Generalsanierung des Volkstheaters

Modell des Sanierten Volkstheaters

Ab Mai 2018 wird das Volkstheater generalsaniert. Ziel der Generalsanierung einer der größten Sprechbühnen im deutschsprachigen Raum ist die Erhaltung der historischen Bausubstanz sowie die Steigerung des Zuschauerkomforts. Das Haus soll damit attraktiver und einladender für das Publikum werden. So sind unter anderem eine Zentralgarderobe, zusätzliche Pausenräume und ein neu gestaltetes Café im Erdgeschoß geplant. Auch die Abläufe hinter der Bühne sollen verbessert werden. Die Sanierung orientiert sich dabei an den Originalplänen der Erbauer.

Kulturstadtrat Andreas Mailath-Pokorny: "Mit der Sanierung des Volkstheaters wird Tradition erhalten und gleichzeitig Neues ermöglicht. Die geschichtsträchtige Bühne an der Zweierlinie steht unter Denkmalschutz und muss daher auch besonders sorgsam renoviert werden. Gleichzeitig wird das Haus für einen zeitgemäßen Spielbetrieb und mehr Publikumskomfort fit gemacht."

Die Gesamtkosten der Generalsanierung belaufen sich auf 27,5 Millionen Euro. Das Bundeskanzleramt und die Stadt Wien unterstützen das Projekt mit jeweils zwölf Millionen Euro.

Spielbetrieb während der Bauarbeiten

Die Sanierung erfolgt von Mai bis Oktober 2018. Während der Bauarbeiten geht der Spielbetrieb im Volx/Margareten, den Bezirken sowie in der Ausweichspielstätte Odeon normal weiter.

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