Abgeschlossene Schulerweiterungsprojekte seit 2014

Zweigeschossiger Schulzubau der Schule Herchenhahngasse 6 in Wien-Floridsdorf

Mit qualitativ hochwertiger Bildung und Betreuung ermöglicht die Stadt Wien allen Kindern und Jugendlichen gute Zukunftschancen. Voraussetzung dafür ist unter anderem eine zeitgemäße und flexible Infrastruktur. Die Stadt Wien schafft laufend zusätzlichen Raum für alle Wiener Pflichtschülerinnen und Pflichtschüler.

Weitere Erweiterungsprojekte werden laufend umgesetzt.


Seit Beginn des Schuljahres 2020/21 in Betrieb

Ausgewählte Erweiterungen im Detail

Volksschule Novaragasse

Mit dem Erweiterungsbau stehen den Schülerinnen und Schülern der GTVS Novaragasse im 2. Bezirk 10 weitere klassengroße Räume, ein Gymnastiksaal, eine Bibliothek sowie ein neuer Speisebereich samt Hobbyküche zur Verfügung. Der Zubau ermöglicht zudem eine barrierefreie Erschließung des Bestands seitens Blumauergasse.

Durch die Überbauung des Freibereichs ist die Erhaltung einer witterungsunabhängigen Spiel- und Bewegungsfläche gelungen und zwei zusätzliche sonnengeschützte Freiklassen konnten auf der Dachterrasse geschaffen werden.

Volksschule Quellenstraße

Im Schuljahr 2019/20 konnte der Zubau zur Volksschule Quellenstraße 142 fertig gestellt und in Betrieb genommen werden. Der Schulerweiterungsbau umfasst 4 oberirdische Geschoße und wurde barrierefrei an den Bestand angebunden. Der Bestand wurde um 14 Bildungsräume, ein LehrerInnenzimmer, einen technischen Werkraum, sowie einen Gymnastiksaal, erweitert.

Volksschule Langobardenstraße

Expositurstandort 22., Langobardenstraße 178, der Volksschule 22., Oberdorfstraße 2: Rechtzeitig zu Beginn des Schuljahres 2020/21 konnte der 3-geschoßige Neubau als Ersatz für die in die Jahre gekommenen und von Mäusen geplagten Mobilklassen in der Langobardenstraße 178 im 22. Bezirk fertiggestellt werden.

Mit einer Mischung aus klassisch und clusterbasiertem Raumkonzept wurde der eigenständige Neubau inklusive multifunktionaler Flächen (MUFU) barrierefrei errichtet. Den Schülerinnen und Schülern stehen 9 klassengroße Räume, ein Bewegungsraum sowie eine Freiklasse und eine neu gestaltete Freianlage zur Verfügung.

Volksschule Carlbergergasse

Mit dem Schulbeginn 20/21 wurde der neue Schulbau in der Carlbergergasse in Betrieb genommen. Er beinhaltet eine 11-klassige Volksschule und 4 zusätzliche Klassen für die bestehende Mittelschule. Der Zubau ist barrierefrei erschlossen und an den Bestand angebunden. Ein technischer Werkraum, ein textiler Werkraum, eine Bibliothek und ein Speisebereich sowie ein Normturnsaal wurden mit dem Projekt realisiert.

Seit Beginn des Schuljahres 2019/20 in Betrieb

Für das Schuljahr 2019/20 wurden folgende Projekte realisiert:

Ausgewählte Erweiterungen im Detail

Volksschule Mittelgasse

Durch ein modulares Bausystem wurde der Zubau zur Volksschule Mittelgasse rasch abgeschlossen. Der Zubau konnte im November 2019 fertiggestellt und in Betrieb genommen werden. Durch die Schulerweiterung der Volksschule Mittelgasse kann innerstädtisch dringend benötigter Schulraum im dicht verbauten Gebiet geschaffen werden.

