Wohnumfeld nehmen wollen, sind ungleich wachsamer, was Veränderungen im Bezirk anlangt, und daher gute "Seismografen" für Stimmungslagen. Zuhören-Können, Abstimmung mit der aktuellen Planung und KundInnen-freundliche Umsetzung sind letztendlich der Schlüssel zum Erfolg bei BürgerInnen-Beteiligungsverfahren. Und der Erfolg gibt allen Recht!
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