Projekt zur Reorganisation der MA 40

Im März 2017 wurde mit dem Projekt "MA 40 neu" die Reorganisation der Abteilung Soziales, Sozial- und Gesundheitsrecht (MA 40 40) beauftragt. Anlass für den Auftrag waren ein Rohbericht des Rechnungshofes zur Mindestsicherung (WMS), steigende Fall- und Ausgabenzahlen sowie die medialen und politischen Diskussionen zu diesem Thema. Über den Zeitraum von einem Jahr wurden die Empfehlungen des Rechnungshofberichtes sowie darüber hinausgehendes Optimierungspotential bearbeitet und die Wiener Mindestsicherung inhaltlich neu ausgerichtet.

Eine Task Force unterstützte das Projekt mit ihrer Expertise. Sie setzt sich aus führenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadt Wien und des FSW zusammen. Zur Umsetzung des Projekts wurden insgesamt 12 Arbeitspakete beziehungsweise 38 Unterarbeitspakete beauftragt und zur Steuerung ein Projektkernteam ins Leben gerufen. Dieses bestand hauptsächlich aus Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Abteilung Gesundheits- und Sozialplanung (MA 24) und der Abteilung Soziales, Sozial- und Gesundheitsrecht (MA 40) sowie der Personalvertretung. Die Abläufe, die Ressourcenausstattung sowie die Strukturen der MA 40 wurden analysiert und entsprechend neu organisiert.

Zentrale Aspekte waren dabei:

  • Die Empfehlungen des Rechnungshofes
  • Die Neugestaltung des Prüf- und Kontrollsystems in der MA 40
  • Eine Neuausrichtung der Prozesse und Instrumente der Mindestsicherung sowie der Angebote für Bezieherinnen und Bezieher im Sinne einer engmaschigen Betreuung
  • Die Implementierung von Steuerungsinstrumenten
  • Das Herstellen von Transparenz

Im vorliegenden Projektabschlussbericht sind die wesentlichen Schritte der Umsetzung, Neuerungen und Ergebnisse festgehalten:

Abschlussbericht - 1 MB PDF

Weiterführende Informationen

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Soziales, Sozial- und Gesundheitsrecht (Magistratsabteilung 40)
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