Radfahren auf der Wieden

Der Radverkehr auf der Wieden soll attraktiver werden. Neue Services, mehr Radwege und Citybike-Stationen sowie ein Sicherheitsschwerpunkt sind die zentralen Themen.

Rote Grafik von einem Radfahrer

Rad-Rettung

Mehrmals im Jahr werden kostenlose Fahrradsicherheits-Checks auf der Wieden angeboten. Fahrradtechnikerinnen und Fahrradtechniker überprüfen die Räder und nehmen kleine Reparaturen und Wartungsarbeiten vor.

Fahrradtechnik-Training

Kinder und Jugendliche hatten auf der Wieden regelmäßig die Möglichkeit, ein kostenloses Fahrradtechnik-Training zu absolvieren. Die Aktion für mehr Verkehrssicherheit wird von der Bezirksvorstehung in Kooperation mit der Sportunion Wien und dem Wiedner Fahrradfachgeschäft Cycle Circle veranstaltet.

Neue Radwege und Citybike-Stationen

Um den Radverkehr auf der Wieden attraktiver zu machen, sollen neue Radwege und Möglichkeiten des Radfahrens gegen die Einbahn geprüft werden. Mit 1.780 Metern war die Wieden nach Döbling vor einigen Jahren noch der Bezirk mit dem geringsten Anteil an Radfahr-Möglichkeiten gegen die Einbahn. Radfahren gegen die Einbahn soll dort, wo es geht und sinnvoll ist, ermöglicht werden. Insgesamt hat das Radwegenetz des 4. Bezirks eine Länge von 10,2 Kilometern.

Auch das Citybike-Netz wurde ausgebaut. Im Jahr 2011 wurden in der Wiedner Hauptstraße 49, in der Plößlgasse gegenüber der Arbeiterkammer und in der Heumühlgasse neue Stationen der Citybikes eröffnet. Somit gibt es derzeit neben dem bisherigen bei der Treitlstraße vor der TU Wien insgesamt vier Standorte im 4. Bezirk.

Schwerpunkt Sicherheit

Ein besonderes Anliegen ist auch die Hebung der Verkehrssicherheit für Radfahrerinnen und Radfahrer.

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