Konkret wurde die Volksschule im 6. Bezirk um 9 Klassenräume, einen technischen Werkraum, einen Turnsaal mit Nebenräumen, eine Küche samt Speisesaal, eine Freizeitklasse sowie die erforderlichen Sanitär- und Garderobenbereiche erweitert. Die Freizeitklasse kann bei Bedarf zu einem Verwaltungsraum inklusive Direktion und Büro der Freizeitleitung umfunktioniert werden.

Offene Volksschule Christian-Bucher-Gasse

In Floridsdorf konnte die Offene Volksschule in der Christian-Bucher-Gasse 14 fertiggestellt werden. Die Schulerweiterung wurde in mehreren Bauphasen realisiert. Die neuen Zubauten umfassen neben den beiden Klassentrakten auch den gesamten Verwaltungsbereich, 2 Freizeitklassen mit dazugehörigen Gruppenräumen, Lagerräume, eine Zentralgarderobe, einen Normturnsaal und einen Gymnastiksaal mit Nebenräumen.

Der ursprüngliche bestehende Turnsaal wurde zu einem Speisesaal umgebaut und ist auch als Mehrzweckraum für Veranstaltungen nutzbar. Außerdem hat das Gebäude eine Bibliothek mit angeschlossener Terrasse und direktem Blick in den Speisesaal sowie einen Sportplatz im Freien bekommen. In den Bildungsräumen sind interaktive Tafeln vorgesehen.

Schulen in der Jochbergengasse

Die Volksschule in der Jochbergengasse 1 wurde rechtzeitig zum Schulbeginn 2019/20 um 9 Räume für Klassen- und Hortnutzung, 2 Zusatzräume für Integration, eine Küche inklusive Nebenräumen, einen Turnsaal mit Nebenräumen sowie Garderobe- und Sanitärbereiche erweitert.

Darüber hinaus wurde die Neue Mittelschule, die sich am gleichen Standort befindet, um 8 polytechnische und 4 Fachmittelschulkassen, Werkstätten, eine Verwaltung, eine Bibliothek, EDV-Säle sowie um einen Dienstleistungsraum erweitert.

Hier sind die polytechnische Schule inklusive Fachmittelschule Dr.-Albert-Geßmann-Gasse und die Neue Mittelschule untergebracht. Gemeinsam werden beide Schulformen als "Schulzentrum Jochbergengasse" geführt.

Ganztagsvolksschule Markomannenstraße

Rechtzeitig zu Beginn des Schuljahres 2019/20 konnte der 4-stöckige Zubau in der Markomannenstraße im 22. Bezirk fertiggestellt werden. Der Cluster-basierte Zubau inklusive multifunktionaler Flächen (MUFU) wurde barrierefrei an den Bestand angebunden. Den Schülerinnen und Schülern stehen 8 klassengroße Räume, 8 allgemeine Sonderschulklassen, ein technischer und textiler Werkraum, ein Physiksaal, eine Lehrküche und ein Gymnastiksaal zur Verfügung.

Neue Mittelschule/Offene Volksschule Dietrichgasse

Zu Beginn des Schuljahres 2017/18 konnte bereits die 1. Phase, der Zubau der Neuen Mittelschule in der Dietrichgasse, während des laufenden Betriebs in 12 Monaten fertiggestellt werden. Der Zubau ist ein Beispiel für die Kombination von Holzbauweise und Massivbauweise mit Stahlbeton.

Auch die 2. Bauphase - Sanierung des Hof- und Mitteltrakts der Volksschule samt Aufstockung - konnte bereits abgeschlossen und die Bereiche konnten mit dem Schuljahr 2018/2019 in Betrieb genommen werden. Die Volksschule wurde durch eine Dachaufstockung erweitert, gleichzeitig saniert und mit einer Tagesbetreuung ausgestattet. Insgesamt wurden 7 klassengroße Räume, Kleingruppenräume, wichtige Nebenräume wie zum Beispiel Sammlungen und Sanitärbereiche, ein Speisesaal mit Ausgabeküche und die erforderlichen Nebenräume errichtet.

