Am 7. Juni ist der Tag der Lebensmittelsicherheit

Die Vereinten Nationen haben den 7. Juni erstmalig zum "Internationalen Tag der Lebensmittelsicherheit" erklärt.

Die Vereinten Nationen wollen mit dem "Internationalen Tag der Lebensmittelsicherheit" darauf aufmerksam machen, welche Bedeutung sichere Lebensmittel beim Schutz der Gesundheit und beim Schutz vor Täuschung der Konsumentinnen und Konsumenten haben. Laut einer Schätzung der WHO erkranken 10 Prozent der Menschen infolge des Konsums von verdorbenen oder gesundheitsschädlichen Lebensmitteln. 420.000 Personen sterben an diesen Krankheiten. Die WHO geht davon aus, dass verunreinigte Lebensmittel über 200 Krankheiten verursachen.

Kontrollen durch die Stadt Wien

Eine Frau und ein Mann stehen in einem Supermarkt und halten Waren in der Hand.

In Wien ist das Marktamt für Lebensmittelkontrollen zuständig. Dabei werden jährlich tausende unangekündigte Kontrollen in Lebensmittelbetrieben durchgeführt, Lebensmittelproben entnommen und durch ein Labor untersucht.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Marktamts sind täglich nahezu rund um die Uhr in allen Lebensmittelbranchen - von der Gastronomie bis zum Supermarkt beziehungsweise von der Lebensmittelindustrie bis zum Marktstand - unterwegs. Sie schützen die Kundinnen und Kunden vor unliebsamen Überraschungen. Im Fall von Beschwerden reagieren sie rasch und garantieren damit die Sicherheit der Kundinnen und Kunden.

Die strengen Kontrollen zeigen Wirkung: 2019 wurden 19.240 Kontrollen durchgeführt - nur 0,7 Prozent der dabei entnommenen Lebensmittelproben wurden als gesundheitsschädlich eingestuft.

Service-Telefon

Die kostenlose Lebensmittel-Hotline unter +43 1 4000-8090 beantwortet Fragen von Konsumentinnen und Konsumenten zur Lebensmittelsicherheit.

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