Über Kunst, Religion und Alltag in Europa an der Wende vom Mittelalter zur Neuzeit - Wiener Vorlesung vom 1. Dezember 2016

Gemälde von Hieronymus Bosch, das Jüngste Gericht darstellend

Das Weltgerichtstriptychon

Werner Hofmann, Phantasiestücke, 2010: "Bosch operiert gleichzeitig mit drei Wahrheiten: mit der religiösen, von den Schriften verbürgten, mit der empirischen, die aus der neuen pragmatischen Erforschung der Wahrnehmungswelt resultiert, und schließlich mit seiner ureigenen künstlerischen Wahrheit, die mit den beiden anderen verschiedene Verfremdungen vornimmt."


Veranstaltungsdetails

Anreise und Unterkunft individuell

Eine Anmeldung per Email bis spätestens 24. November 2016 ist unbedingt erforderlich: post.bruessel@ma27.wien.gv.at

Eine Veranstaltung im Rahmen von "Städte im Dialog", einer gemeinsamen Veranstaltungsreihe der Wiener Vorlesungen mit dem Verbindungsbüro der Stadt Wien in Brüssel (Wien Haus) und der Magistratsdirektion - Europa und Internationales

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