Pflegewohnhaus Rudolfsheim-Fünfhaus

Mit der feierlichen Eröffnung des Pflegewohnhauses Rudolfsheim-Fünfhaus im September 2015 bieten acht Pflegewohnhäuser des Wiener Krankenanstaltenverbundes (KAV) Versorgung rund um die Uhr für Menschen mit erhöhtem Pflegebedarf.

Video: Pflegewohnhaus Rudolfsheim-Fünfhaus

Nach zweijähriger Bautätigkeit wurde am ehemaligen Gelände des Kaiserin-Elisabeth-Spitals der Neubau des Pflegewohnhauses "Ingrid Leodolter Haus" im September 2015 fertiggestellt. Bei einem Festakt erfolgte im Jänner 2016 die feierliche Eröffnung durch Gesundheits-, Sozial- und Generationenstadträtin Sonja Wehsely.

Das Pflegewohnhaus am Kardinal-Rauscher-Platz ist das achte Pflegewohnhaus der modernsten Generation des Wiener Krankenanstaltenverbunds (KAV). Die Einrichtung im 15. Bezirk steht für jene hochbetagten und chronisch kranken Menschen zur Verfügung, die einer medizinischen Betreuung rund um die Uhr bedürfen. Die ersten Bewohnerinnen und Bewohner konnten bereits Ende 2015 ihr neues Zuhause beziehen.

Die Stadt Wien und der Wiener Krankenanstaltenverbund haben damit umgesetzt, was 2007 angekündigt wurde: Die Umstellung der KAV-Pflegewohnhäuser auf kleinere, topmoderne Einheiten. Damit stellen sie die bestmögliche Betreuung von Seniorinnen und Senioren in Zukunft sicher.

Ausstattung

Blick in den Innenhof des Pflegewohnhauses, in der Mitte ist eine Büste von Kaiserin Elisabeth zu sehen

324 Bewohnerinnen und Bewohner können in zwölf Pflegewohnbereichen untergebracht werden. Das Haus verfügt ausschließlich über Ein- und Zweibettzimmer mit eigenen Nassräumen und barrierefrei zugänglichen Loggien. In diesem Ambiente können sich die Bewohnerinnen und Bewohner wohl und geborgen fühlen. Die Einrichtung wurde nach modernen Konzepten der Pflege gestaltet und bietet sozialmedizinische Betreuung. Neben einem Bereich für die Kurzzeitpflege sowie neun Bereichen für die Langzeitbetreuung, stehen zwei Abteilungen für demenzkranke Bewohnerinnen und Bewohner zur Verfügung. Ebenso sind großzügig ausgestattete Therapieräume vorhanden.

Darüber hinaus befinden sich im Eingangsbereich ein Kaffeehaus sowie ein Frisör mit Maniküre und Pediküre. Mit dem Kindergarten für die Kinder der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Anrainerinnen und Anrainer erhält der 15. Bezirk eine zusätzliche neue Infrastruktur.

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