Schmerzbericht Wien 2018

Der 1. Wiener Schmerzbericht beleuchtet chronischen Schmerz in seiner Komplexität aus unterschiedlichen Blickwinkeln.

Chronische Schmerzen betreffen rund 20 Prozent der Bevölkerung in Wien. Der Schmerzbericht thematisiert Risikofaktoren für die Entstehung und Chronifizierung von Schmerz, Befragungsergebnisse, Analysen, wissenschaftliche Literatur sowie Beiträge von Expertinnen und Experten aus der Praxis. Er behandelt das Thema Leben mit Schmerz aus Sicht der Patientinnen und Patienten in Form von Erfahrungsberichten und PatientInnen-Briefen. Er setzt sich mit dem Einfluss von Kultur und Geschlecht auseinander und beschreibt Therapiemöglichkeiten sowie die Versorgungssituation in Wien. Er behandelt die wirtschaftlichen und sozialen Aspekte von Schmerz und die Reform der Wiener Schmerzversorgung.

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Umschlagfoto stellt Schmerz in Form einer abstrakten Malerei dar, die schmerzverzerrte Gesichter erkennen lässt.

Der "Schmerzbericht Wien 2018" steht als Gesamtbericht mit 336 Seiten oder in einzelnen Kapiteln zum Download zur Verfügung.

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Verbesserung der Schmerzversorgung

Chronischer Schmerz ist ein Thema der Gesundheitsversorgung und der Gesundheitsreform in Wien. Ziel ist es, den Patientinnen und Patienten durch eine optimale Schmerzversorgung mehr Lebensqualität und soziale Teilhabe trotz Erkrankung zu ermöglichen.

Der Schmerzbericht Wien 2018 stellt dafür eine wichtige Grundlage dar. Die Ergebnisse des Berichtes zeigen, dass die zunehmende Bedeutung und Verbreitung von Schmerz eine Neuorientierung in der Schmerzversorgung erfordern.

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Gesundheits- und Sozialplanung (Magistratsabteilung 24)
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