In der 3. Bauphase wurde der Straßentrakt des Schulstandortes für die Neue Mittelschule saniert. In weiterer Folge wurde auch das Dach der Bestandsschule für die Schülerinnen und Schüler sowie das Lehrpersonal zugänglich gemacht und steht somit als zusätzliche Freifläche zur Verfügung. Im Endausbau können an diesem Schulstandort eine 17-klassige Volksschule mit Tagesbetreuung und eine 16-klassige Neue Mittelschule geführt werden.

Neue Mittelschulen Enkplatz I und II

Die Bauarbeiten an beiden Neuen Mittelschulen I und II am Enkplatz konnten nach mehreren Etappen fertiggestellt werden. Den Schülerinnen und Schülern steht nun ein Zubau inklusive 4 Null-Energie-Turnsälen zur Verfügung. Das barrierefreie Gebäude in Massivbauweise umfasst 7 klassengroße Räume, Funktionsräume wie eine Bibliothek für die Offene Neue Mittelschule I, einen textilen Werkraum samt Sammlung und eine Lehrküche für die Neue Mittelschule II, offene Pausen- und Arbeitsbereiche sowie große Sportfreiflächen, wie zum Beispiel einen Hartplatz und eine Laufbahn.

Der Zubau wurde in Form eines Querriegels an das unter Denkmalschutz stehende Gebäude angeschlossen. Dadurch konnte auch das Bestandsgebäude barrierefrei erreicht werden.

Die Schule stellt durch ihr "Smarter Together"-Konzept ein Pilotprojekt dar: Energie wird durch eine Fotovoltaikanlage und durch Geothermie in Verbindung mit Wärmepumpen hergestellt. Zusätzlich wurde eine thermische Solaranlage errichtet, die überschüssige Wärme in das Fernwärmenetz einspeist. Für eine optimale Raumluftqualität gibt es für die Turnsäle eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung.

Das umfassende Schulerweiterungsprojekt entstand aus der ursprünglichen Idee, Schülerinnen und Schüler zu Botschafterinnen und Botschaftern der Smart City zu machen. Zahlreiche Smart City-Themenfelder wurden dabei berücksichtigt: Sanierung, Energiemanagement, lokale Energiegewinnung, Rückspeisung von überschüssiger Energie, Fassadenbegrünung, Infrastrukturerfordernisse, Partizipationsprozesse und Integration.

Seit Beginn des Schuljahres 2018/19 in Betrieb

Für das Schuljahr 2018/19 wurden folgende Projekte realisiert:

Ausgewählte Erweiterungen im Detail

Ganztagsvolksschule Diesterweggasse

Für die Schülerinnen und Schüler in der Diesterweggasse 30 wird ab November 2018 ein neuer Zubau zur Verfügung stehen. Die Erweiterung der Schule wird in modularer Holzbauweise in Kombination mit Stahlbeton-Bauweise errichtet. Die Schulerweiterung umfasst 9 Klassenräume, 4 Freizeitklassen, Gruppenräume, eine Bibliothek, einen technischen sowie einen textilen Werkraum, eine Küche samt Speiseraum, eine Zentralgarderobe, Sanitärbereiche und einen Gymnastikraum mit Nebenräumen.

Besonderheiten des Zubaus sind der am Dach errichtete Ballspielkäfig und der Anschluss mittels Brückenanbindung an das bestehende Gebäude. Zusätzlich sind die Klassenräume mit interaktiven Tafeln ausgestattet. Die Spielgeräte im Außenbereich werden zum Teil wieder aufgestellt beziehungsweise in Form eines Spielhügels neu errichtet. Highlight der Schule: Auf der Dachterrasse bietet sich ein schöner Ausblick auf die Gloriette.

