Mietbeihilfe für PensionsbezieherInnen (Mindestsicherung)

Die Mietbeihilfe für Pensionsbezieherinnen und Pensionsbezieher wird von der Stadt Wien monatlich gewährt, wenn durch die Höhe der Gesamtmiete bestimmte Standards unterschritten werden.

Von den Mietkosten werden allfällige wohnungsbezogene Leistungen, zum Beispiel Wohnbeihilfe oder Mietzuschuss aus der Grundversorgung, abgezogen. Daraus ergibt sich die verbleibende Miete (Restmiete). Überschreitet diese Restmiete die anzuwendende Mietbeihilfen-Obergrenze, die sich aus der Anzahl der in der Wohnung lebenden Personen ergibt, wird diese Mietbeihilfen-Obergrenze für die weitere Berechnung herangezogen. Von der Restmiete beziehungsweise Mietbeihilfen-Obergrenze wird der "Grundbetrag Wohnbedarf" abgezogen. Der sich daraus ergebende Differenzbetrag kann als maximale Mietbeihilfe zuerkannt werden (abhängig von Bedarf und Einkommen).

Mietbeihilfenobergrenzen

  • Ein bis zwei Bewohnerinnen beziehungsweise Bewohner: 322,54 Euro
  • Drei bis vier Bewohnerinnen beziehungsweise Bewohner: 338,18 Euro
  • Fünf bis sechs Bewohnerinnen beziehungsweise Bewohner: 358,26 Euro
  • Ab sieben Bewohnerinnen beziehungsweise Bewohner: 377,24 Euro
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Soziales, Sozial- und Gesundheitsrecht (Magistratsabteilung 40)
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