Projekt zur Reorganisation der MA 40

Gesundheits-, Sozial und Frauenstadträtin Sandra Frauenberger hat im März 2017 das Projekt "MA 40 neu" zur Reorganisation der Abteilung Soziales, Sozial- und Gesundheitsrecht (MA 40) beauftragt.

Anlass für den Auftrag waren der Rohbericht des Rechnungshofes zur Wiener Mindestsicherung (WMS), die steigenden Fall- und Ausgabenzahlen sowie die medialen und politischen Diskussionen zu diesem Thema.

Eine Task Force unterstützt den Leiter des Projekts mit ihrer Expertise. Sie setzt sich aus führenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadt Wien und des FSW zusammen.

Zur Umsetzung des Projekts wurden durch den Projektleiter rund 40 (Unter-)Arbeitspakete beauftragt und zur Steuerung ein Projektkernteam ins Leben gerufen. Das Projektkernteam besteht aus den Verantwortlichen der einzelnen (Unter-)Arbeitspakete - hauptsächlich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Abteilung Gesundheits- und Sozialplanung (MA 24) und der Abteilung Soziales, Sozial- und Gesundheitsrecht (MA 40) sowie der Personalvertretung.

Aufbau des Projekts

Das Projekt setzt sich aus drei Teilprojekten zusammen:

  1. Organisation, Managementprozesse und Steuerung der MA 40
  2. Bedarfsorientierte Mindestsicherung
  3. Restliche Leistungserstellungsbereiche der MA 40

Das Projekt startet mit den Teilprojekten 1 und 2. Teilprojekt 3 folgt im Laufe des Jahres 2017.

Projektziele

  • Umsetzung der Empfehlungen des Rechnungshofes
  • Reorganisation der MA 40 und Weiterentwicklung zu einer modernen Dienstleisterin
  • Weiterentwicklung der Wiener Mindestsicherung
  • Implementierung von Steuerungsinstrumenten zur ergebnisorientierten und proaktiven Gestaltung des Hilfesystems
  • Stärkung der Erwerbsorientierung und Intensivierung der Sozialarbeit in der MA 40
  • Wirksamkeit und Revisionssicherheit der Leistungsgewährung erhöhen
  • Transparenz von Wirkungen und Leistungen erhöhen

Weiterführende Informationen

Verantwortlich für diese Seite:
Soziales, Sozial- und Gesundheitsrecht (Magistratsabteilung 40)
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