"Zum 100. Todestag von Ernst Mach (1838 bis 1916)"

Wiener Vorlesung vom 15. Juni 2016

Ernst Mach (1883):

Eine zureichende Weltanschauung kann uns nicht geschenkt werden, sondern wir müssen sie erwerben! Nur dann aber, wenn man dem Verstande und der Erfahrung freien Lauf lässt, wo sie allein zu entscheiden haben, werden wir uns hoffentlich zum Wohle der Menschheit langsam, allmählich, aber sicher, jenem Ideale einer einheitlichen Weltanschauung nähern, welches allein verträglich ist mit der Ökonomie eines gesunden Gemütes.

Albert Einstein (1916):

Machs philosophische Studien entspringen einzig dem Wunsche, einen Standpunkt zu gewinnen, von dem aus die verschiedenen wissenschaftlichen Fächer, denen er seine Lebensarbeit gewidmet hatte, als ein einheitliches Streben sich auffassen ließen.

Veranstaltungsdetails

Eine Veranstaltung anlässlich der internationalen Ernst Mach Centenary Conference in Wien "Ernst Mach (1838-1916) - Life, Work and Influence" zum 25-jährigen Bestehen des Instituts Wiener Kreis (16. bis 18. Juni 2016)

Teilnehmerinnen und Teilnehmer

Friedrich Stadler

Friedrich Stadler

Elisabeth Nemeth

Elisabeth Nemeth

Renée Schroeder

Renée Schroeder


Hubert Christian Ehalt

Moderator Hubert Christian Ehalt

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