Ausstellungen der Wienbibliothek

Tafelkratzer, Tintenpatzer. Schulgeschichten aus Wien

Schultafel mit weißer Kreideschrift

"Tafelkratzer, Tintenpatzer" - mit den Stichworten aus dem bekannten Gedicht für Schulkinder wirft die Wienbibliothek im Rathaus einen historischen Blick auf das Thema "Schule in Wien". Von 4. Mai bis 11. November 2016 zu sehen im Ausstellungskabinett der Wienbibliothek.

Ausstellung "Tafelkratzer, Tintenpatzer. Schulgeschichten aus Wien"


"Immer wieder alles aufs Spiel setzen". Eine Vitrinenschau zu Peter Roseis 70. Geburtstag

Blatt mit handschriftlichen Notizen von Peter Rosei zum Projekt "Rebus"

Zu Peter Roseis 70. Geburtstag gibt die Wienbibliothek einen Einblick in die schriftstellerische Arbeit von einem der produktivsten österreichischen Gegenwartsautoren. Dafür liegt mit dem 35 Archivboxen umfassenden Vorlass, der 2010 erworben wurde, ein reicher Fundus von Werkmanuskripten und Korrespondenzen bereit. "Immer wieder alles aufs Spiel setzen" ist eine der Maximen der künstlerischen Tätigkeit, die sich in Roseis Notizen und Essays finden. Von 15. Juni bis 7. Oktober 2016 zu sehen im Foyer der Wienbibliothek.

Ausstellung "Immer wieder alles aufs Spiel setzen"


Der Komponist Max Brand

Max Brand vor seinem Synthesizer

Als Zeitgenosse von Arnold Schönberg und Kurt Weill war Max Brand (1896 bis 1980) eine Figur zwischen Spätromantik, Futurismus und anbrechendem Elektronikzeitalter. Der Kulturbruch durch den Nationalsozialismus, vor dem er 1937 aus Wien floh und schließlich in Rio de Janeiro landete, setzte einer viel versprechenden Karriere als Opernkomponist ein Ende.

1940 siedelte er sich in New York an. Dort ging er seinen Visionen einer elektronischen Musikmaschine für die Bühne nach und das Moogtonium entstand. Von 20. Mai 2016 bis 13. Jänner 2017 zu sehen in der Musiksammlung der Wienbibliothek.

Ausstellung "Der Komponist Max Brand"

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