"Marie von Ebner-Eschenbach - Zeitgenossin der Moderne"

Wiener Vorlesung vom 23. Mai 2016

Marie von Ebner-Eschenbach:

Modern sein heißt auf dem Wege sein, unmodern zu werden.

Daniela Strigl:

Wie keine andere literarische Stimme des Landes verkörpert Marie von Ebner-Eschenbach (1830 bis 1916) das Franziscojosephinische Zeitalter. Ihr Werk aber zeichnet kein geschöntes, sondern ein realistisches Bild der Gesellschaft. Wer sich darauf einlässt, betritt keine muffige Stube in altdeutscher Eiche, sondern einen Raum von aufregender Modernität.

Veranstaltungsdetails

Teilnehmerinnen und Teilnehmer

Frau vor einer Steinmauer

Daniela Strigl

Portrait einer älteren Frau mit kurzen grauen Haaren und Brille

Elisabeth Orth


Mann mit rot-schwarzer Brille und grünem Schal spricht ins Mikrofon

Hubert Christian Ehalt

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