Neue Mittelschule Linzer Straße

Ab dem Schuljahr 2018/19 wird die bestehende Allgemeine Sonderschule mit angeschlossener Volksschule in der Linzer Straße 232 um eine Neue Mittelschule erweitert. Konkret werden 10 neue Klassenräume, ein Physiksaal, eine Lehrküche und ein Gymnastiksaal samt Nebenräumen errichtet. Zudem wird durch die Errichtung eines Ballspielfeldes am Dach des neuen Gymnastiksaals der Zubau in modularer Holzbauweise an den Bestand im Erdgeschoss angebunden. Die Bauarbeiten werden im Dezember 2018 fertiggestellt.

Offene Volksschule Schüttaustraße

Der Zubau in der Schüttaustraße 42 ging zu Beginn des Schuljahres 2018/19 in Betrieb. Den Schülerinnen und Schülern stehen 5 neue Klassenräume, eine Freizeitklasse und ein Gymnastiksaal mit Nebenräumen zur Verfügung. Der Zubau wurde mittels barrierefreien Anbindungen an das bestehende Schulgebäude angeschlossen, das aufgrund seiner hochwertigen Architektur unter Denkmalschutz steht. Um die unter Denkmalschutz stehende Fassade nicht zu gefährden, wurde bei der Anbindung bewusst Abstand eingehalten und der neue Zubau auf Stützen errichtet.

Die Barrierefreiheit des Zubaus und des bestehenden Gebäudes wurde durch die Errichtung eines neuen Nebeneingangs und einer neuen Aufzugsanlage sichergestellt.

Offene Volksschule Christian-Bucher-Gasse

Die Schulerweiterung in der Christian-Bucher-Gasse 14 wird in mehreren Bauphasen realisiert. Die ersten 3 Bauphasen wurden 2017 und im Frühjahr 2018 umgesetzt: Diese Zubauten beinhalten neben den beiden Klassentrakten auch den gesamten Verwaltungsbereich, 2 Freizeitklassen mit dazugehörigen Gruppenräumen, Lagerräume, eine Zentralgarderobe, einen Turnsaal und einen Gymnastiksaal mit Nebenräumen.

Derzeit wird in einer 4. Bauphase der bestehende Turnsaal zu einem Speisesaal, welcher auch als Mehrzweckraum für Veranstaltungen nutzbar ist, umgebaut. Die Fertigstellung ist für August 2018 anberaumt.

Abschließend wird bis August 2019 in einer 5. und letzten Bauphase das Bestandsgebäude saniert. Danach werden die restlichen Außenanlagen wiederhergestellt.

Im Endausbau kann somit eine 17-klassige Offene Volksschule geführt werden. Als besondere Highlights bekommt das Gebäude eine Bibliothek mit angeschlossener Terrasse und direktem Blick in den Speisesaal sowie einen Sportplatz im Freien.

Ganztagsvolksschule Simoningplatz

Mit Schuljahresbeginn 2018/19 ist in der bestehenden Volksschule Simoningplatz 2 ein weiterer Zubau in Massivbauweise in Betrieb gegangen. Den Schülerinnen und Schülern stehen zusätzlich 2 neue Klassen sowie 4 neue Freizeitklassen zur Verfügung. Das bestehende Schulgebäude wurde gleichzeitig mit dem Zubau saniert. Im Endausbau ist an diesem Standort eine top-sanierte 12-klassige Ganztagesvolksschule in Betrieb genommen worden.

Bildungsgrätzl Spielmanngasse

In den neuen Bildungsgrätzln, die zusätzlich zu den geplanten Bildungscampus-Standorten entstehen, werden bestehende Bildungsstrukturen besser miteinander vernetzt.

