Goldfluss - Brunnen, Kunstwerk im öffentlichen Raum

Standortinformationen
Bezirk 1010 Wien
Straße Kärntner Strasse 14 / Einmündung Kupferschmiedgasse - Fußgängerzone Kärtner Strasse
Standort VERLUST Lt. MA 31 wurde der Brunnen 2008 im Zug der Umgestaltung der Kärtnerstraße entfernt und nicht mehr aufgestellt.
Objektdaten
Typ Brunnen
Objekttitel Goldfluss - Brunnen
Vulgonamen keiner
Biographische Angaben zum Objekt -
Inschrift Hans Muhr hat diese Goldflussbrunnenskulptur aus Tauerngrün vom Großvenediger gestaltet. Wir widmen ihn den Bürgern und Besuchern unserer Stadt. Die Bank zum Erfolg - Creditanstalt. 1991.
Beschreibung Alle Armaturen des Goldflussbrunnens sind in rostfreier Edelstahlausführung eingegossen, der Brunnen ist mit einer automatischen Umlauf- und Selbstreinigungsanlage ausgestattet. Das Gewicht des Rohblockes (Tauerngrün Serpentin-Großvenediger) betrug ca. 18,5 t. Die Goldbronzeauflage verleihen den acht Quellen den Eindruck selbstleuchtender Wasserstrahlen und kündigt, nach Meinung des Wasserbildhauers Prof. Hans Muhr, von der Tätigkeit der Kaufmannschaft (Juweliere und Goldschmiede) in einer der bekanntesten Geschäftsstraßen Wiens. Um den Brunnen auch im Winter betriebsfähig halten zu können, ist die Anlage so eingestellt, dass bei einer Temperatur von minus 4 Grad Celsius die Wasserzirkulation automatisch abgeschaltet wird. Das unterhalb des Brunnens angebrachte Wasserbecken fasst ca. 2 m3.
Material rostfreier Edelstahl Tauerngrün Serpentin-Großvenediger gr. Naturstein, Armaturen aus Stahl
Entstehung 1991
Epoche Nach 1945
Künstler/in Hans MUHR
Geschichte Am 10. Juni 1991 wurde der Goldflussbrunnen durch Bürgermeister Prof. Dr. Helmut Zilk der Öffentlichkeit übergeben. Diese Wasserskulptur ersetzt den seit 1974 in der Fußgängerzone Kärntner Strasse aufgestellt gewesenen "Nassen Stein" (Architekt Wilhelm Holzbauer), der nunmehr auf dem Vorplatz des Sozialmedizinischen Zentrum Ost - Krankenhaus - Donauspital (22, Langobardenstrasse 122) übertragen wurde.
Quellenangaben
Literatur/Qellen Josef Donner, Auf springt der Quell 1, Wien 1998, S. 54.
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