Lese-Rechtschreibschwäche - eine psychologisch-pädagogische Herausforderung

Partielle Lernschwierigkeiten im Bereich des Lesens und Rechtschreibens fanden in den letzten Jahrzehnten stärkere Beachtung als Leistungsprobleme etwa in Mathematik oder in anderen Lerngebieten. Dies mag seinen Grund darin haben, dass Störungen im Lesen und Rechtschreiben eine Schülerin oder einen Schüler in unserer Gesellschaft - trotz vieler integrativer Methodenansätze und -projekte in der Schule - im Wissenserwerb beeinträchtigen. Auch die Schullaufbahn wird mehr oder weniger massiv gestört und damit in die Lebenschancen eingegriffen.

Wie in der Schule - alle Schularten - mit dieser Herausforderung umgegangen wird, ist aus den aktuellen Erlässen der Bildungsdirektion für Wien ersichtlich.

Erlässe - Richtlinien für den Umgang mit Lese-/Rechtschreibschwächen

Aus den Erlässen wird ersichtlich: Die Förderung auf individualisierter Basis ist das wesentliche Kernstück der pädagogischen und psychologischen Arbeit in der Schule.

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