Primärversorgungszentrum Donaustadt

Seit 4. September 2017 werden im Primärversorgungszentrum in der Donaustadt Patientinnen und Patienten 50 Stunden pro Woche in 52 Wochen im Jahr versorgt.

Innenansicht eines PatientInnen-Untersuchungsraumes mit Schreibtisch und Liege

Das Angebot des Primärversorungszentrums in der Zschokkegasse 140/33 im 22. Bezirk ist umfassend: Zusätzlich zur allgemeinmedizinischen Versorgung stehen eine Psychotherapeutin, eine Diätologin sowie eine diplomierte Krankenschwester zur Verfügung.

Abgerundet wird das Team durch eine Ordinations-Assistentin sowie mehrere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Empfang, um ein optimales Zeitmanagement zu gewährleisten. Geöffnet hat das Primärversorgungszentrum Donaustadt 50 Stunden pro Woche, ohne Urlaubssperren.

Schwerpunkte

Einer der Schwerpunkte des Primärversorgungszentrums ist die Versorgung von Patientinnen und Patienten mit chronischen Krankheiten. Ein Beispiel ist das Diabetes-Programm "Therapie Aktiv".

Durch die langen Öffnungszeiten und die umfassende Expertise sollen vor allem die Ambulanzen des Donauspitals entlastet werden - etwa in den Bereichen Diabetes oder Orthopädie.

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