"Schulkooperationsteams" unterstützen Schulen und Familien

Video: "Schulkooperationsteams" unterstützen Schulen und Familien

Gerade in Ballungsräumen stehen Schulen vor vielen unterschiedlichen sozialen Herausforderungen. Seit Februar 2019 werden Schulen von 6 neuen "Schulkooperationsteams" der Kinder- und Jugendhilfe (MA 11) unterstützt.

Die Teams mit SozialarbeiterInnen und SozialpädagogInnen werden wienweit im Einsatz sein. Treten Probleme im Schulalltag auf, wird ein gezieltes Unterstützungsangebot gesucht. Die Lösung von Problemen soll dann mit den Eltern und den Kindern gemeinsam gefunden werden.

3 Männer und eine Frau auf einem Podium

Bürgermeister Michael Ludwig, Schulleiterin Anneliese Hell, Bildungsstadtrat Jürgen Czernohorszky und Bildungsdirektor Heinrich Himmer (v.l.n.r.) beim Mediengespräch

Bürgermeister Michael Ludwig und Bildungsstadtrat Jürgen Czernohorszky: "Die Teams sind Ansprechpartner für Lehrerinnen und Lehrer, sie werden aber auch direkt mit betroffenen Familien arbeiten."

Das passende Angebot durch gute Vernetzung

Insgesamt stehen für die "Schulkooperationsteams" 20 zusätzliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zur Verfügung. Sie werden eng mit den bestehenden Angeboten der Wiener Bildungsdirektion (unter anderem Schulpsychologie, Psychagogen, Schulsozialarbeit), der Abteilung Bildung und außerschulische Jugendbetreuung (MA 13), der Abteilung Integration und Diversität (MA 17) sowie der Kinder- und Jugendanwaltschaft zusammenarbeiten. Dafür soll es auch regelmäßige Vernetzungstreffen geben.

Weiters können die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Schulkooperationsteams auch zu LehrerInnen-Konferenzen als Unterstützung zugezogen werden. Einen engen Kontakt und eine gute Vernetzung soll es auch mit der Polizei geben.

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