ECCAR - Vernetzung der MA 17

2007 trat die Stadt Wien der "European Coalition of Cities against Racism" (ECCAR) bei, um verstärkt gegen Rassismus, Diskriminierung und Fremdenfeindlichkeit aktiv zu werden.

Logo von European Coalition of Cities against Racism

Wie 100 weitere Städte aus 20 europäischen Ländern verpflichtete sich die Stadt Wien durch ihre Mitgliedschaft zur Umsetzung von lokal angepassten Strategien zur Rassismusbekämpfung.

Zehn Jahre später blickt Wien auf wichtige Strategien und Maßnahmen zurück, die im sogenannten "Zehn-Punkte-Aktionsplan" festgehalten und zehn großen Zielen zugeordnet werden. Diese reichen von verstärkter Wachsamkeit gegenüber Rassismus bis hin zur Vermeidung rassistischer Gewalttaten und zu Konfliktmanagement.

Die Arbeit im Rahmen der Städtekoalition ist auch nach zehn Jahren noch hochaktuell und ein Kerngebiet der Wiener Integrations- und Diversitätsarbeit.

Die Mitgliedsstädte treffen sich zweimal jährlich, um Aktivitäten und Erfahrungen im Umgang mit Rassismus und Diskriminierung auszutauschen und zu reflektieren. Der regelmäßige Wissenstransfer bietet wichtige Denkanstöße für neue Projekte.

Die "European Coalition of Cities against Racism" (ECCAR) ist ein Teil der "International Coalition of Cities against Racism" (ICCAR), die 2004 von der UNESCO gegründet wurde. Das Netzwerk wird auch von "United Cities and Local Governments" (UCLG) unterstützt.

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