Das erste dieser Bildungsgrätzl entstand in der Dietmayrgasse und Spielmanngasse im 20. Bezirk. Die Schulen Dietmayrgasse und Spielmanngasse wurden dort in Massivbauweise zusammengefasst. Die beiden Volksschulen wurden um 4 zusätzliche Volksschulklassen und den Neubau einer 16-klassigen Neuen Mittelschule erweitert.

Die bestehenden Freiflächen werden als Frei- und Spielräume in Zukunft gemeinsam genutzt und durch eine neu gestaltete Freifläche ergänzt. Das Freiraumkonzept besteht aus einem abwechslungsreichen Garten, der die Schülerinnen und Schüler zum Entdecken, Durchwandern und zum Spielen anregen soll. Konkret ist ein Garten der Ruhe, ein Aktivgarten und ein Küchengarten in das Freiraumkonzept integriert. Auf dem Dachgarten im 1. Stock kann gemeinsam in Freiluft-Klassen oder Kleingruppen gelernt werden.

Um die in der Umgebung bestehenden Einrichtungen miteinander zu vernetzen, wurden die bestehenden Kooperationen mit der Singschule, dem Kindergarten, dem Vienna Nachwuchszentrum und dem Hallenbad Brigittenau ausgebaut.

Neue Mittelschulen Enkplatz I und II

Die Neuen Mittelschulen am Enkplatz I und II wurden für das kommende Schuljahr 2018/19 aufgerüstet. Ab Frühjahr 2019 sollen den Schülerinnen und Schülern ein Zubau und 4 Null-Energie-Turnsäle zur Verfügung stehen. Der barrierefreie Zubau in modularer Holzbauweise schafft Platz für 13 neue Klassen, Fachräume, offene Pausen- und Arbeitsbereiche sowie 3.500 Quadratmeter Sportfreiflächen. Die Schulbibliothek wird in Form eines Querriegels an das unter Denkmalschutz stehende Gebäude angeschlossen. Die Schule stellt durch ihr "Smarter Together"-Konzept ein Pilotprojekt dar: Das Haustechnikprogramm sieht neben einer Fotovoltaikanlage auch die Nutzung von Geothermie in Verbindung mit Wärmepumpen für die Energiebereitstellung vor. Darüber hinaus wurde zusätzlich eine thermische Solaranlage errichtet, die überschüssige Wärme in das Fernwärmenetz einspeist. Für eine optimale Raumluftqualität gibt es für die Turnsäle eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung.

Das umfassende Schulerweiterungsprojekt entstand aus der ursprünglichen Idee, Schülerinnen und Schüler zu Botschafterinnen und Botschaftern der Smart City zu machen. Zahlreiche Smart City-Themenfelder wurden dabei berücksichtigt: Sanierung, Energiemanagement, lokale Energiegewinnung, Rückspeisung von überschüssiger Energie, Fassadenbegrünung, Infrastrukturerfordernisse, Partizipationsprozesse und Integration.

Seit Beginn des Schuljahres 2017/18 in Betrieb

2016 wurden 10 Erweiterungsprojekte beschlossen. Zu Beginn des Schuljahres 2017/18 konnten alle in Betrieb genommen werden:

In der Dietrichgasse konnten zudem im Herbst 2017 eine Erweiterung und Teilneubau in Betrieb gehen.

Ausgewählte Erweiterungen im Detail

Offene Volksschule Draschestraße

Zu Beginn des Schuljahres 2017/18 konnte in einer Bauzeit von nur 10 Monaten der Zubau in modularer Holzbauweise in der Draschestraße 96 in Betrieb gehen. Die Schule wurde um 4 neue Schulklassen und einen Gymnastiksaal inklusive Nebenräumen erweitert. Während des laufenden Betriebs entstand zusätzlicher Platz für insgesamt 19 neue Schulklassen. Architektonisch interessant gestaltet wurde die Verbindung zum bestehenden Schulhaus mit 2 Brücken im Hochparterre.

