Schule Schäffergasse wird saniert

Bezirksvorsteher Leopold Plasch mit Schulkindern

BV Leopold Plasch freut sich mit den Kindern der Schule Schäffergasse über die bevorstehende Sanierung.

Große Freude herrscht auf der Wieden über eine Erfolgsmeldung, die Bezirksvorsteher Leopold Plasch verkünden konnte: Das Schulgebäude in der Schäffergasse wird saniert. "Und das ohne das Bezirksbudget auch nur mit einem Cent zu belasten", betont Plasch. Üblicherweise teilen sich bei Schulsanierungen Bezirk und Stadt die Kosten im Verhältnis von 60:40.

Durch hartnäckige Verhandlungen mit der Stadt Wien ist es dem Bezirksvorsteher gelungen, dass die Kosten bei der Generalsanierung der Wiedner Schule zur Gänze von der Stadt übernommen werden. Rund 12,5 Millionen Euro werden in die Verbesserung des Schulstandortes investiert. "Dadurch gibt es nicht nur eine nachhaltige Aufwertung des Bildungsstandortes Wieden, sondern uns bleibt auch mehr Geld für andere Projekte zur Weiterentwicklung unseres Bezirks übrig", freut sich Bezirksvorsteher Leopold Plasch über diesen tollen Erfolg.

Expositur wird aufgelassen

Durch die Sanierung entsteht eine neue Raumgestaltung, die erstmals ein pädagogisch hochwertiges Ganztagsangebot mit verschränkten Unterrichts-, Lern- und Freizeitblöcken sowohl für die Volks-, als auch für die Mittelschule zulassen wird. Derzeit gibt es in der Schäffergasse 3 noch eine Expositur der Volksschule Graf-Starhemberg-Gasse 8 mit fünf Klassen. Elf weitere Klassen befinden sich in der Graf-Starhemberg-Gasse. Diese räumliche Trennung wird aufgehoben. Mit der Sanierung und dem damit verbundenen Ausbau des ganztägigen Angebots wird im Schulkomplex Graf-Starhemberg-Gasse/Schaumburgergasse eine Volksschule mit 16 Klassen und in der Schäffergasse eine Neue Mittelschule mit zwölf Klassen entstehen.

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