Projekt "Wiener Zukunftsschulen"

Aufgrund der erfolgreichen Projektentwicklung in den ersten fünf Jahren wurden die "Wiener Zukunftsschulen" im Herbst 2017 um fünf Standorte erweitert.

Gruppenfoto mit Schülerinnen, Schülern und Erwachsenen

Stadtschulratspräsident Heinrich Himmer und der Präsident der Industriellenvereinigung Wien Wolfgang Hesoun gratulierten den SchülerInnen der NMS Singrienergasse zum ersten Preis des Wettbewerbes "Neues Logo für die Wiener Zukunftsschulen".

Das Projekt führt Wirtschaft und Schule näher zusammen und fördert volkswirtschaftliches und unternehmerisches Denken im Unterricht. Dadurch sollen in der Schule jene Kompetenzen gefördert werden, die auf dem Arbeitsmarkt besonders benötigt werden.

Projekt-Ursprung

Mit dem Ziel einer erfolgreichen Weiterentwicklung des Bildungswesens und im Sinne einer Stärkung des Wirtschaftsstandortes haben die Industriellenvereinigung Wien und der Stadtschulrat für Wien im Schuljahr 2012/2013 gemeinsam das Projekt "Wiener Zukunftsschulen" gestartet.

Nach der Erweiterung des Projekts im Schuljahr 2017/2018 sind folgende zehn Schulen "Wiener Zukunftsschulen":

Logo-Wettbewerb

Logo "wiener zukunftsschule"

Anlässlich der Fünfjahresbilanz wurde ein neues Zukunftsschulen-Logo präsentiert. Dieses wurde von Schülerinnen und Schülern der NMS Singrienergasse im Rahmen eines Wettbewerbes kreiert.

Bedeutung der Symbole

Die Schule beschreibt ihr Logo: Für die Repräsentation des Wortes "Zukunft" und dessen Aufstieg und Wachstum wurden drei Sprechblasen-Symbole gewählt, welche durch ihre nach rechts zunehmende Größe diese Assoziationen darstellen sollen.

Da Zukunft vermehrt mit Digitalisierung in Verbindung gebracht wird, lehnt sich die Anordnung der drei Sprechblasen an das WLAN-Symbol an. Es steht für Vernetzung und Verbindung, was auch im pädagogischen Kontext Bedeutung findet.

Das Symbol der Sprechblase wurde gewählt, da in der Schule - heute wie auch zukünftig - Kommunikation einen zentralen Stellenwert einnimmt und einnehmen wird.

Die Farben Gelb, Blau und Grün wurden verwendet, um einerseits die ethnische und sprachliche Diversität in den österreichischen Schulen zu repräsentieren. Andererseits ist die größte Sprechblase in Grün - der Mischfarbe aus den beiden anderen - gehalten, um zu symbolisieren, dass eine gemeinsame Kommunikationsbasis existieren muss, die wiederum durch die vorhandene Heterogenität positiv beeinflusst wird.

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