Volksschule Ada-Christen-Gasse

Die Erweiterung in modularer Holzbauweise an die bestehende Volksschule in der Ada-Christen-Gasse 9 in Favoriten konnte zu Schulbeginn 2017/18 in Betrieb genommen werden. Der Schulzubau erfolgte während des laufenden Betriebs und konnte innerhalb von 10 Monaten, mit einer geringen Lärmbelästigung für die Pädagoginnen und Pädagogen sowie für die Schülerinnen und Schüler, abgeschlossen werden. Der neue Zubau enthält 5 Klassen, einen Gymnastiksaal und 2 Gruppenräume samt dazugehörigen Nebenräumen. Im Verbindungsgang zum bestehenden Schulgebäude wurde ein Aufzug eingebaut.

Volksschule Gaullachergasse

Rechtzeitig zu Beginn des Schuljahres 2017/18 konnte der Zubau in modularer Holzbauweise in der Gaullachergasse in Ottakring in einer Rekordzeit von 10 Monaten fertiggestellt werden. Der Schulstandort wurde um 4 neue Klassenräume inklusive 4 Horträume, einen Gruppenraum, einen technischen Werkraum sowie einen Gymnastiksaal erweitert. Am Dach des Zubaus ist ein Outdoor-Ballspielkäfig entstanden. Um einen barrierefreien Zugang zu ermöglichen, wurde zusätzlich eine Verbindung zwischen Alt- und Neubau errichtet.

Offene Volksschule Herzmanovsky-Orlando-Gasse

Auch die neue Volksschule in der Herzmanovsky-Orlando-Gasse 11 in Floridsdorf ging zu Schulbeginn im September 2017/18 in Betrieb. Die Bauzeit betrug nur wenige Monate. Der Zubau in modularer Holzbauweise umfasst insgesamt 10 Klassen, eine Bibliothek, einen Werkraum und einen Gymnastiksaal. Die Stadt Wien investierte in den neuen modernen Standort rund 7,6 Millionen Euro.

Ganztagsvolksschule Viktor-Wittner-Gasse

Die 2-geschossige Erweiterung in der Viktor-Wittner-Gasse 50 in modularer Holzbauweise konnte in einer Bauzeit von 10 Monaten rechtzeitig zu Beginn des Schuljahres 2017/18 errichtet werden. Der barrierefreie Zubau enthält 5 neue Klassen, eine Freizeitklasse, sowie 2 Garderoben mit dazugehörigen Nebenräumen.

Neue Mittelschule Singrienergasse 21-23

Die beiden Schulgebäude in der Singrienergasse 21 und Singrienergasse 23 wurden im Rahmen eines Umbaus sowie der Errichtung eines Zubaus zwischen den bestehenden Gebäuden zu einem Schulstandort zusammengefasst. Als Resultat steht den zukünftigen Schülerinnen und Schülern eine 16-klassige Neue Mittelschule zur Verfügung. Am Turnsaaltrakt wurde zusätzlich ein gedeckter Freibereich zur Nutzung als Freizeitklasse errichtet. Die Bauarbeiten wurden in Phasen abgewickelt und konnten Ende Mai 2018 fertiggestellt werden. Das Projekt ist Teil des "Schulzentrums Meidling" welches zu Beginn des Schuljahres 2018/19 in Gesamtbetrieb genommen werden kann.

Neue Mittelschule Konstanziagasse

Nach einer Bauzeit von 10 Monaten konnte im August 2017 der Zubau zur Neuen Mittelschule in der Konstanziagasse 50 im Bezirk Donaustadt fertiggestellt werden. Mit einer geringen Lärmbelästigung wurde die Erweiterung während des Schulbetriebs errichtet. In dem 3-geschossigen Zubau sind 7 neue Klassenräume, 2 Gruppenräume beziehungsweise EDV-Räume, ein Turnsaal im Keller und Räume für bildnerische Erziehung samt Nebenräumen untergebracht.

