Neues Operationszentrum im Wilhelminenspital

Im Wilhelminenspital wurde 2017 ein zentrales Gebäude mit 8 Operationssälen eröffnet. Das Spital wurde außerdem mit zwei weiteren Schlaganfall-Intensivbetten ausgestattet.

Visualisierung zeigt ein Gebäude mit Glasfassade

Die Zusammenlegung der OP-Säle in einem zentralen Gebäude verkürzt die Wartezeiten.

Im Wilhelminenspital wurde ein Zentral-OP mit acht Operationssälen, einem Notsectio-OP und zugehörigen Intensiv-Aufwachbereichen sowie einem Familienzimmer errichtet. Durch die Zusammenlegung der OP-Säle in einem zentralen Gebäude können die Zahl der Operationen erhöht und die Wartezeiten verkürzt werden.

Der neue Zentral-OP und die Intensivstation befinden sich im selben Gebäude wie die Abteilungen für Pathologie und Mikrobiologie. Dadurch können sich deren Teams besser vernetzen. Das ist vor allem im Bereich der modernen Krebs- und Infektionsdiagnostik wichtig. Laborergebnisse können der Chirurgin oder dem Chirurgen noch schneller übermittelt werden.

Mehr Schlaganfall-Intensivbetten

Ende November 2017 wurde das Wilhelminenspital außerdem mit 2 weiteren "Stroke Unit"-Betten ausgestattet. Dabei handelt es sich um Spezialeinrichtungen zur akuten Schlaganfallbehandlung. Mit den insgesamt 6 "Stroke Unit"-Betten können im Wilhelminenspital pro Jahr mehr als 600 Patientinnen und Patienten mit akuten Schlaganfällen versorgt werden.

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