Neue Bäume für Währing

Visualisierung zeigt Straße mit hohen, grünen Bäumen neben geparkten Autos und Fußgängern

Theresiengasse

In den vergangenen Jahren schuf die Bezirksvorstehung insgesamt 115 neue Baumstandorte. Gerade im eher grauen Kreuzgassenviertel wurde eine Vielzahl an neuen Bäumen gesetzt.

2021 kamen 13 neue Bäume dazu: 5 am neuen Gersthofer Platzl, 3 in der Edmund-Weiß-Gasse, 2 in der Czartoryskigasse, einer an der Kreuzung Simonygasse/Gentzgasse, einer an der Verkehrsinsel Gersthofer Straße am Lidlberg und einer an der Kreuzung Bastiengasse/Witthauergasse.


Bäume pflanzen gegen den Klimawandel

Die Bezirksvertretung setzte sich ein ambitioniertes Ziel: Auch die "urbanen" Gegenden Währings sollen von Bäumen als Schattenspender und natürliche Klimaanlagen profitieren - von der optischen Verschönerung ganz abgesehen. Jeder zusätzlich gepflanzte Baum hilft, der Klimakrise entgegenzuwirken und auch den nächsten Generationen ein lebenswertes Währing zu hinterlassen.

Junger Baum ohne Blätter neben geparkten Autos

Edelhofgasse

Währings Bezirksvorsteherin Silvia Nossek freut sich auf den Zuwachs:

"Jeder Baum zählt, wenn wir an die Zukunft unserer Kinder und Enkelkinder denken. Ganz wichtig sind neue Bäume an Orten mit viel Beton und kaum Grün - und diese Orte gibt es auch in Währing. Einer davon ist die Theresiengasse gleich bei der Jörgerstraße - derzeit eine der grausten Ecken unseres Bezirks. Ich freu mich sehr, dass wir dank des Förderprogramms der Stadt im kommenden Frühjahr dort 12 neue Bäume pflanzen werden. Das ist eine Investition in unsere Zukunft, ganz besonders in die unserer jungen und jüngsten Mitbürger*innen."

Passende Standorte für Bäume

Geeignete Standorte für neue Bäume zu finden, ist keine einfache Aufgabe. Um gesund zu wachsen, benötigen Bäume ausreichend Platz - vor allem für das mächtige Wurzelwerk unter der Erde. In einer Großstadt wie Wien verläuft dort aber ein unterirdisches Netzwerk an Rohren, Kabeln und Leitungen. Dieses steht einer Pflanzung oft im Wege oder macht diese aufgrund der notwendigen Schutzverrohrungen sehr teuer.

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