Konferenz zum Thema Opferschutz

Symbol Rettungsring untertitelt mit dem Text "Sichtbar werden!"

Früherkennung von körperlicher, sexueller und psychischer Gewalt, insbesondere gegen Frauen, sowie die Sensibilisierung von Berufsgruppen im Krankenhaus zählen zu den Aufgaben einer Opferschutzgruppe.

Wie wird dieser Auftrag in der Praxis umgesetzt? Welche Möglichkeiten und Herausforderungen stellen sich der Opferschutzarbeit im Krankenhaus? Diesen Fragen widmet sich die Tagung am 4. Dezember 2018.

Die Konferenz ist eine Veranstaltung des 24-Stunden Frauennotrufs der Abteilung Frauenservice Wien (MA 57) und des Wiener Programms für Frauengesundheit in der Gesundheits- und Sozialplanung (MA 24), im Rahmen von "16 Tage gegen Gewalt".

Programm

  • 13 Uhr: Registrierung
  • 13.30 Uhr: Begrüßung - Gesundheitsstadtrat Peter Hacker, Gemeinderätin Martina Ludwig-Faymann
  • 14 Uhr: Opferschutzarbeit im Krankenhaus und Relevanz für Betroffene von Gewalt - Daniela Dörfler, Universitätsklinik für Frauenheilkunde, AKH Wien - MedUni Wien, Nikolaus Klupp, Zentrum für Gerichtsmedizin, MedUni Wien
  • 14.30 Uhr: Ergebnisse der Fokusgruppenbefragung "Opferschutzarbeit im Krankenhaus" - Birgitt Haller, Institut für Konfliktforschung
  • 14.55 Uhr: Sichtbares und Unsichtbares: Ergebnisse einer Erhebung unter den Wiener Opferschutzgruppen, Alexandra Grasl-Akkilic, Wiener Programm für Frauengesundheit und Martina K. Steiner, 24-Stunden Frauennotruf der MA 57
  • Kaffeepause
  • 15.35 Uhr: Podiumsgespräch "Opferschutzarbeit braucht Leitung" Karin Gutierrez-Lobos, Ärztliche Direktorin Krankenanstalt Rudolfstiftung, Birgitt Haller, Institut für Konfliktforschung, Therese Lutnik, Pflegedirektorin Krankenhaus Barmherzige Brüder, Josefa Stich, Pflegedirektorin Donauspital - SMZ Ost, Sabine Wolf - Pflegedirektorin AKH Wien - Medizinischer Universitätscampus
  • 16.10 Uhr: So funktioniert's: Beispiele aus der Opferschutz-Praxis mit Mitgliedern der Vernetzung der Wiener Opferschutzgruppen: Sabine Eder, AKH Wien, Ursula Fiala, Kaiser Franz Josef-Spital – SMZ Süd, Arik Galid, Hanusch-Krankenhaus, Sabine Sramek, Krankenhaus Barmherzige Brüder und Justyna Trzaska, Wilhelminenspital (angefragt)
  • 17 Uhr: Ende der Veranstaltung

Co-Moderation: Alexandra Grasl-Akkilic und Martina K. Steiner, Co-Koordinatorinnen der Vernetzung der Wiener Opferschutzgruppen

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Gesundheits- und Sozialplanung (Magistratsabteilung 24)
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