Malaria

Malaria ist eine Infektionskrankheit, die durch Stechmücken übertragen wird.

Information über die notwendigen Medikamente, abhängig vom Gesundheitszustand des Reisenden und vom Malariagebiet, erhalten Sie persönlich beim Impfservice und reisemedizinische Beratung.

Malariaprophylaxe

Neben der medikamentösen Malariaprophylaxe ist guter Mückenschutz durch geeignete Kleidung und mückenabweisende Lotionen die wichtigste Vorsorgemaßnahme, um eine Erkrankung zu vermeiden.

Die korrekt durchgeführte Malariaprophylaxe verhindert zwar mit großer Wahrscheinlichkeit das Auftreten einer Malariaerkrankung. Malaria kann trotzdem auftreten bei:

  • Infektiöser Magen-Darm-Erkrankung
  • Zunahme der Resistenzen der Erreger
  • Einnahmefehler der Medikamente zur Malariaprophylaxe und verspäteter Einnahme Monate nach der Rückkehr aus einem Malariagebiet

Bei jeder Erkrankung nach Aufenthalt in tropischen oder subtropischen Ländern sollte daher eine Ärztin beziehungsweise ein Arzt oder eine Ambulanz aufgesucht und der Tropenaufenthalt mitgeteilt werden.

Bei Individualreisen und langen Aufenthalten in Malariagebieten empfiehlt sich, entsprechende Medikamente mitzuführen, die bei unklaren fieberhaften Erkrankungen eingenommen werden - sofern keine Ärztin beziehungsweise kein Arzt erreichbar ist.

Wichtig: Bei Selbstbehandlung ist so rasch wie möglich (jedenfalls innerhalb von vier Tagen) eine Ärztin beziehungsweise ein Arzt aufzusuchen, um die Behandlung fortzusetzen.

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