NMS/VS Dietrichgasse

Nach nur 12 Wochen Bauzeit wurde im März 2017 die Dachgleiche für die Erweiterung der NMS Dietrichgasse gefeiert. Der Zubau ist derzeit das größte Schulerweiterungsprojekt Wiens und wurde rechtzeitig zum Schulstart im Herbst 2017 fertiggestellt.

Der Zubau wurde während des laufenden Betriebs errichtet. Auf 4.700 Quadratmetern wurden 12 zusätzliche klassengroße Räume, die auch 2 Gruppenräume, einen Turnsaal und 2 Nebenräume umfassen, innerhalb kürzester Zeit für rund 200 Schülerinnen und Schüler fertiggestellt.

In der zweiten Phase wird die Volksschule durch eine Dachaufstockung erweitert und gleichzeitig saniert. Die Fertigstellung ist für 2019 vorgesehen.

NMS/VS Wendstattgasse

Zu Beginn des Schuljahres 2017/18 konnte zeitgerecht der neue Schulzubau in der Wendstattgasse 5 in Favoriten in Betrieb gehen. Der 4-geschossige Zubau wurde während des laufenden Betriebs errichtet. Ein Aufzug beziehungsweise eine Hebeeinrichtung garantieren den barrierefreien Zugang im gesamten Gebäude. Die beiden Offenen Neuen Mittelschulen wurden um 6 Klassenräume mit dazugehörigen Nebenräumen erweitert.

Seit Beginn des Schuljahres 2016/17 in Betrieb

2015 wurden 7 Projekte mit dem Bau in modularer Holzbauweise beschlossen. Alle Projekte konnten zu Beginn des Schuljahres 2016/17 fertiggestellt und in Betrieb genommen werden. 2 weitere Standorte wurden in Massivbauweise umgesetzt.

In modularer Holzbauweise

In Massivbauweise

Ausgewählte Projekte im Detail

Volksschule Wulzendorfstraße

Die relativ junge Volksschule im 22. Bezirk wurde in den Jahren 2004 bis 2006 als Ersatzschulbau für die Volksschule Langobardenstraße 56 errichtet. Im Zuge der damaligen Verlängerung der Linie U2 wurde das alte Gebäude aufgelassen und alle Schülerinnen und Schüler in die neu errichtete Volksschule in der Wulzendorfstraße 1 übersiedelt.

Im September 2016 wurde der geplante Zubau in Massivbauweise fertiggestellt, welcher direkt an das bestehende Gebäude angeschlossen ist. Durch die Erweiterungen entstanden 6 neue Klassenräume, 4 Gruppenräume, 2 Freizeiträume sowie Garderoben und entsprechende Sanitäranlagen. Die Position des Zubaus wurde so gewählt, dass die Gartenflächen gut nutzbar erhalten blieben und der Schulbetrieb durch die Bauarbeiten nicht gestört wurde. Nach der Fertigstellung des Zubaus stehen der Volksschule insgesamt 21 ganztägig geführte Volksschulklassen zur Verfügung.

Neue Mittelschule Stromstraße

Im September 2016 wurde der 2015 begonnene Zubau in Massivbauweise in der Neuen Mittelschule Stromstraße 40 im 20. Bezirk fertiggestellt.

Ermöglicht wurde dies durch den Zubau in moderner Massivbauweise, der Anfang September 2016 fertiggestellt wurde. Bei den Umbauarbeiten wurde darauf geachtet, dass die 8.000 Quadratmeter große Grünfläche für die Schülerinnen und Schüler gut nutzbar blieb und nicht beeinträchtigt wurde. Der barrierefreie Zugang, ein Speisesaal mit Küche und die Erneuerung des Eingangsportals wurden im Zuge der gleichzeitig stattfindenden Sanierung bis 2017 fertiggestellt.

Seit Beginn des Schuljahres 2014/15 in Betrieb

In modularer Holzbauweise

In Massivbauweise

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