"Wien denkt weiter" - Diskussion über die Zukunft der Wiener Kulturpolitik

Diskussionsrunde beim Kongress "wien denkt weiter"

Wie sieht die Kulturlandschaft in Wien im Jahr 2020 aus? Welche Schwerpunkte muss eine zeitgemäße Kulturpolitik setzen? Welche Kulturbauten, welche Brutplätze braucht eine lebendige Stadt? Wohin sollen die Mittel der Kulturförderung fließen?

Zu diesen und anderen kulturpolitischen Fragestellungen hat eine von Kulturstadtrat Andreas Mailath-Pokorny ins Leben gerufene Gesprächsrunde von Vertreterinnen und Vertretern aus den Bereichen Kulturmanagement, Kunst, Wissenschaft und Creative Industries ein Thesenpapier mit Leitlinien und Strategien erarbeitet.

"Wien denkt weiter" - der Kongress

Am 16. Juni 2010 diskutierten über 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer die im Thesenpapier und auf dem Blog verhandelten Themen in den hallenartigen Räumlichkeiten des Wiener Odeon. Neben einem Impulsgespräch zwischen Kulturstadtrat Andreas Mailath-Pokorny und dem Kulturtheoretiker Diedrich Diederichsen stand eine Diskussion über das Thesenpapier auf dem Programm. Dabei stellten Isolde Charim, Anna Maria Krassnigg, Gerald Matt, Robert Misik und Thomas Weber die zentralen Punkte des Papiers vor.

Den Hauptteil der Veranstaltung bildeten vier Open Space-Thementische zu "Das Ende der Repräsentationskultur", "Zugang, Bildung, Vermittlung, Integration", "Qualität & Gerechtigkeit" und "Brutplätze: das Neue vor Ort fördern!". An den Tischen konnten alle Kongressteilnehmerinnen und -teilnehmer mit den Autorinnen und Autoren des Thesenpapiers diskutieren.

Der Kongress wurde in Kooperation mit den Wiener Vorlesungen veranstaltet.

Dokumentation

Wer beim Kongress nicht dabei sein konnte, kann sich Videos der einzelnen Programmpunkte und Fotos der Veranstaltung ansehen:

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